Trägheit ist der Schlaf des Geistes.
– Luc de Clapiers
Gefällt 2 mal
- Seite 13 / 18 -
Trägheit ist der Schlaf des Geistes.
– Luc de Clapiers
Beredsam ist, wer, selbst ohne es zu wollen, mit seiner Ăśberzeugung oder Leidenschaft Geist und Herz anderer erfĂĽllt.
– Luc de Clapiers
Der Mensch will beschäftigt sein: wer wenig denkt, muß viel sprechen.
– Luc de Clapiers
Wir sind weniger gekränkt, von Dummköpfen verachtet, als von bedeutenden Menschen auf Mittelmaß eingeschätzt zu werden.
– Luc de Clapiers
Armut demütigt die Menschen, so daß sie selbst über ihre Tugenden erröten.
– Luc de Clapiers
Wir versuchen unser Glück zumeist mit den Fähigkeiten, die wir nicht besitzen.
– Luc de Clapiers
Man gewinnt keine Freunde mehr im Alter; dann ist jeder Verlust unersetzlich.
– Luc de Clapiers
Das Gesetz kann die Menschen trotz der Natur nicht gleichmachen.
– Luc de Clapiers
Durch Geschmeidigkeit allein erreicht man wenig.
– Luc de Clapiers
Es gehört nicht soviel dazu, schlau zu sein, als schlau zu scheinen.
– Luc de Clapiers
Es überrascht böse Menschen stets, die berechnende Schlauheit auch bei den Guten zu finden.
– Luc de Clapiers
Ein guter Geist bleibt nicht bei der Wortbedeutung stehen, wenn er die Meinung des Autors erkennt.
– Luc de Clapiers
Unsere Schwächen binden uns manchmal so eng aneinander, wie es die Tugend selbst könnte.
– Luc de Clapiers
Naturgaben, die weder eine lange Lehrzeit noch das GlĂĽck erringen kann, ist man zu achten gezwungen.
– Luc de Clapiers
Es gibt nicht wenige Menschen, die glĂĽcklich leben, ohne es zu wissen.
– Luc de Clapiers
So wie es keine Menschen ohne Fehler gibt, gibt es auch keine ohne Vorzug.
– Luc de Clapiers
Der Zwang zu sterben ist unser bitterster Kummer.
– Luc de Clapiers
Wenn die Menschen nicht einander schmeichelten, könnten sie kaum in Gemeinschaft leben.
– Luc de Clapiers
Auf die Verachtung der Wissenschaften sind die Menschen stolz, aber ihr trĂĽgerisches Abbild imponiert ihnen.
– Luc de Clapiers
Wenn man alt wird, muĂź man sich schmĂĽcken.
– Luc de Clapiers
Der Ehrgeizige muĂź mehr Beleidigungen einstecken als ein Feigling.
– Luc de Clapiers
Die Müßiggänger haben immer den Willen, etwas zu tun.
– Luc de Clapiers
In der Natur gibt es keine WidersprĂĽche.
– Luc de Clapiers
Das Gefühl verdächtige ich nicht, falsch zu sein.
– Luc de Clapiers
Man findet nicht lange VergnĂĽgen am Geiste eines andern.
– Luc de Clapiers
Wir verachten die Legenden unsrer Heimat und lehren die Kinder die Legenden des Altertums.
– Luc de Clapiers
Man erfreut sich nicht lange am Geist anderer.
– Luc de Clapiers
Für höchstes Weh und tiefstes Weh sind Durchschnittsmenschen unzugänglich.
– Luc de Clapiers
Selten ist ein UnglĂĽck ausweglos; die Verzweiflung ist trĂĽgerischer als die Hoffnung.
– Luc de Clapiers
Die Mäßigung der großen Menschen ist eine Schranke nur für ihre Laster.
– Luc de Clapiers