Selbst der Tod ist nicht zu fürchten, wenn man weise gelebt hat.
Tod, tot Zitate
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Was soll der fürchten, der den Tod nicht fürchtet?
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Defoe sagt, dass es zu seiner Zeit hunderttausend Bauern gab, die bereit waren, bis zum Tod gegen den Papst zu kämpfen, ohne zu wissen, ob der Papst ein Mensch oder ein Pferd war.
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Manches Menschen verdienstvollste Tat war die, durch seinen Tod einem andern Platz gemacht zu haben.
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Ich würde aufwendige Begräbnisse verbieten; man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.
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Trotz allem glaube ich immer noch, dass die Menschen im Grunde ihres Herzens wirklich gut sind. Ich kann meine Hoffnungen nicht auf einem Fundament aufbauen, das aus Verwirrung, Elend und Tod besteht.
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Einem guten Menschen kann nichts Böses passieren, weder im Leben noch nach dem Tod. Er und die Seinen werden von den Göttern nicht vernachlässigt.
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Denn Herzeleid ist der Tod selbst.
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Wenn es möglich wäre, bei Lebzeiten zu wissen, was nach dem Tode mit uns geschieht, würde niemand Angst vor dem Tode haben.
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Meine Frau ist tot, und diese Erfahrung habe ich nun auch gemacht. Ich freue mich, daß mir viel dergleichen Erfahrungen nicht mehr übrig sein können zu machen, und ich bin ganz leicht.
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Es sind nicht die Katastrophen, Morde, Tode und Krankheiten, die uns altern und töten, sondern die Art und Weise, wie Menschen aussehen, lachen und die Stufen von Omnibussen hinauflaufen.
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Das wahre Leben des Gedankens dauert nur bis er an den Grenzpunkt der Worte angelangt ist: fortan ist er tot, aber unverwüstlich gleich dem petrifizierten Tiere, oder besser: dem Kristall.
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Weder auf die Sonne noch auf den Tod kann ein Mensch starr blicken.
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Der Tod klopft an, ohne zu fragen. Junge Leute sterben oft früher als alte.
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Wo habe ich gelesen, dass ein zum Tode Verurteilter eine Stunde vor seinem Tod sagt oder denkt, dass, wenn er auf einem hohen Felsen leben müsste, auf einem so schmalen Vorsprung, dass er nur Platz zum Stehen hätte, und das Meer, die ewige Dunkelheit, die ewige Einsamkeit, der ewige Sturm um ihn herum, wenn er sein ganzes Leben lang, tausend Jahre, die Ewigkeit, auf einem Quadratmeter Platz stehen müsste, es besser wäre, so zu leben, als gleich zu sterben. Nur zu leben, zu leben und zu leben! Leben, was immer es auch sein mag!
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Ausgleichung Einem warf ich im Schiffbruch ein Brett zu. Vom Tode gerettet, Sprach er: Was kostet das Brett? Dankbar bezahl' ich das Holz!
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Nachklang Ach, zauberische Huldgestalt, Die nie vergessen läßt! Du hältst mit ewiger Gewalt Mich noch im Tode fest! Du spielst, ein sanftes Abendroth, In meine Brust hinein, Und bist du allenthalben todt, Dort wirst du's nimmer sein.
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Nichts trostloser als ein Humor, den man aus Humorlosem kitzelt. Die Welt ward zu Tode gewitzelt und trister denn je zuvor.
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Wenn ich vorzeitig sterbe, wird es mir erspart bleiben, mich über meinen eigenen Erfolg zu Tode zu langweilen.
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Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.
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Es ist ungewiss, wo der Tod dich erwartet; erwarte ihn also, wo du auch willst.
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Wir leben In Lebens Überdruß, in Scheu des Todes.
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Schuldgefühle sind vielleicht die schmerzhaftesten Begleiter des Todes.
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Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
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Weder die Sonne noch der Tod können mit einem ruhigen Auge betrachtet werden.
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Denn der Tod ist nichts anderes als eine Umkehr von der Zeit zur Ewigkeit.
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Der Tod ist das Ende von den Widersprüchen der sinnlichen Wahrnehmungen, von den Aufregungen der Triebe, von den fortwährenden Arbeiten der Denkkraft und von der Dienstbarkeit gegen das Fleisch.
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Wer wie ein wahrer Philosoph gelebt hat, hat Grund, guten Mutes zu sein, wenn er bald sterben wird, und dass er nach dem Tod hoffen kann, das größte Gut in der anderen Welt zu erhalten.
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Den Tod fürchten, Ihr Männer, ist nichts anderes, als sich weise dünken und es doch nicht sein; denn es heißt, sich ein Wissen einzubilden, das man nicht hat.
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Es war ein wunderlich Krieg, Da Tod und Leben rungen: Das Leben behielt den Sieg, Es hat den Tod verschlungen. Die Schrift hat verkündet das, wie ein Tod den andern fraß; Ein Spott aus'm Tod ist geworden. Halleluja!
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