Jeder liebt dich, wenn du drei Meter unter der Erde bist.
Liebe Zitate
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Jeder fromme Mensch ist ein Wort, ein Blick des All-Liebenden; denn die Liebe zu Gott ist das Göttliche, und ihn meint das Herz in jedem Herz.
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Der Liebe narbenvolle Pein.
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Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.
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Er besuchte alle Premieren - nicht aus Liebe zur Kunst, sondern um als erster nein sagen zu können.
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Die Dunkelheit kann die Finsternis nicht vertreiben; das kann nur das Licht tun. Hass kann den Hass nicht vertreiben; nur die Liebe kann das tun.
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Am Chauvinismus ist nicht so sehr die Abneigung gegen die fremden Nationen als die Liebe zur eigenen unsympathisch.
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Nur, wer Gott liebt, liebt sich selbst.
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Den Hunger nennt ihr Liebe, und wo ihr nichts mehr seht, da wohnen eure Götter.
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Freilich ist Achtung die Mutter der Liebe; aber die Tochter wird oft einige Jahre älter als die Mutter.
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Platonische Liebe kommt mir vor wie ein ewiges Zielen und Niemals-Losdrücken.
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Vorurteile und eine unglückliche Liebe sind zwei Stücke, deren eines schon hinreicht, einen Mann zu etwas ganz anderem zu machen, als er ist.
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Von allen Gespenstern sind die Gespenster unserer alten Lieben die schlimmsten.
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Ebenso vermag reine Liebe nicht nur alles, sondern sie ist alles.
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Niemand sollte denken, dass er der Gefahr entfliehen kann, denn früher oder später ist die Liebe sein eigener Rächer.
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Die Liebe ist eine gewaltige Kraft; sie ist die einzige unüberwindliche Kraft dieser Welt.
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Die Freunde, die ich geküßt und geliebt, Die haben das Schlimmste an mir verübt.
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Da es schwierig ist, beides zu vereinen, ist es sicherer, gefürchtet zu sein als geliebt zu werden, wenn eines von beidem fehlen muss.
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Liebe ist eine Blume, deren Samen der Wind verweht und der blüht, wo er hinfällt.
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Je tiefer einer wird, desto einsamer wird er; aber nicht nur das: desto mehr lassen ihn selbst seine treusten Freunde allein – aus Zartgefühl, Schamgefühl, Liebe, Ehrfurcht, Verlegenheit, Hochachtung, Scheu, kurz, aus den allerbesten Gründen und mit dem unanfechtbarsten Takt des Herzens.
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Die Wankelmütigkeit der Frauen, die ich liebe, wird nur von der höllischen Beständigkeit der Frauen übertroffen, die mich lieben.
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Die Liebe ist frei –, sie wählt das Ärmste und Hilfsbedürftigste am liebsten.
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Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.
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Frauen sind hartnäckig, und alle sollten hartnäckig sein, wenn es um Respekt geht; ohne Wertschätzung können sie nicht existieren; Wertschätzung ist die erste Forderung, die sie an die Liebe stellen.
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In der höhern Liebe ist der Zorn nur Trauer über den Gegenstand.
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Das Wichtigste ist, Lust und Liebe zur Sache zu wecken, sonst erzieht man nur gelehrte Esel.
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Die Liebe zu den Buchstaben ist die vergebliche Hoffnung des Literaten. Seine vorherrschende Leidenschaft ist die Liebe zum Ruhm.
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Es gibt Frauen, die ihre Männer mit einer ebenso blinden, schwärmerischen und rätselhaften Liebe lieben, wie Nonnen ihr Kloster.
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Was kann an sich das Reisen einem nützen? Es tut der Genusssucht keinen Einhalt, es zähmt nicht die Begierden, beschwichtigt nicht den Zorn, unterdrückt nicht die ungestümen Erregungen der Liebe, kurz entlastet unsere Seele nicht von ihren Übeln.
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Es gibt Vergnügen in den weglosen Wäldern, es gibt Verzückung an der einsamen Küste, es gibt Gesellschaft, wo niemand eindringt, am tiefen Meer und Musik in seinem Tosen; ich liebe nicht weniger den Menschen, sondern mehr die Natur.
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