Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen.
Natur Zitate
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Zukunft. Die Zeitspanne, in der unsere Angelegenheiten gedeihen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.
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Die höhere Philosophie behandelt die Ehe von Natur und Geist.
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Nicht das gedeiht zumeist, was man gepflegt mit Fleiß; Stets das Lebendigste wächst ohne daß man's weiß.
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Das Talent ahmt die Natur nach, das Genie setzt sie fort.
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Das Gesetz kann die Menschen trotz der Natur nicht gleichmachen.
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Für ein liebend Herz ist die gemeine Natur zu eng.
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Die erste Lehrerin der Frömmigkeit ist die Natur.
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Kein Mensch hat von der Natur das Recht erhalten, anderen zu befehlen. Die Freiheit ist ein Geschenk des Himmels, und jedes Individuum derselben Gattung hat das Recht, sie zu genießen, sobald es im Besitz seiner Vernunft ist.
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Liebe zum Leben und Liebe zum Geschlecht sind die stärksten Antriebe der Natur.
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In der Natur der Vernunft liegt es nicht, die Dinge als zufällige, sondern als notwendige zu betrachten.
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Das was der Selbstheit eines jeden oder seiner Natur am meisten eigen und gemäß ist, das ist auch für jeden das Würdigste und Angenehmste.
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Die Natur hat leicht verschwenden; auch das scheinbar ganz nutzlos Verstreute fällt zuletzt doch in ihren Schoß.
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Es wächst der Mut bei jedem Blick auf die Größe des Unternehmens.
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Nur so weit, wie die Herren der Welt die Natur zu ihrer Hilfe herangezogen haben, können sie die Höhe der Herrlichkeit erreichen. Das ist der Sinn ihrer hängenden Gärten, Villen, Gartenhäuser, Inseln, Parks und Reservate.
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Die Eitelkeit des Umgangs wächst am meisten durch Leute, an denen man kein Interesse nimmt und mit denen man doch spricht.
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Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich sowohl durch die Vorteile, die er gewährt, als auch durch die Vorteile, die er erhält, in die Pflicht genommen fühlt.
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Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen.
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Viele tragen Orden, denen die Natur jede Auszeichnung versagt hat.
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In ihrer [der Natur] ewigen Einheit finden wir auch die unsrige immer wieder.
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Poesie fesselt, fesselt das Menschengeschlecht. Nationen werden in dem Maße zerstört oder gedeihen, wie ihre Poesie, ihre Malerei und ihre Musik zerstört werden oder gedeihen.
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Die Menschen wachsen in Täuschungen auf, und sie müssen Täuschungen haben, um sich zu trösten.
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Vollendete Natur muß in dem Menschenkinde leben, eh es in die Schule geht, damit das Bild der Kindheit ihm die Rückkehr zeige aus der Schule zu vollendeter Natur.
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Das Glück gehört denen, die sich selbst genügen. Denn alle äußeren Quellen des Glückes und Genusses sind ihrer Natur nach höchst unsicher, misslich, vergänglich und dem Zufall unterworfen.
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Ich denke einfach, dass Städte im Grunde genommen unnatürlich sind. Ich weiß, dass es Menschen gibt, die glücklich in ihnen leben, und ich habe auch Städte, die ich liebe. Aber es ist eine Katastrophe, dass wir uns so weit von der Natur entfernt haben.
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Es gibt nichts, aus dessen Natur nicht irgendeine Wirkung folgt.
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Das größte Gut ist das Wissen um die Einheit, die der Verstand mit der ganzen Natur hat.
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Die Natur ist eine Erzieherin des Verstandes in intellectuellen Wahrheiten.
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Beim Lesen guter Bücher wächst die Seele empor.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es immer noch etwas Schönes gibt - in der Natur, im Sonnenschein, in der Freiheit, in dir selbst; all das kann dir helfen.
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