Es gibt Gefühle der Menschenbrust, welche unaussprechlich bleiben, bis man die ganze körperliche Nachbarschaft der Natur, worin sie wie Düfte entstanden, als Wörter zu ihrer Beschreibung gebraucht.
Natur Zitate
- Seite 5 / 36 -
Gefällt 2 mal
Die Jugend warnen? Die Jugend aufklären?! Nein, gegen die hinreißende Beredsamkeit der Natur, gegen ihren fesselnden, berauschenden Anschauungsunterricht kommen alle Ermahnungen andrer nicht auf.
Gefällt 2 mal
Wer wünscht sich nicht einen solchen Sieg, durch den wir die Plätze in unserem von der Natur so weit getrennten Reich vereinigen und für den wir Trophäen in einer anderen eroberten Welt aufstellen werden?
Gefällt 2 mal
Der, den wir einen Gentleman nennen, ist nicht mehr der Mann der Natur.
Gefällt 2 mal
Der Mensch ist seiner Natur nach ein staatsbürgerliches Wesen. Daher trachten auch die, die der gegenseitigen Hilfe nicht bedürfen, nach dem Zusammenleben.
Gefällt 2 mal
Gott und Natur sind zwo Größen, die sich vollkommen gleich sind.
Gefällt 2 mal
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
Gefällt 2 mal
Unser Charakter ist nicht so sehr das Produkt von Rasse und Vererbung als vielmehr von den Umständen, durch die die Natur unsere Gewohnheiten formt, durch die wir erzogen werden und leben.
Gefällt 2 mal
In den Wäldern und Bergen finde ich Trost und Ruhe, denn dort spüre ich die Kraft und Stille der Natur.
Gefällt 2 mal
Zurück zur Natur!
Gefällt 2 mal
Für jeden, der Angst hat, einsam oder unglücklich ist, ist es bestimmt das beste Mittel, hinauszugehen, irgendwohin, wo er ganz allein ist, allein mit dem Himmel, der Natur und Gott.
Gefällt 2 mal
Der Begriff "Sünde" hat für mich etwas ungemein Verwirrendes - wahrscheinlich, weil ich von Natur aus sündhaft bin.
Gefällt 2 mal
Was ist der Mensch? konnt ich beginnen; wie kommt es, daß so etwas in der Welt ist, das, wie ein Chaos, gärt, oder modert, wie ein fauler Baum, und nie zu einer Reife gedeiht? Wie duldet diesen Herling die Natur bei ihren süßen Trauben?
Gefällt 2 mal
Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekte selbst hervorgebracht wird.
Gefällt 2 mal
Ein Mann, der gut schreiben will, soll, so viel er kann, außer allem medio resistente schreiben, und bloß sich durch die Natur der Sache leiten lassen.
Gefällt 2 mal
Was ist Kunst? Konzentrierte Natur.
Gefällt 2 mal
Die Natur war Priesterin und der Mensch ihr Gott, und alles Leben in ihr und jede Gestalt und jeder Ton von ihr nur Ein begeistertes Echo des Herrlichen, dem sie gehörte.
Gefällt 2 mal
Zur Arbeit ist der Mensch so von Natur bestimmt, Daß er selbst Arbeit zum Vergnügen unternimmt.
Gefällt 2 mal
Viele Lehrstunden hintereinander heißt in einem fort säen, so daß nichts wachsen kann; und mit der Saat die Ernte ersticken. Solange ihr die Uhr aufzieht, geht sie nicht.
Gefällt 2 mal
Das Glück deines Lebens hängt von der Qualität deiner Gedanken ab: Hüte dich also davor und achte darauf, dass du keine Gedanken hegst, die nicht zur Tugend und zur vernünftigen Natur passen.
Gefällt 2 mal
Alles im Übermaß ist gegen die Natur.
Gefällt 2 mal
Von Natur aus findet sich in unserem Geist die unstillbare Begierde danach, die Wahrheit zu erkennen.
Gefällt 2 mal
Es gibt keinen Widerspruch in der Natur.
Gefällt 2 mal
Alles altert und verjüngt sich wieder. Warum sind wir ausgenommen vom schönen Kreislauf der Natur? Oder gilt er auch für uns?
Gefällt 2 mal
Einer der stärksten natürlichen Beweise für die Torheit des Erbrechts bei Königen ist, dass die Natur es missbilligt, sonst würde sie es nicht so oft ins Lächerliche ziehen, indem sie den Menschen einen Esel als Löwen gibt.
Gefällt 2 mal
Inmitten unzähligem Hin- und Herreden der Einzelnen wächst still und groß das ewige Weisheitsgut der Menschen weiter.
Gefällt 2 mal
Männer sind einander von Natur aus gleichgültig; Frauen aber sind von Natur aus Feinde.
Gefällt 2 mal
Die Natur hat die Menschen durch die Brust verbunden, und die Professores hätten sie gerne mit dem Kopf zusammen.
Gefällt 2 mal
Die Natur hat es nicht eilig, und doch wird alles vollbracht.
Gefällt 2 mal
Die Freiheit gleicht jenen derben und saftreichen Nahrungsmitteln, oder jenen edlen Weinen, welche die daran gewöhnten robusten Naturen ernähren und kräftigen, während sie die Schwachen und Zarten überwältigen, berauschen und zu Grunde richten.
Gefällt 2 mal