Wie schrecklich ist der Tod für einen Menschen, welcher, ohnerachtet ihn jedermann ganz wohl gekannt hat, ohne sich selbst zu kennen, stirbt!
Tod, tot Zitate
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Dem Hund einen hündischen Tod.
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Ertragen wir das Leben, das keine große Angelegenheit ist. Fürchten wir den Tod nicht, er ist noch viel weniger.
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Der Glaube an einen bloßen Geschichtssatz ist tot an ihm selber.
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Das ist eigentlich des Glaubens Natur, daß er seine Kraft in Furcht, im Tode, in Sünden und allem, was einen Menschen furchtsam und verzagt macht, beweist.
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Dem, der zu sterben wünscht, kann der Tod niemals fern sein.
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Ignoriere diejenigen, die dich ängstlich und traurig machen, die dich zurück in Richtung Krankheit und Tod degradieren.
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Denn auch wenn der Tod ein dunkler Weg ist, führt er doch zur Unsterblichkeit, und das ist Belohnung genug für das Leiden an ihm.
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Tod gibt's mehr als einen, der letzte führet zum Orkus.
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Mit dem Tode ist alles aus. Auch der Tod?
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Wenn wir das tun, was wir fürchten, ist uns der Tod der Angst sicher.
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Den Leuten, die für mich beten, dass ich nicht nur einen qualvollen Tod erlebe, sondern auch wiedergeboren werde, um ein qualvolles und schreckliches ewiges Leben zu führen, sage ich: "Na, dann viel Glück. Wir sehen uns dort.'
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Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
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Die Kunst ist der Baum des Lebens. Die Wissenschaft ist der Baum des Todes.
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Folgendes gewährt einem die Philosophie: im Angesicht des Todes heiter und in jeder Verfassung des Körpers mutig und fröhlich zu sein und standzuhalten, wenn man auch die Kraft verliert.
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Wer ist mächtiger als der Tod? Wer da kann lachen, wenn er droht.
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Gäb es keinen Schlaf und Ohnmacht, wir hätten keinen Begriff vom Tod.
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Wer in San Francisco keine tolle Zeit hat, ist für mich so gut wie tot.
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Der Tod ist eine Befreiung von den Eindrücken der Sinne, von den Begierden, die uns zu ihren Marionetten machen, von den Launen des Geistes und vom harten Dienst des Fleisches.
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In großen Städten vergisset man den eignen Tod so leicht und kalt wie den fremden.
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Jede Trennung gibt einen Vorschmack des Todes, — und jedes Wiedersehen einen Vorschmack der Auferstehung. — Darum jubeln selbst Leute, die einander gleichgültig waren, so sehr, wenn sie, nach 20 oder gar 30 Jahren, wieder zusammentreffen.
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Wir sind in niemandes Gewalt, während der Tod in unserer Gewalt ist.
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All die Dinge, denen die Menge nachjagt, bringen nicht nur kein Heilmittel, das unser Dasein bewahrt, sondern wirken sogar als Hindernisse, die nicht selten den Tod derjenigen verursachen, die sie besitzen, und immer derjenigen, die von ihnen besessen sind.
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Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben, dessen Resultat irdische Geburt wäre?
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Egal, wie sehr du glaubst, auf den Tod eines geliebten Menschen vorbereitet zu sein, er ist immer noch ein Schock und tut sehr weh.
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Aller Zwiespalt und Irrtum kommt davon her, daß die Menschen das Gemeinsame in sich, statt in den Dingen hinter sich, im Licht, in der Landschaft im Beginn und im Tode, suchen.
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Einem guten Menschen kann nichts Böses geschehen, weder im Leben noch nach dem Tod.
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Frommer Spruch Wie von den einzelnen Mühen und Lasten des Lebens im Schlummer, Ruht man vom Leben selbst endlich im Tode sich aus.
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Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
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In dem Moment, in dem man glaubt, ein großes Kunstwerk zu verstehen, ist es für einen tot.
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