Die Frauen sind falsch. Das rührt von ihrer Abhängigkeit her. Je stärker die Abhängigkeit, desto größer die Falschheit. Es ist damit wie mit den Zöllen: Je mehr man sie erhöht, um so mehr wächst der Schmuggel.
Natur Zitate
- Seite 21 / 36 -
Noch keine Likes
Alles, was die gesunde Natur tut, ist göttlich.
Noch keine Likes
Im Menschen vollendet sich und endet offenbar die Erde. Der Mensch – ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
Noch keine Likes
Das Alter ist von Natur aus redseliger.
Noch keine Likes
Die Wahrheit und das Recht sind von Natur aus immer stärker als die Lügen und das Unrecht.
Noch keine Likes
Im Verhältnis zu unsrer Eitelkeit hat die Natur uns mit allem übrigen stiefmütterlich ausgestattet.
Noch keine Likes
Die Lüstlinge selbst […] sagen, daß zunächst nur die Lust angestrebt, dann durch Gewohnheit gleichsam eine zweite Natur geschaffen werde.
Noch keine Likes
Ja! ja! wert ist der Schmerz, am Herzen der Menschen zu liegen, und dein Vertrauter zu sein, o Natur! Denn er nur führt von einer Wonne zur andern, und es ist kein andrer Gefährte, denn er.
Noch keine Likes
Das ist eigentlich des Glaubens Natur, daß er seine Kraft in Furcht, im Tode, in Sünden und allem, was einen Menschen furchtsam und verzagt macht, beweist.
Noch keine Likes
Der Gedanke ist Allgemeingut und, im Gegensatz zum Gefühl, umso weniger wert, je mehr er an den Boden erinnert, auf dem er gewachsen ist.
Noch keine Likes
In der Natur selbst trauen wir einer stolzen Frau nicht viel Zärtlichkeit, und einer zärtlichen Frau nicht viel Stolz zu.
Noch keine Likes
Religion. Eine Tochter der Hoffnung und der Angst, die der Unwissenheit die Natur des Unwissbaren erklärt.
Noch keine Likes
Was wir als Macht des Menschen über die Natur bezeichnen, entpuppt sich als eine Macht, die von einigen Menschen über andere Menschen ausgeübt wird, wobei die Natur ihr Instrument ist.
Noch keine Likes
Sieh auf in die Welt! Ist sie nicht, wie ein wandelnder Triumphzug, wo die Natur den ewigen Sieg über alle Verderbnis feiert? Und führt nicht zur Verherrlichung das Leben den Tod mit sich, in goldenen Ketten, wie der Feldherr einst die gefangenen Könige mit sich geführt?
Noch keine Likes
Die Tradition des Südens ist nicht urban... Ich glaube, wir sind von Natur aus eine Region der Geschichtenerzähler, allein schon aufgrund unserer Stammesinstinkte. Wir hatten nicht das Vergnügen des Theaters, des Tanzes oder der Filme, als sie aufkamen. Wir unterhalten uns einfach, indem wir miteinander reden.
Noch keine Likes
Wenn ein schönes Gedicht Tränen in die Augen drängt, so sind diese Tränen nicht ein Beweis eines freudigen Überschwanges, sondern sie zeugen von einer Natur, die, in diese Unvollkommenheit verbannt, sich gleich auf der Erde schon eines geoffenbarten Paradieses bemächtigen möchte.
Noch keine Likes
Für den Nachteil des Mannes, nicht immer erhören zu können, wurde er mit der Feinfühligkeit entschädigt, die Unvollkommenheit der Natur in jedem Falle als eine persönliche Schuld zu empfinden.
Noch keine Likes
Die ganze Natur zu erklären, ist eine zu schwierige Aufgabe für einen einzelnen Menschen oder sogar für ein bestimmtes Zeitalter. Es ist viel besser, ein wenig mit Gewissheit zu tun und den Rest anderen zu überlassen, die nach dir kommen.
Noch keine Likes
Der Mensch wächst, bis er verwächst.
