Wie ein guter Dichter liebt die Natur keine schroffen Übergänge.
Natur Zitate
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Gottes Wort ist kein Lese-, sondern ein Lebewort. Man muß es sich so einbilden, daß schier eine zweite Natur daraus wird.
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Zügelt euren Appetit, meine Lieben, und ihr habt die menschliche Natur besiegt.
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Kein Mensch hat von der Natur das Recht erhalten, anderen zu befehlen. Die Freiheit ist ein Geschenk des Himmels, und jedes Individuum derselben Gattung hat das Recht, sie zu genießen, sobald es im Besitz seiner Vernunft ist.
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Alles in der Natur enthält alle Kräfte der Natur. Alles ist aus einem verborgenen Stoff gemacht.
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Um das Hauptgeschenk der Natur, die Freiheit, zu bewahren, erfinde ich Angriffswaffen - und Verteidigungsmittel für den Fall, daß ehrgeizige Tyrannen uns bedrängen sollten.
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Aus kleinen Eicheln große Eichen wachsen.
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Die Natur bestraft alles, an den Besten auch die kleinsten Fehler und gerade diese am härtesten.
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Es wäre schön, wenn wir die Natur mehr in natürlichen Dingen studieren und nach ihren Regeln handeln würden, die einfach, schlicht und vernünftig sind.
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Also demütigt das moralische Gesetz unvermeidlich jeden Menschen, indem dieser mit demselben den sinnlichen Hang seiner Natur vergleicht.
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Solange die Freiheit nicht in allen Ländern blüht, kann sie in einem einzelnen nicht gedeihen.
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Ich denke, die gesunde Art zu leben ist, sich mit dem Tier in sich selbst anzufreunden, und damit ist nicht das Tier, sondern der Schatten gemeint. Die dunkle Seite der eigenen Natur. Spaß damit zu haben und alles an uns selbst zu akzeptieren.
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Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.
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Es ist besser, seine eigene Pflicht zu tun, auch wenn sie noch so mangelhaft ist, als der Pflicht eines anderen zu folgen, auch wenn man sie noch so gut erfüllt. Wer seine Pflicht so tut, wie seine eigene Natur sie offenbart, sündigt nie.
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Die Natur betrügt uns nie; wir sind es, die sich selbst betrügen.
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Die Natur unterwirft die Schwachen den Starken.
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Alles geht rasch in unserer Zeit, ausgenommen das Wachsen, was noch immer das alte tempus einhält.
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Der Greis glaubt, alles zittere, die ganze Natur schleiche auf Krücken.
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Jeder Mensch ist ein Konsument und sollte ein Produzent sein. Er ist von Natur aus teuer und muss reich sein.
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Ein Freund kann durchaus als Meisterwerk der Natur gelten.
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Für des Menschen wilde Brust ist keine Heimat möglich; und wie der Sonne Strahl die Pflanzen der Erde, die er entfaltete, wieder versengt, so tötet der Mensch die süßen Blumen, die an seiner Brust gedeihten, die Freuden der Verwandtschaft und der Liebe.
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Die Natur duldet aber nicht, dass wir durch den Raub an anderen unsere Mittel, unseren Reichtum und unsere Macht vermehren.
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Das Unbewusste ist gewissermaßen der Mutterboden, aus dem Bewusstsein wächst.
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Nichts im Universum ist zufällig, aber alle Dinge sind durch die Notwendigkeit der göttlichen Natur dazu bestimmt, auf eine bestimmte Weise zu existieren und zu wirken.
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Die barmherzige Natur hat verfügt, dass das menschliche Gehirn nicht an zwei Dinge gleichzeitig denken kann, so dass es, wenn es von wissenschaftlicher Neugier durchdrungen ist, keinen Platz für rein persönliche Überlegungen hat.
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Die Mutter der Gerechtigkeit ist weder die Natur noch der Wille, sondern die Schwäche.
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Es ist der Vorzug höherer Naturen, daß sie die Welt mit allen ihren Einzelheiten immer symbolisch sehen.
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Was aber die Natur verborgen hat, halten auch diejenigen, die bei Verstand sind, von den Augen fern.
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Die Natur stellt keine Fragen und antwortet auf keine, die wir Sterblichen stellen. Sie hat schon vor langer Zeit ihren Entschluss gefasst.
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Die Natur wählt den kürzesten möglichen Weg.
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