Die Frau ist ein gefährliches Wesen.
– Honoré de Balzac
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Die Frau ist ein gefährliches Wesen.
– Honoré de Balzac
Die Größe der Charaktere steigert auch die Größe der Situationen.
– Honoré de Balzac
... denn auch die Scham hat ihre Koketterie!
– Honoré de Balzac
Die Frauen haben eins mit den Engeln gemeinsam: Die Bekümmerten gehören ihnen!
– Honoré de Balzac
Das Leben einer Mutter ist eine lange Abfolge von Dramen, mal sanft und zärtlich, mal schrecklich. Es gibt keine Stunde, die nicht ihre Freuden und Ängste hat.
– Honoré de Balzac
Die Menschen beten mit Vorliebe an, was sie selbst nicht besitzen.
– Honoré de Balzac
Das Leben ist ein Handwerk wofür man sich viel Mühe geben muß, um es zu erlernen.
– Honoré de Balzac
Wenn die Feinde unschuldiger Vergnügungen die Welt lenken könnten, würden sie den Frühling und die Jugend aus dem Jahr und aus dem Leben der Menschen nehmen.
– Honoré de Balzac
Der Mensch besteht aus Materie und Geist; in ihm hört die Tierheit auf und beginnt das Göttliche.
– Honoré de Balzac
Einsamkeit ist schön, aber du brauchst jemanden, der dir sagt, dass Einsamkeit schön ist.
– Honoré de Balzac
Niemand liebt eine Frau, weil sie hübsch oder hässlich, dumm oder intelligent ist. Wir lieben, weil wir lieben.
– Honoré de Balzac
Ein Mann ist eine arme Kreatur im Vergleich zu einer Frau.
– Honoré de Balzac
Ein kluger Mann sagt seiner Frau, er verstehe sie, und versucht dann nichts, um es ihr zu beweisen.
– Honoré de Balzac
Die Tugend schneidet den Kopf ab, das Laster nur das Haar.
– Honoré de Balzac
Jedes große Talent ist schließlich Absolutist.
– Honoré de Balzac
Es gibt Empfindungen, die die Frauen erraten, so sorgfältig die Männer sie auch verbergen.
– Honoré de Balzac
… daß, wo der Ehrgeiz beginnt, die unschuldigen Gefühle verschwinden.
– Honoré de Balzac
Freiheit, die einem verderbten Volk gegeben ward, ist wie eine Jungfrau, die den Sittenlosen überlassen wurde.
– Honoré de Balzac
Man findet in den Gerichtshöfen nicht drei Richter, die über einen Gesetzesparagraphen einer Meinung wären.
– Honoré de Balzac
Es gibt gewisse Bekanntschaften, von denen man auf der Stelle genug hat.
– Honoré de Balzac
Die Liebe verabscheut die Arbeit und das Elend. Lieber stirbt sie, als dass sie ein kümmerliches Leben führen sollte.
– Honoré de Balzac
Einem Kind das Leben zu schenken, hieß ja die Hoffnungen der Selbstsucht, die Freuden des Ehrgeizes zu töten.
– Honoré de Balzac
Gleichheit mag vielleicht ein Recht sein, aber keine Macht der Welt kann sie jemals in eine Tatsache verwandeln.
– Honoré de Balzac
Wahre Liebe ist ewig, unendlich und immer wie sie selbst. Sie ist gleich und rein, ohne gewaltsame Demonstrationen: Sie wird mit weißen Haaren gesehen und ist immer jung im Herzen.
– Honoré de Balzac
Man findet in den Höhen der Gesellschaft ebensoviel Schmutz wie in den Tiefen, nur ist er dort härter und vergoldet.
– Honoré de Balzac
Dankbarkeit: man gibt mehr, als man bekommen hat.
– Honoré de Balzac
Banalität ist die Zuflucht der geistig Schwachen.
– Honoré de Balzac
Was würde ohne Illusionen aus uns werden?
– Honoré de Balzac
Kleine Naturen brauchen Willkür, um ihre Sehnen zu trainieren, während große Seelen nach Gleichheit dürsten, um ihr Herz spielen zu lassen.
– Honoré de Balzac
Wer sich heutzutage durchsetzen will, muß Beziehungen haben.
– Honoré de Balzac