Menschen, die eine Religion haben, sollten froh sein, denn nicht jeder hat die Gabe, an himmlische Dinge zu glauben." -
– Anne Frank
Gefällt 2 mal
- Seite 2 / 12 -
Menschen, die eine Religion haben, sollten froh sein, denn nicht jeder hat die Gabe, an himmlische Dinge zu glauben." -
– Anne Frank
Der Grund, warum ich ein Tagebuch begonnen habe, ist, dass ich keinen richtigen Freund habe." -
– Anne Frank
bis jetzt dachte ich immer, dass zanken eine Kindergewohnheit wäre, die sich später geben würde.
– Anne Frank
Solange es das noch gibt, diesen wolkenlosen blauen Himmel, darf ich nicht traurig sein.
– Anne Frank
Ich hoffe, ich werde ein bisschen wie er sein, ohne das durchmachen zu müssen, was er durchgemacht hat!
– Anne Frank
Warum denke und träume ich immer die schrecklichsten Dinge und möchte vor Angst schreien?
– Anne Frank
Musik rührt mich bis ins Innerste meiner Seele.
– Anne Frank
Gelegentlich blitzte bei mir ein wenig Verständnis auf, aber dann war ich wieder egoistisch in meine eigenen Probleme und Freuden vertieft.
– Anne Frank
Reichtümer können alle verloren gehen, aber das Glück in deinem eigenen Herzen kann nur verschleiert werden, und es wird dir wieder Glück bringen, solange du lebst.
– Anne Frank
Wer weiß, vielleicht bin ich ihm ja völlig egal und er sieht die anderen genauso an.
– Anne Frank
Die einzige Möglichkeit, einen Menschen wirklich zu kennen, ist, mit ihm zu streiten. Denn wenn sie in vollem Schwung streiten, offenbaren sie ihren wahren Charakter." -
– Anne Frank
In Zukunft werde ich weniger Zeit für Sentimentalitäten und mehr Zeit für die Realität aufwenden.
– Anne Frank
Die Jugend hat keine Angst davor, die Wahrheit zu sagen.
– Anne Frank
Natürlich dürfen wir nie aus dem Fenster schauen oder nach draußen gehen. Und wir müssen leise sein, damit die Leute unten uns nicht hören können.
– Anne Frank
Aber eines weiß ich jetzt: Man lernt die Menschen erst gut kennen, wenn man einmal richtigen Streit mit ihnen gehabt hat. Erst dann kann man ihren Charakter beurteilen!
– Anne Frank
Für jeden, der Angst hat, einsam oder unglücklich ist, ist es bestimmt das beste Mittel, hinauszugehen, irgendwohin, wo er ganz allein ist, allein mit dem Himmel, der Natur und Gott.
– Anne Frank
Lass mich in Ruhe, lass mich wenigstens eine Nacht haben, in der ich mich nicht mit brennenden Augen und pochendem Kopf in den Schlaf weine. Lass mich wegkommen, weg von allem, weg von dieser Welt!
– Anne Frank
Warum vertrauen wir einander so wenig? Ich weiß, dass es dafür einen Grund geben muss, aber trotzdem finde ich es manchmal schrecklich, dass man sich niemandem wirklich anvertrauen kann, nicht einmal denen, die einem am nächsten stehen." -
– Anne Frank
Es ist ein Wunder, dass ich nicht alle Erwartungen aufgegeben habe, denn sie scheinen absurd und unausführbar. Trotzdem halte ich an ihnen fest, trotz allem, weil ich noch immer an das innere Gute im Menschen glaube.
– Anne Frank
Was ist der Sinn des Krieges? Warum, oh warum können die Menschen nicht friedlich zusammenleben? Warum all diese Zerstörung?
– Anne Frank
Faulheit mag attraktiv erscheinen, aber Arbeit gibt Befriedigung.
– Anne Frank
Ich kann meine Hoffnungen nicht auf einem Fundament aus Verwirrung, Elend und Tod aufbauen... Ich glaube... dass Frieden und Ruhe wiederkehren werden.
– Anne Frank
Papier ist geduldiger als der Mensch.
– Anne Frank
Trotz allem glaube ich, dass die Menschen im Herzen wirklich gut sind.
– Anne Frank
Ich habe den Punkt erreicht, an dem es mir egal ist, ob ich lebe oder sterbe. Die Welt wird sich auch ohne mich weiterdrehen, ich kann sowieso nichts daran ändern.
– Anne Frank
Und wer glücklich ist, wird auch andere glücklich machen. Wer Mut und Glauben hat, wird niemals im Elend untergehen!
– Anne Frank
bin eines Abends absichtlich bis halb zwölf wach geblieben, um mir den Mond ausnahmsweise mal alleine anzuschauen.
– Anne Frank
Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben.
– Anne Frank
Es ist einfacher, seine Gefühle zu flüstern, als sie laut herauszuposaunen
– Anne Frank
Die Kunst des Lebens. Ist das nicht ein lustiger Ausdruck?
– Anne Frank