Der KĂĽnstler steht auf dem Menschen wie die Statue auf dem Piedestal.
– Novalis
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Der KĂĽnstler steht auf dem Menschen wie die Statue auf dem Piedestal.
– Novalis
Christus war der große Märtyrer unseres Geschlechts; durch ihn ist das Märtyrertum unendlich tiefsinnig und heilig geworden.
– Novalis
Leben ist der Anfang des Todes.
– Novalis
SĂĽĂźe Wehmut ist der eigentliche Charakter einer echten Liebe - das Element der Sehnsucht und Vereinigung.
– Novalis
GlĂĽck ist Talent fĂĽr die Historie oder das Schicksal.
– Novalis
An die Geschichte verweise ich euch. Forscht in ihrem belehrenden Zusammenhang nach ähnlichen Zeitpunkten und lernt den Zauberstab der Analogie gebrauchen.
– Novalis
Man muĂź sich mit Sprechen begnĂĽgen, wenn man nicht singen kann.
– Novalis
Alle göttlichen Gesandten müssen Mathematiker sein.
– Novalis
Aller innere Sinn ist Sinn fĂĽr Sinn.
– Novalis
Leidenschaftliche Wärme – leidenschaftliche Kälte.
– Novalis
Geduld ist zweierlei: ruhige Ertragung des Mangels, ruhige Ertragung des ĂśbermaĂźes.
– Novalis
Noch hat jeder, der vorgab, das Paradies auf Erden zu errichten, die Hölle geschaffen.
– Novalis
Der jetzige Streit ĂĽber die Regierungsformen ist ein Streit ĂĽber den Vorzug des reifen Alters oder der blĂĽhenden Jugend.
– Novalis
Alles Echte dauert ewig, alle Wahrheit, alles Persönliche.
– Novalis
Das Theater ist die tätige Reflektion des Menschen über sich selbst.
– Novalis
Wo ewige unabänderliche Gesetze walten, da ist Altertum, Vergangenheit.
– Novalis
Die Moral ist, wohlverstanden, das eigentliche Lebenselement des Menschen.
– Novalis
Die echte Geduld zeugt von großer Elastizität.
– Novalis
Der Weg zur Ruhe geht nur durch den Tempel (das Gebiet) der allumfassenden Tätigkeit.
– Novalis
Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.
– Novalis
Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr als begreifen.
– Novalis
Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben, dessen Resultat irdische Geburt wäre?
– Novalis
Die SĂĽnde ist der groĂźe Reiz fĂĽr die Liebe der Gottheit. Je sĂĽndiger man sich fĂĽhlt, desto christlicher ist man.
– Novalis
Die Welt wird Traum, der Traum wird Welt, Und was man geglaubt, es sei geschehn, Kann man von weitem erst kommen sehn.
– Novalis
Liebe ist der Grund der Möglichkeit der Magie.
– Novalis
Ăśbe dich in der Langsamkeit.
– Novalis
Der Traum und die Phantasie sind das eigenste Eigentum
– Novalis
Hat man Gott im Herzen, so grĂĽbelt man nicht.
– Novalis
Auch der Zufall ist nicht unergründlich - er hat seine Regelmäßigkeit.
– Novalis
Die Welt ist ein Universaltropus des Geistes, ein symbolisches Bild desselben.
– Novalis