Die Natur ist ein Tempel, in dem lebende Säulen manchmal wirre Worte von sich geben. Der Mensch nähert sich ihr durch Wälder von Symbolen, die ihn mit vertrauten Blicken beobachten.
Natur Zitate
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Wir sehen die Natur nicht mit unseren Augen, sondern mit unserem Verstand und unserem Herzen.
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Die Natur bringt nur dumme Tiere hervor. Die Narren verdanken wir der Gesellschaft.
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Laßt's mich aus, die Natur kränkelt auch an einer unerträglichen Stereotypigkeit.
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Das Geheimnis der Kunst ist das, daß sie die Natur korrigiert.
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Die Natur ist beständig, Reichtum nicht.
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Die Natur hat das Weib unmittelbar zur Mutter bestimmt, zur Gattin bloß mittelbar, so ist der Mann umgekehrt mehr zum Gatten als zum Vater gemacht.
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Besser ist, was die Natur, als was die Kunst erschaffen hat.
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Nichts ist frei in der Natur, aber auch nichts willkürlich in derselben.
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Die Natur, die Musik, die Einsamkeit, den Frieden, die muss man hysterisch, übertrieben, krankhaft, pathologisch, zum Verrücktwerden lieb haben! Sonst bleibt man leider "a g’sunde Natur"!
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Jeder Mann will eine Frau, die an seine besseren Seiten, seine edleren Instinkte und seine höhere Natur appelliert - und eine andere Frau, die ihm hilft, sie zu vergessen.
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Wir sind von Natur aus Beobachter und damit Lernende. Das ist unser ständiger Zustand.
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Die Ereignisse in diesem Bereich lassen sich nicht exakt vorhersagen, weil eine Vielzahl von Faktoren im Spiel ist, nicht weil es der Natur an Ordnung mangelt.
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Menschen wachsen durch Erfahrung, wenn sie dem Leben ehrlich und mutig begegnen. Auf diese Weise wird der Charakter geformt.
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Der Gedanke wächst, indem er sich von seinen eigenen Worten nährt.
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Gott und die Natur tun nichts umsonst.
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Es ist ein Naturgesetz, das wir übersehen, dass geistige Vielseitigkeit der Ausgleich für Veränderungen, Gefahren und Probleme ist. Ein Tier, das perfekt mit seiner Umwelt harmoniert, ist ein perfekter Mechanismus. Die Natur appelliert erst dann an die Intelligenz, wenn Gewohnheit und Instinkt nutzlos sind. Es gibt keine Intelligenz, wenn es keine Veränderungen gibt und keine Notwendigkeit für Veränderungen besteht. Nur die Tiere, die eine große Vielfalt an Bedürfnissen und Gefahren haben, verfügen über Intelligenz.
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Höflichkeit ist für die menschliche Natur das, was Wärme für Wachs ist.
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Die Natur ist unbestreitbar sehr lobenswert und sehr ehrwürdig, aber sie hat schandbare Kinder.
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Nicht weil sie zu leise spricht, überhören wir die Natur, sondern weil unsre Vorurteile zu laut dazwischen schreien.
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Die Natur will, daß die Kinder Kinder seien, ehe sie Erwachsene werden.
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Vom Schönen und Weisen und Guten nähren sich und an diesem wachsen die Flügel der Seele. Am Hässlichen und Bösen welken sie und fallen ab.
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Unbefriedigte Liebe wächst, wenn Liebende einander fern sein müssen, und keine Philosophie hilft dagegen.
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Ich besitze so viel Ehrgeiz, wie nötig ist, um an den Dingen dieses Lebens Anteil zu nehmen, aber keinen, der mir Abscheu vor dem Platz einflößen könnte, auf den die Natur mich gestellt hat.
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Es gibt einen Verlauf des Lebens, der bestimmt ist, und einen einzigen, und zwar einfachen Weg der Natur, und jedem Stücke der Lebensbahn ist die ihm zukommende Zeitgemäßheit verliehen: so hat denn sowohl die Zartheit der Kinder als auch die ungestüme Kraft der Jünglinge, als auch die Würde des schon gesetzten Alters, als auch die Reife des Greisentums etwas Natürliches, was zu seiner Zeit erlebt werden muß.
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Die Natur hat schon immer mehr Kraft gehabt als die Bildung.
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Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments.
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Zeige Gemütsruhe den Dingen gegenüber, die von äußeren Ursachen herkommen, und Gerechtigkeit bei denen, die von deiner eigenen Tatkraft bewirkt werden, das heißt, dein Streben und Tun soll kein anderes Ziel haben als das allgemeine Beste; denn das ist deiner Natur gemäß.
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Will man den ganzen Menschen studieren, so darf man nur auf das weibliche Geschlecht seine Augen richten: denn wo die Kraft schwächer ist, da ist das Werkzeug um so künstlicher. daher hat die Natur in das weibliche Geschlecht eine natürliche Anlage zur Kunst gelegt. Der Mann ist geschaffen, über die Natur zu gebieten, das Weib aber, den Mann zu regieren. Zum ersten gehört viel Kraft, zum andern viel Geschicklichkeit.
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Die Liebe ist so mächtig, dass sie die ganze Natur mit ihren Botschaften beauftragen kann.
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