Wo was wächst, gleich ist wer da, der's frißt.
Natur Zitate
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Solange es Schafe gibt, wird die Natur auf Raubtiere bestehen.
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Es ist weder sinnvoll, der Natur zu widerstreben, noch etwas zu verfolgen, das man nicht erreichen kann.
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Die barmherzige Natur hat verfügt, dass das menschliche Gehirn nicht an zwei Dinge gleichzeitig denken kann, so dass es, wenn es von wissenschaftlicher Neugier durchdrungen ist, keinen Platz für rein persönliche Überlegungen hat.
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Ein Irrtum weggeräumt, gibt einen wahren Satz. So durch Irrtümer selbst wächst stets der Wahrheit Schatz.
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Alles ist politisch. Ich werde nie ein Politiker sein oder überhaupt politisch denken. Ich beschäftige mich einfach mit dem Leben und der Natur. Das ist für mich das Größte.
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Motto Wie ward ich oft gebrochen, brach mich selbst, und dennoch leb ich, unverwüstlich stark; was alles liegt in mir geknickt, verdorrt, doch unaufhaltsam wächst es drüber hin.
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Die Schönheit einer Frau zeigt sich nicht in ihrem Gesicht, sondern die wahre Schönheit einer Frau spiegelt sich in ihrer Seele wider. Es ist die Zuwendung, die sie liebevoll gibt, die Leidenschaft, die sie zeigt. Die Schönheit einer Frau wächst mit den Jahren.
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Der Mensch sollte sich selbst immer als ein Experiment der Natur betrachten.
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Wir verbessern, wir mildern, wir verbergen was uns die Natur mitgab; wir schaffen nichts Neues.
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Wenn man versucht, sich über die Natur zu erheben, kann es passieren, dass man unter sie fällt.
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Es ist das ewige Verdienst der Wissenschaft, dass sie durch ihr Wirken auf den menschlichen Geist die Unsicherheit des Menschen vor sich selbst und vor der Natur überwunden hat.
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Ich habe schon sehr früh verstanden, dass ich in der Natur all das fühle, was ich in der Kirche fühlen sollte, aber nie tat. Wenn ich im Wald spazieren ging, fühlte ich mich mit dem Universum und mit dem Geist des Universums in Verbindung.
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Keine Eigentümer schuf Die Natur, denn taschenlos, Ohne Taschen in den Pelzen, Kommen wir zur Welt, wir alle.
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Was die Natur braucht, ist leicht zu bekommen und leicht zu erreichen. Wir schwitzen nur für das Überflüssige.
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Es gibt so viele Widersprüche zwischen den Rechten der Natur und unseren sozialen Gesetzen, daß man zu einer Ausgleichung derselben fortwährend zu Ausflüchten und Winkelzügen seine Zuflucht nehmen muß. Es gehört ein großer Aufwand von Kunst dazu, um den sozialen Menschen vor einer völligen Verkünstelung zu bewahren.
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Ein Mensch, der der Natur gehorcht, kann keinem anderen Menschen Schaden zufügen.
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Der Grundcharakter aller Dinge ist Vergänglichkeit: Wir sehn in der Natur alles, vom Metall bis zum Organismus, teils durch sein Dasein selbst, teils durch den Konflikt mit anderem, sich aufreiben und verzehren.
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Was aber die Natur verborgen hat, halten auch diejenigen, die bei Verstand sind, von den Augen fern.
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Man muß bis zum letzten Augenblick gegen Natur und Schicksal kämpfen und nie an etwas verzweifeln, bis man mausetot ist.
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Denn auch der reuigste Sünder will bei seinem Bekenntnis geschont sein, das ist menschliche Natur [...].
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Der Mensch ist das unnatürliche Tier, das rebellische Kind der Natur, und immer mehr wendet er sich gegen die harte und unbeständige Hand, die ihn aufgezogen hat.
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Die Natur übte sich erst an den Blumen, ehe sie die Frauen schuf.
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Die Natur bricht niemals ihre eigenen Gesetze!
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Die Freude am Schauen und Begreifen ist das schönste Geschenk der Natur.
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Sklave keiner Sekte, der keinen Privatweg nimmt, sondern durch die Natur zum Gott der Natur aufschaut.
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Ein Verkündiger der Natur zu sein, ist ein schönes und heiliges Amt.
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Du wirst also einsehen, Maler, daß du nur tüchtig sein kannst, wenn du ein vielseitiger Meister bist und alle möglichen Gebilde, die die Natur hervorbringt, mit deiner Kunst nachzuahmen verstehst.
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Zeige Gemütsruhe den Dingen gegenüber, die von äußeren Ursachen herkommen, und Gerechtigkeit bei denen, die von deiner eigenen Tatkraft bewirkt werden, das heißt, dein Streben und Tun soll kein anderes Ziel haben als das allgemeine Beste; denn das ist deiner Natur gemäß.
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Mit jedem Worte wachsen wir.
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