Die Berge erheben sich majestätisch vor uns und zeigen uns die Größe und Erhabenheit der Natur.
Natur Zitate
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Aus kleinen Eicheln große Eichen wachsen.
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Ich bin von Natur aus ein großzügiger Mensch und viel vertrauensvoller, als ich sein sollte. Das stimmt. Die reale Welt ist ein riskantes Terrain für Menschen mit einer großzügigen Einstellung. Nimm dich in Acht.
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Für ein liebend Herz ist die gemeine Natur zu eng.
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Ich glaube, ich habe eine dualistische Natur.
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Ich glaube, dass ein Dreieck, wenn es sprechen könnte, sagen würde, dass Gott ausgesprochen dreieckig ist, und ein Kreis, dass die göttliche Natur ausgesprochen kreisförmig ist; und so würde jeder Gott seine eigenen Eigenschaften zuschreiben.
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Die Methode der Natur: Wer könnte sie jemals analysieren?
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Wenn du von deinen Konkurrenten umgeben bist und diese Leute ausarbeitest und ausmanövrierst, ist es schwer, dass dein Selbstvertrauen nicht überhand nimmt. Es wächst und wächst und wächst.
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Es ist der Vorzug höherer Naturen, daß sie die Welt mit allen ihren Einzelheiten immer symbolisch sehen.
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Die Natur ist weit über ihr Ziel hinausgeschritten, als sie dem Menschen das Bedürfnis nach Poesie und Liebe gab, wenn wirklich ihr einziges Gesetz die Zweckmäßigkeit ist.
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Könnte man seinen Charakter ändern, man würde sich einen geben, man wäre der Herr der Natur.
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Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen.
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Es ist weder sinnvoll, der Natur zu widerstreben, noch etwas zu verfolgen, das man nicht erreichen kann.
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Die barmherzige Natur hat verfügt, dass das menschliche Gehirn nicht an zwei Dinge gleichzeitig denken kann, so dass es, wenn es von wissenschaftlicher Neugier durchdrungen ist, keinen Platz für rein persönliche Überlegungen hat.
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Es entspricht Natur des Menschen und besonders der mittelmäßigen Menschen, alles verändern zu wollen. Diese wünschen es umso mehr, weil sie wissen, dass die Popularität eher denen zugutekommt, die stören, als denen, die die Ordnung aufrechterhalten.
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Die menschlichen Einrichtungen sind von Natur so unvollkommen, daß es, um sie zu zerstören, fast immer genügt, aus ihren Grundsätzen alle Folgerungen zu ziehen.
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Die Erkenntnis eines Gottes ist uns nicht von der Natur eingeprägt. Sonst hätten alle Menschen die gleiche Vorstellung.
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Das ist zweifellos der Ursprung der Fabel. Der Mensch hat sie so erschaffen, weil es ihm nicht gegeben war, mehr zu sehen als sich selbst und die Natur, die ihn umgibt; aber er hat sie mit einer ganz eigenen Wahrheit erschaffen.
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Wir verbessern, wir mildern, wir verbergen was uns die Natur mitgab; wir schaffen nichts Neues.
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Mein Traum ist es, die Frauen vor der Natur zu retten.
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Der Grundcharakter aller Dinge ist Vergänglichkeit: Wir sehn in der Natur alles, vom Metall bis zum Organismus, teils durch sein Dasein selbst, teils durch den Konflikt mit anderem, sich aufreiben und verzehren.
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Solange es Schafe gibt, wird die Natur auf Raubtiere bestehen.
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Es ist nicht genug, dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muss auch verstehen können, wenn sie aussagt.
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Der Mensch sollte sich selbst immer als ein Experiment der Natur betrachten.
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Wo was wächst, gleich ist wer da, der's frißt.
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Was aber die Natur verborgen hat, halten auch diejenigen, die bei Verstand sind, von den Augen fern.
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Die Natur ist eine wandelbare Wolke, die immer und nie dieselbe ist.
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Lernt fleißig, damit ihr die Technik beherrscht, die es uns ermöglicht, die Natur zu beherrschen.
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Ein Mensch, der der Natur gehorcht, kann keinem anderen Menschen Schaden zufügen.
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Von Natur aus findet sich in unserem Geist die unstillbare Begierde danach, die Wahrheit zu erkennen.
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