Du hast den Begriff „Schmerz“ gelernt, als du die Sprache gelernt hast.
– Ludwig Wittgenstein
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österreichisch-britischer Philosoph. Auf klugwort.de findest du insgesamt 103 Zitate auf 4 Seiten von Ludwig Wittgenstein.
Wittgensteins Zitate sind gekennzeichnet durch ihre Prägnanz, Klarheit und oft tiefgründige Natur. Sie sind oft darauf ausgerichtet, komplexe philosophische Ideen auf eine verständliche Weise zu vermitteln. Seine Schriften sind bekannt für ihre scharfsinnige Analyse und ihre Fähigkeit, grundlegende Fragen über Sprache, Logik und die Natur der Realität aufzuwerfen.
Du hast den Begriff „Schmerz“ gelernt, als du die Sprache gelernt hast.
– Ludwig Wittgenstein
Ich sitze rittlings auf dem Leben wie ein schlechter Reiter auf einem Pferd. Ich verdanke es nur der Gutmütigkeit des Pferdes, dass ich in diesem Moment nicht abgeworfen werde.
– Ludwig Wittgenstein
Ein innerer Prozess braucht äußere Kriterien.
– Ludwig Wittgenstein
Die Philosophie ist ein Kampf gegen die Verhexung unseres Verstandes durch die Mittel unserer Sprache.
– Ludwig Wittgenstein
Lass dich nicht auf Teilprobleme ein, sondern fliege immer dorthin, wo es einen freien Blick auf das ganze, einzelne große Problem gibt, auch wenn dieser Blick noch nicht eindeutig ist.
– Ludwig Wittgenstein
Wenn einer es weiß, weiß es keiner.
– Ludwig Wittgenstein
Ein philosophisches Problem hat die Form: Ich weiß nicht, wie ich vorankomme.
– Ludwig Wittgenstein
Der Gruß der Philosophen unter einander sollte sein: Lass Dir Zeit!
– Ludwig Wittgenstein
Die Logik ist keine Lehre, sondern ein Spiegelbild der Welt.
– Ludwig Wittgenstein
Die Faszinationskraft des Autos beruht auf der Illusion, Raum und Zeit beherrschbar werden zu lassen.
– Ludwig Wittgenstein
Was man nicht sagen kann, darüber muss man schweigen.
– Ludwig Wittgenstein
Es ist eine der wichtigsten Fähigkeiten des Philosophen, sich nicht mit Fragen zu beschäftigen, die ihn nicht betreffen.
– Ludwig Wittgenstein
Religion als Wahnsinn ist Wahnsinn aus Irreligiosität.
– Ludwig Wittgenstein
Die Logik ist kein Lehrgebäude, sondern ein Spiegelbild der Welt. Die Logik ist transzendental.
– Ludwig Wittgenstein
Das Missverständnis ist die diplomatische Form der Ausrede.
– Ludwig Wittgenstein
Alles, was überhaupt gedacht werden kann, kann klar gedacht werden. Alles, was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen.
– Ludwig Wittgenstein
Ein Bild ist eine Tatsache.
– Ludwig Wittgenstein
Sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, ist so gefährlich wie sich auszuruhen, wenn man im Schnee läuft. Du schläfst ein und stirbst im Schlaf.
– Ludwig Wittgenstein
Ich weiß nicht, warum wir hier sind, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht ist, um uns zu amüsieren.
– Ludwig Wittgenstein
Das Gesicht ist die Seele des Körpers.
– Ludwig Wittgenstein
Ein Bekenntnis muss Teil deines neuen Lebens sein.
– Ludwig Wittgenstein
Der Tod ist kein Ereignis im Leben: Wir leben nicht, um den Tod zu erleben. Wenn wir Ewigkeit nicht als unendliche zeitliche Dauer, sondern als Zeitlosigkeit verstehen, dann gehört das ewige Leben denen, die in der Gegenwart leben.
– Ludwig Wittgenstein
Wie alles Metaphysische ist die Harmonie zwischen Gedanken und Wirklichkeit in der Grammatik der Sprache zu finden.
– Ludwig Wittgenstein
Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.
– Ludwig Wittgenstein
Wer glücklich ist, der darf keine Furcht haben. Auch nicht vor dem Tode. ...
– Ludwig Wittgenstein
Im Christentum sagt der liebe Gott gleichsam zu den Menschen: Spielt nicht Tragödie, das heißt Himmel und Hölle auf Erden. Himmel und Hölle habe ich mir vorbehalten.
– Ludwig Wittgenstein
Ein Mensch wird in einem Raum eingesperrt, dessen Tür unverschlossen ist und sich nach innen öffnet, solange es ihm nicht in den Sinn kommt, zu ziehen statt zu schieben.
– Ludwig Wittgenstein
Die Logik kümmert sich um sich selbst; wir müssen nur hinschauen und sehen, wie sie es tut.
– Ludwig Wittgenstein
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
– Ludwig Wittgenstein
Die wahre Entdeckung ist die, die es mir ermöglicht, mit der Philosophie aufzuhören, wenn ich es will. Diejenige, die der Philosophie Frieden gibt, so dass sie nicht mehr von Fragen gequält wird, die sie selbst in Frage stellen.
– Ludwig Wittgenstein