Noch keine Likes
Ich meinte immer, um in Frieden mit der Welt zu leben, um die Menschen zu lieben und die heilige Natur mit wahren Augen anzusehen, müsse ich mich beugen, und, um anderen etwas zu sein, die eigene Freiheit verlieren. Ich fühle es endlich, nur in ganzer Kraft ist ganze Liebe.
Noch keine Likes
Es ist eben der Unterschied zwischen Glück und Elend", sagte Challenger mit abstrakter Miene und streichelte immer noch die Hand seiner Frau. „Du kannst mit dem Strom schwimmen und Frieden in Geist und Seele haben, oder du kannst dich dagegen stemmen und wirst zerschunden und müde. Diese Angelegenheit ist uns über den Kopf gewachsen, also lass es uns so akzeptieren, wie es ist, und nichts mehr sagen.
Noch keine Likes
Der Schlaf ist der heilige Versuch der Natur, die Tageswunden zum Verheilen zu bringen. Den Schlaf vorzeitig unterbrechen, heißt heilige Verbände abreißen.
Noch keine Likes
Keine Arbeit und keine Liebe wird aus Schuldgefühlen, Angst oder Hohlheit des Herzens gedeihen, genauso wie keine gültigen Pläne für die Zukunft von denen gemacht werden können, die nicht die Fähigkeit haben, im Jetzt zu leben.
Noch keine Likes
Dies ist der Sinn der großen Lehre Kants, dass die Zweckmäßigkeit erst vom Verstande in die Natur gebracht wird, der demnach ein Wunder anstaunt, das er erst selbst geschaffen hat.
Noch keine Likes
Alle öffentlichen Schulen sind auf die mittelmäßigen Naturen eingerichtet.
Noch keine Likes
Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der Verletzlichkeit kaum geduldet wurde: keine Stützräder an unseren Fahrrädern, keine Schwimmbrille im Schwimmbad, einfach alles erledigen. Und so wuchs ich nicht nur mit dem Unbehagen über meine eigene Verletzlichkeit auf, sondern auch mit dem Unbehagen über die anderer Menschen.
Noch keine Likes
Der Zustand der Sklaverei ist von Natur aus schlecht.
Noch keine Likes
Ich werde meine Mutter nie vergessen; denn sie pflanzte und nährte den ersten Keim des Guten in mir, sie öffnete mein Herz den Eindrücken der Natur; sie weckte und erweiterte meine Begriffe, und die Lehren haben einen immerwährenden Einfluß auf mein Leben gehabt.
Noch keine Likes
Ich glaube nicht, dass die großen Männer, die Politiker und die Kapitalisten, allein schuld am Krieg sind. Oh nein, der kleine Mann ist genauso schuldig, sonst hätten sich die Völker der Welt schon längst erhoben! Es gibt in den Menschen einfach einen Drang zu zerstören, einen Drang zu töten, zu morden und zu wüten, und bis die gesamte Menschheit ausnahmslos eine große Veränderung erfährt, werden große Kriege geführt, alles, was aufgebaut, kultiviert und gewachsen ist, wird zerstört und entstellt, und dann muss die Menschheit wieder von vorne anfangen.
Noch keine Likes
Das Heiligste Wenn zwei sich in einander still versenken, Nicht durch ein schnödes Feuer aufgewiegelt, Nein, keusch in Liebe, die die Unschuld spiegelt, Und schamhaft zitternd, während sie sich tränken; Dann müssen beide Welten sich verschränken, Dann wird die Tiefe der Natur entriegelt, Und aus dem Schöpfungsborn, im Ich entsiegelt, Springt eine Welle, die die Sterne lenken. Was in dem Geist des Mannes, ungestaltet, Und in der Brust des Weibes, kaum empfunden Als Schönstes dämmerte, das muß sich mischen; Gott aber tut, die eben sich entfaltet, Die lichten Bilder seiner jüngsten Stunden Hinzu, die unverkörperten und frischen.
Noch keine Likes