Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte ab von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Natur! Dies ist die Lese, die sie selber hält; denn heute löst sich von den Zweigen nur, was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
Natur Zitate
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Ein Arzt ist ein Mann, der an Krankheit gedeiht und an Gesundheit stirbt.
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Wir sollten uns bemühen, Veränderungen und Herausforderungen zu begrüßen, denn sie helfen uns zu wachsen. Ohne sie werden wir schwach wie die Eloi in Komfort und Sicherheit. Wir müssen uns ständig selbst herausfordern, um unseren Charakter zu stärken und unsere Intelligenz zu steigern.
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Wer die Natur lieb hat, die schönen Wälder, die schönen Berge, die schönen Almen, die schönen Bäche, die schönen Primeln, die schönen Frauen, die schönen Kinder, die schönen Pferde, die schönen Hunde, die schönen Katzen, dem kann nicht viel Böses passieren in diesem sonst ziemlich dürftigen und belanglosen Erdentale! Die schönen Austern, den schönen Kaviar nicht zu vergessen!
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Wenn der Große Weg untergeht, werden auch Moral und Pflicht untergehen. Wenn Klugheit und Wissen aufkommen, werden große Lügen gedeihen. Wenn die Verwandten sich zerstreiten, wird es Kinderpflicht und Liebe geben. Wenn Staaten in Verwirrung geraten, wird es treue Diener geben.
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Die Natur rüstete das weibliche Geschlecht zur Liebe, nicht zu Gewaltseligkeiten aus; es soll Zärtlichkeit, nicht Furcht erwecken; nur seine Reize sollen es mächtig machen; nur durch Liebkosungen soll es herrschen und soll nicht mehr beherrschen wollen, als es genießen kann. […] Einer zärtlichen, eifersüchtigen Frau will ich noch alles vergeben; sie ist das, was sie sein soll, nur zu heftig. Aber gegen eine Frau, die aus kaltem Stolze, aus überlegtem Ehrgeize Freveltaten verübet, empört sich das ganze Herz; und alle Kunst des Dichters kann sie uns nicht interessant machen.
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Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments.
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Die Natur hat schon immer mehr Kraft gehabt als die Bildung.
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Mein Vater... zog von Kentucky nach... Indiana, als ich acht Jahre alt war... Es war eine wilde Gegend, in der es noch viele Bären und andere wilde Tiere in den Wäldern gab. Dort wuchs ich auf... Als ich volljährig wurde, wusste ich natürlich nicht viel. Trotzdem konnte ich irgendwie lesen, schreiben und chiffrieren ... aber das war alles.
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Die letzten drei oder vier Wiederholungen sind es, die den Muskel wachsen lassen. Dieser Bereich des Schmerzes unterscheidet den Champion von jemand anderem, der kein Champion ist. Das ist es, was den meisten Menschen fehlt: der Mut, weiterzumachen und einfach zu sagen, dass sie den Schmerz durchstehen werden, egal was passiert.
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Nicht weil sie zu leise spricht, überhören wir die Natur, sondern weil unsre Vorurteile zu laut dazwischen schreien.
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Mit den Mädchen hat es die Natur auf das, was man, im dramaturgischen Sinne, einen Knalleffekt nennt, abgesehen, indem sie dieselben auf wenige Jahre mit überreichlicher Schönheit, Reiz und Fülle ausstattete, auf Kosten ihrer ganzen übrigen Lebenszeit, damit sie nämlich, während jener Jahre, die Phantasie eines Mannes sich in dem Maße bemächtigen können, daß er hingerissen wird, die Sorge für sie auf zeitlebens, in irgendeiner Form ehrlich zu übernehmen; zu welchem Schritte ihn zu vermögen, die bloße vernünfige Überlegung keine hinlängliche sichere Bürgschaft zu geben schien.
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Angesichts meiner Kindheit ist es ein Wunder, dass ich nicht psychotisch bin. Ich war der kleine jüdische Junge in der nicht-jüdischen Nachbarschaft. Es war ein bisschen so, als wäre ich der erste Neger, der in einer rein weißen Schule eingeschult wurde. Ich wuchs in Bibliotheken und zwischen Büchern auf, ohne Freunde.
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Gott und die Natur tun nichts umsonst.
