Aber derjenige, dessen Herz fest ist und dessen Gewissen sein Verhalten gutheißt, wird seine Prinzipien bis zum Tod verfolgen.
Tod, tot Zitate
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Mit dem Tode umzugehen, ist die Schule des Glaubens.
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Wie wenig, ja fast nichts, kann in Todesfällen ein anderer uns sagen, was uns wirklichen Trost gewährt! Nur an einer Hand, welche durch alle Ewigkeit fest ist, können wir, scheint's, solche ängstliche Stellen unserer Bahn mit Beruhigung überschreiten.
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Der Tod ist bei weitem sanfter als die Tyrannei.
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Schlecht zu leben ist eine Art Tod.
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Wie das größte physische Übel der Tod ist, so ist das größte moralische zweifellos der Krieg.
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Alles Wachsen ist ein Sterben, jedes Werden ein Vergehen. Alles Lassen ein Erleben, jeder Tod ein Auferstehen.
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Eide, Vater, binden wohl die Lebendigen, im Tode schmilzt auch der Sakramente eisernes Band.
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Gabel: Ein Instrument, das vor allem dazu verwendet wird, tote Tiere in den Mund zu stecken.
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Nixon war ein schlechter Verlierer. Er hasste das Verlieren mehr als den Tod, und deshalb mochte ich ihn. Wir waren beide Fußballfans, beide spielsüchtig, und an manchen Tagen war nichts anderes wichtig.
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Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwenglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören.
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Notwendigkeiten können viele sein, aber die stärkste ist die, die dich zum Sieg oder zum Tod zwingt.
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Gelübde beginnen, wenn die Hoffnung tot ist.
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Es ist Gott vielleicht gar nicht recht, dass die Frommen die Fortdauer nach dem Tode so fest annehmen - in seiner väterlichen Güte will er uns vielleicht damit eine Surprise machen.
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Wer Tod ersehnt, der wird vom Tod vergessen.
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Bei unserer Geburt treten wir auf den Kampfplatz und verlassen ihn bei unserem Tode.
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Der Tod ist nichts, aber besiegt und unrühmlich zu leben, bedeutet, täglich zu sterben.
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Ruhm und Stumpfsinn verbergen den Tod, ohne über ihn zu triumphieren.
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Allen aber bleibt nur die eine Nacht und der nur einmalig zu betretende Weg des Todes.
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Wann immer uns der Tod überrascht, sei er willkommen, wenn unser Schlachtruf auch nur ein empfängliches Ohr erreicht hat und eine andere Hand sich ausstreckt, um unsere Arme zu ergreifen.
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In gewisser Weise vergleiche ich die Sklaverei mit dem Tod.
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Der Ketzer ist immer besser tot. Und sterbliche Augen können den Heiligen nicht vom Ketzer unterscheiden.
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Wenn wir mit toter Überlieferung und Rhetorik gebrochen haben, kann Gott unser Herz mit seiner Gegenwart entzünden.
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Sag auf keinen Fall, dass ich etwas verloren habe, sondern dass ich es zurückgegeben habe. Ist dein Kind tot? Es ist eine Rückgabe. Ist deine Frau tot? Auch das ist eine Rückgabe. Bist du deines Vermögens beraubt? Ist das nicht auch eine Rückkehr?
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Die Furcht vor dem Tod lässt uns sowohl der Tapferkeit als auch der Religion beraubt sein. Denn Mangel an Tapferkeit ist Mangel an religiösem Glauben.
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Nach deinem Tode wirst du sein was du vor deiner Geburt warst.
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Aus Mangel an Antwort stirbt unsere Unterhaltung eines natürlichen Todes.
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Der Tod ist der Wunsch der einen, die Erleichterung der anderen und das Ende aller.
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Der simple, eigentliche Gelehrte [...] sieht den denkenden und originellen Kopf an, etwa wie wir den Hasen, der erst nach seinem Tode genießbar und der Zurichtung fähig ist; auf den man aber solange er lebt, bloß schießen muss.
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Wer nicht glauben will, ist tot.
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