Die Erkenntnis eines Gottes ist uns nicht von der Natur eingeprägt. Sonst hätten alle Menschen die gleiche Vorstellung.
Natur Zitate
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Die Natur reicht für ihre Wirkungen noch immer mit den alten Mitteln aus.
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Ein reines Herz hat dir Natur gegeben, O bring es rein zurück.
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Alles, was wunderbar aussieht, wird Engeln, Teufeln oder Heiligen zugeschrieben. Um alles, was uralt ist, ranken sich Legenden. Auch die gewöhnlichen Vorgänge in der Natur sind nicht davor gefeit, alles zu verderben.
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Das Völkerrecht beruht seiner Natur nach auf dem Grundsatze, daß die verschiedenen Völker sich im Frieden so viel Gutes und im Kriege so wenig Böses, als ohne Beeinträchtigung ihrer wahren Interessen möglich ist, zufügen sollen.
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Die Lüge ist der eigentliche faule Fleck in der menschlichen Natur.
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Zurück zur Natur!
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Hätte die Natur nicht gewollt, dass der Kopf den Forderungen des Unterleibs Gehör geben sollte, was hätte sie nötig gehabt, den Kopf an einen Unterleib anzuschliessen.
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Ich möchte dich davor warnen, dass ich der Natur weder Schönheit noch Missbildung, weder Ordnung noch Verwirrung zuschreibe. Nur in Bezug auf unsere Vorstellung können die Dinge als schön oder hässlich, geordnet oder verworren bezeichnet werden.
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Was ist der Mensch? konnt ich beginnen; wie kommt es, daß so etwas in der Welt ist, das, wie ein Chaos, gärt, oder modert, wie ein fauler Baum, und nie zu einer Reife gedeiht? Wie duldet diesen Herling die Natur bei ihren süßen Trauben?
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Eine entdeckte Wahrheit ist unsterblich und berechtigt ihren Urheber dazu; denn wie eine neue Substanz in der Natur kann sie nicht zerstört werden.
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Die edle Einfalt in den Werken der Natur hat nur gar zu oft ihren Grund in der edeln Kurzsichtigkeit dessen, der sie beobachtet.
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Alles ist von Natur zur Umwandlung, zur Veränderung und zum Untergang bestimmt, damit anderes an seine Stelle rücke.
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Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.
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Leid, das durch die Natur oder den Zufall verursacht wird, ist nie so schmerzhaft wie das Leid, das uns durch den willkürlichen Willen eines anderen zugefügt wird.
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Kunst ist die rechte Hand der Natur. Diese hat nur Geschöpfe, jene hat Menschen gemacht.
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Mit anderen Worten: Ein Mensch, der in Sachen Religion fanatisch ist und sich an bestimmte Vorstellungen über die Natur Gottes und des Universums klammert, wird zu einem Menschen, der überhaupt keinen Glauben hat.
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Es scheint ein Gesetz zu sein, dass man nicht sowohl mit dem Menschen als auch mit der Natur tiefes Mitgefühl haben kann.
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Die barmherzige Natur hat verfügt, dass das menschliche Gehirn nicht an zwei Dinge gleichzeitig denken kann, so dass es, wenn es von wissenschaftlicher Neugier durchdrungen ist, keinen Platz für rein persönliche Überlegungen hat.
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Wir sind alle voller Schwächen und Fehler; lasst uns gegenseitig unsere Torheiten verzeihen - das ist das erste Gesetz der Natur.
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Von Natur aus aber gibt es kein Privateigentum.
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Die innere Entwicklung unser Fähigkeiten und der dazu erforderlichen Werkzeuge besorgt die Erziehung der Natur; die Erziehung des Menschen lehrt uns von jener Entwicklung Gebrauch zu machen.
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Die Liebe wächst. Der Grund dafür ist, dass die eine aus der Vereinigung der Seelen und die andere aus der Vereinigung der Sinne entspringt.
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Ich mag die menschliche Natur wirklich nicht, es sei denn, sie wird durch Kunst kandiert.
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Ganz wird doch nur die Natur die Frauenfrage lösen können.
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Unerschöpflich an Reiz, an immer erneuerter Schönheit Ist die Natur! Die Kunst ist unerschöpflich, wie sie.
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Nur das, was durch die Notwendigkeiten seiner eigenen Natur existiert und in seinen Handlungen durch sich selbst bestimmt ist, ist frei.
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Männer sind einander von Natur aus gleichgültig; Frauen aber sind von Natur aus Feinde.
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Die Natur bricht niemals ihre eigenen Gesetze!
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Zur Arbeit ist der Mensch so von Natur bestimmt, Daß er selbst Arbeit zum Vergnügen unternimmt.
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