Es gibt Gefühle der Menschenbrust, welche unaussprechlich bleiben, bis man die ganze körperliche Nachbarschaft der Natur, worin sie wie Düfte entstanden, als Wörter zu ihrer Beschreibung gebraucht.
Natur Zitate
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Zur Arbeit ist der Mensch so von Natur bestimmt, Daß er selbst Arbeit zum Vergnügen unternimmt.
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Ein Mann, der gut schreiben will, soll, so viel er kann, außer allem medio resistente schreiben, und bloß sich durch die Natur der Sache leiten lassen.
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Ich möchte dich davor warnen, dass ich der Natur weder Schönheit noch Missbildung, weder Ordnung noch Verwirrung zuschreibe. Nur in Bezug auf unsere Vorstellung können die Dinge als schön oder hässlich, geordnet oder verworren bezeichnet werden.
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Wo die Natur aus ihren Grenzen wanket, Da irret alle Wissenschaft.
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Einer der stärksten natürlichen Beweise für die Torheit des Erbrechts bei Königen ist, dass die Natur es missbilligt, sonst würde sie es nicht so oft ins Lächerliche ziehen, indem sie den Menschen einen Esel als Löwen gibt.
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Um die Natur des Volkes zu verstehen, muss man ein Fürst sein, und um die Natur des Fürsten zu verstehen, muss man aus dem Volk sein.
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Die Gewohnheit ist die zweite Natur.
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Anmut ist eine Schönheit, die nicht von der Natur gegeben, sondern von dem Subjekte selbst hervorgebracht wird.
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Die Natur erträgt die genaueste Betrachtung. Sie lädt uns ein, uns auf Augenhöhe mit ihrem kleinsten Blatt zu begeben und einen Blick auf seine Ebene zu werfen.
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Die Natur hat es nicht eilig, und doch wird alles vollbracht.
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Hätte die Natur nicht gewollt, dass der Kopf den Forderungen des Unterleibs Gehör geben sollte, was hätte sie nötig gehabt, den Kopf an einen Unterleib anzuschliessen.
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Wilde Rosen sind am schönsten, und die Natur ist ein besserer Gärtner als die Kunst.
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Ein reines Herz hat dir Natur gegeben, O bring es rein zurück.
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Man sagt uns, das Gewissen sei das Werk der Vorurteile. Indessen weiß ich doch aus meiner Erfahrung, daß es dem Gebote der Natur wider alle Gesetze der Menschen hartnäckig folgt.
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In den Wäldern und Bergen finde ich Trost und Ruhe, denn dort spüre ich die Kraft und Stille der Natur.
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Viele Lehrstunden hintereinander heißt in einem fort säen, so daß nichts wachsen kann; und mit der Saat die Ernte ersticken. Solange ihr die Uhr aufzieht, geht sie nicht.
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Wie auf dem Felde die Weizenhalmen, So wachsen und wogen im Menschengeist Die Gedanken.
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Es gibt keinen Widerspruch in der Natur.
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Die Natur ist mit wenig zufrieden; und wenn sie es ist, bin ich es auch.
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Zurück zur Natur!
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Von Natur aus findet sich in unserem Geist die unstillbare Begierde danach, die Wahrheit zu erkennen.
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Der Mensch ist von Natur ein Gemeinschaft bildendes Wesen.
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Wir sehen Gott jede Stunde von Angesicht zu Angesicht und kennen den Geschmack der Natur.
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Kein Volk kann gedeihen, bevor es nicht gelernt hat, dass es genauso viel Würde hat, ein Feld zu bestellen wie ein Gedicht zu schreiben.
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Die Natur hat die Menschen durch die Brust verbunden, und die Professores hätten sie gerne mit dem Kopf zusammen.
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Der, den wir einen Gentleman nennen, ist nicht mehr der Mann der Natur.
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Wer wünscht sich nicht einen solchen Sieg, durch den wir die Plätze in unserem von der Natur so weit getrennten Reich vereinigen und für den wir Trophäen in einer anderen eroberten Welt aufstellen werden?
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Nenne es Natur, Schicksal, Fortuna; all das sind Namen des einen und gleichen Gottes.
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Alles im Übermaß ist gegen die Natur.
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