Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern. Und in fremden Kleidern dir begegnen. Und dich segnen. Lebe, lache gut! Mache deine Sache gut!
Tod, tot Zitate
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Der bleichte Tod pocht mit seinem Fuß gleichermaßen an die Hütten der Armen wie an die Türme der Reichen.
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Wir können den Tod unserer Feinde genauso bedauern wie den unserer Freunde, nämlich dann, wenn wir ihre Existenz als Zeugen unseres Erfolgs vermissen.
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Nur an dem Lebenden zehret der Neid; er ruht nach dem Tode.
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Von allen Göttern begehrt nur der Tod keine Geschenke.
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Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht.
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Der freiwilligste Tod ist der schönste. Das Leben hängt vom Willen der andern ab – der Tod von unserem.
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Müssen nicht alle Dinge am Ende vom Tod verschluckt werden?
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Warum so zaghaft zittern vor dem Tod, Dem unentfliehbaren Geschick?
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Es gibt wenige Gelehrte, die nicht Einmal gedacht haben, sich reich zu schreiben. Das Glück ist nur wenigen beschieden. Unter den Büchern, die geschrieben werden, machen wenige ihr Glück, wenn sie leben bleiben; und die meisten werden tod geboren.
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Die Verbannung ist der Tod!
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Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von vielen Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
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Ob du es willst oder nicht, du musst erkennen, dass der Tod da draußen ist. Aber ich habe keine Angst vor dem Tod, ich bin ein Fatalist. Ich glaube, wenn deine Zeit gekommen ist, ist es soweit. Das ist das Blatt, das dir gegeben wurde.
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Der Tod ist vielleicht der größte aller menschlichen Segnungen.
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Der Tod entbindet von erzwungnen Pflichten, – Ihm haben wir nichts weiter zu entrichten.
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Doch wenn des Menschen Tage erfüllt sind, soll er den Tod nicht mit einem bösen Gesicht empfangen.
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Wir sollten um die Menschen bei ihrer Geburt weinen, nicht bei ihrem Tod.
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Heutzutage kann man alles überleben, außer dem Tod, und alles überleben, außer einem guten Ruf.
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Man eilt fortwährend an seinem Tod vorbei.
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Vor dem Tod zurückzuschrecken ist etwas Ungesundes und Abnormales, das die zweite Lebenshälfte ihres Sinns beraubt.
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An einem Orte, wo das Leben nichts bietet, kann der Tod nicht besonders schwer sein.
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Tugend strebt zu den Sternen, Furcht zum Tode.
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Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.
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Tod und Verderben ist der Gottheit Siegel.
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Die Angst vor dem Tod ist die unberechtigtste aller Ängste, denn für jemanden, der tot ist, gibt es keine Unfallgefahr.
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Gelübde beginnen, wenn die Hoffnung tot ist.
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So ein warmer, treuer Tod ist besser als ein kaltes, treuloses Leben.
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Das größte aller Kreuze ist das eigene. Wenn wir jeden Tag zum Teil sterben, werden wir am letzten Tag nur noch wenig zu tun haben. Diese kleinen täglichen Tode werden die Kraft des endgültigen Sterbens zerstören.
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Die Angst vor dem nahenden Tod, von der wir in der Jugend glauben, dass sie die Alten beunruhigen muss, ist nur sehr selten die Quelle von Unbehagen.
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Das beste Mittel gegen die Angst vor dem Tod ist vielleicht, darüber nachzudenken, dass das Leben sowohl einen Anfang als auch ein Ende hat.
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