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Menschen wachsen durch Erfahrung, wenn sie dem Leben ehrlich und mutig begegnen. Auf diese Weise wird der Charakter geformt.
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Ich habe festgestellt, dass es immer noch etwas Schönes gibt - in der Natur, im Sonnenschein, in der Freiheit, in dir selbst; das kann dir helfen. Schau dir diese Dinge an, dann findest du wieder zu dir selbst und zu Gott, und dann gewinnst du dein Gleichgewicht zurück.
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Vollkommene Kunst wird wieder zur Natur.
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Die höhere Philosophie behandelt die Ehe von Natur und Geist.
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Der Genius wird nur vom Genius gefasset; die edle Natur nur von ihresgleichen.
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Auch ich war immer daheim, grub, krautete, stocherte, handhabte die Gießkanne, besah alles, was wuchs, tagtäglich genau und bin daher mit jeder Rose, mit jedem Kohlkopf, mit jeder Gurke intim bekannt geworden. Eine etwas beschränkte Welt, so scheint's. Und doch, wenn man's recht erwägt, ist all das Zeugs, von dem jedes einzelne unendlich und unergründlich ist, nicht weniger bemerkenswerth, als Alpen und Meer, als Japan und China.
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Die Natur bringt nur dumme Tiere hervor. Die Narren verdanken wir der Gesellschaft.
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In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.
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Nicht das gedeiht zumeist, was man gepflegt mit Fleiß; Stets das Lebendigste wächst ohne daß man's weiß.
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Es liegt nicht in der Natur des Geizes, mit etwas anderem als Geld zufrieden zu sein. Jede Leidenschaft, die auf die Menschen einwirkt, hat eine besondere Wirkungsweise. Viele von ihnen sind vorübergehend und schwankend; sie können aufhören und sich verändern. Aber der Geiz ist eine feste, einheitliche Leidenschaft.
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Es ist keine Einbildung meinerseits, wenn ich sage, dass der Blick zum Himmel, zu den Wolken, zum Mond und zu den Sternen mich ruhig und geduldig macht. Es ist eine bessere Medizin als Baldrian oder Brom; Mutter Natur macht mich demütig und bereit, jedem Schlag mutig entgegenzutreten.
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Wir haben dieses Geschenk der Liebe, aber die Liebe ist wie eine wertvolle Pflanze. Man kann sie nicht einfach annehmen und im Schrank stehen lassen oder glauben, dass sie von alleine wächst. Man muss sie immer wieder gießen. Man muss sich wirklich um sie kümmern und sie hegen und pflegen.
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Du kannst genauso gut erwarten, dass du stärker wirst, wenn du immer isst, wie klüger, wenn du immer liest. Ein Zuviel überfordert die Natur und macht eher krank als gesund. Es sind das Denken und die Verdauung, die Bücher nützlich machen und dem Geist Gesundheit und Kraft geben.
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Zwischen Männern ist von Natur bloß Gleichgültigkeit; aber zwischen Weibern ist schon von Natur Feindschaft. Es kommt wohl daher, daß das odium figulinum, welches bei Männern sich auf ihre jedesmalige Gilde beschränkt, bei Weibern das ganze Geschlecht umfasst; da sie alle nur ein Gewerbe haben. Schon beim Begegnen auf der Straße sehen sie einander an, wie Guelfen und Ghibellinen. Auch treten zwei Weiber, bei erster Bekanntschaft, einander sichtbarlich mit mehr Gezwungenheit und Verstellung entgegen, als zwei Männer in gleichem Fall. Daher kommt auch das Komplimentieren zwischen zwei Weibern viel lächerlicher heraus, als zwischen Männern.
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Ihr entwürdiget, ihr zerreißt, wo sie euch duldet, die geduldige Natur, doch lebt sie fort, in unendlicher Jugend, und ihren Herbst und ihren Frühling könnt ihr nicht vertreiben, ihren Aether, den verderbt ihr nicht.
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Das, was ich jetzt mein 'Ich' nenne, ist kaum noch eine Person. Es ist hauptsächlich ein Treffpunkt für verschiedene natürliche Kräfte, Wünsche und Ängste usw., von denen einige von meinen Vorfahren und einige von meiner Erziehung stammen, einige vielleicht von Teufeln. Das Selbst, das Sie wirklich sein sollten, ist etwas, das nicht von der Natur, sondern von Gott lebt.
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