Wie die Krawatte – so der Mensch.
– Honoré de Balzac
Gefällt 3 mal
- Seite 7 / 18 -
Wie die Krawatte – so der Mensch.
– Honoré de Balzac
Liebende haben eine Art, dieses Wort „nichts“ zu benutzen, das genau das Gegenteil bedeutet.
– Honoré de Balzac
Niemand liebt eine Frau, weil sie hübsch oder hässlich, dumm oder intelligent ist. Wir lieben, weil wir lieben.
– Honoré de Balzac
Hinter jedem großen Vermögen steht ein Verbrechen.
– Honoré de Balzac
Je besser das Buch ist, desto weniger Chancen hat es, verkauft zu werden.
– Honoré de Balzac
Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiß den Weg zum Herzen zu finden.
– Honoré de Balzac
Ich weiß, alles ist vergänglich, nur nicht die Gewißheit der naturgewollten Zuneigungen.
– Honoré de Balzac
Der Mensch besteht aus Materie und Geist; in ihm hört die Tierheit auf und beginnt das Göttliche.
– Honoré de Balzac
Nun hat aber der Kopf seine schöpferischen Gedanken niemals länger zur Verfügung, als Lust und Liebe im Herzen dauern.
– Honoré de Balzac
Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen.
– Honoré de Balzac
Das Leben ist ein Handwerk wofür man sich viel Mühe geben muß, um es zu erlernen.
– Honoré de Balzac
Wenn die öffentliche Meinung erst einmal in Bewegung geraten ist, ist es sehr schwierig, sie aufzuhalten.
– Honoré de Balzac
Eintauchend ins Meer der Wollust wird man keine Perlen finden, aber Kieselsteine.
– Honoré de Balzac
Die verheiratete Frau ist eine Sklavin, die man verstehen muß auf einen Thron zu setzen.
– Honoré de Balzac
In der Liebe haben alle Frauen Geist.
– Honoré de Balzac
Judas hat sich erhängt. Alle Undankbaren finden ein furchtbares Ende.
– Honoré de Balzac
Die Größe der Charaktere steigert auch die Größe der Situationen.
– Honoré de Balzac
Geld verschafft alles, selbst Kindesliebe.
– Honoré de Balzac
Und die Weisheit im Leben besteht vielleicht in der Frage: Warum?
– Honoré de Balzac
Die Liebe ist die einzige Leidenschaft, die weder Vergangenheit noch Zukunft duldet.
– Honoré de Balzac
Das Leben fesselt uns nun mal durch seinen ständigen Wechsel von Gut und Böse.
– Honoré de Balzac
Die Spießbürger lernen niemals die Kunst des vornehmen Schenkens.
– Honoré de Balzac
Die Frau ist ein gefährliches Wesen.
– Honoré de Balzac
O Freiheit! O Unabhängigkeit! Rossini hatte wohl recht: es gibt nur eine – die des Geldes!
– Honoré de Balzac
Dauernd ist jene Liebe, die stets die Kräfte zweier menschlicher Wesen im Gleichgewicht erhält.
– Honoré de Balzac
Im Beginn ihres Daseins können selbst die stolzesten und tapfersten Charaktere nicht immer der Entmutigung entgehen.
– Honoré de Balzac
Der Mensch hat ein Grauen vor der Einsamkeit. Und von allen Einsamkeiten ist die moralische die schrecklichste.
– Honoré de Balzac
Die Nahrung des Geizhalses besteht aus Geld und Verachtung.
– Honoré de Balzac
Alles, was man macht, muß man gut machen, selbst eine Narrheit.
– Honoré de Balzac
Es gibt kein großes Talent ohne große Willenskraft.
– Honoré de Balzac