Der Tod ist der Weg und die Bedingung des Lebens. Wir können es nicht lieben zu leben, wenn wir es nicht ertragen zu sterben.
Tod, tot Zitate
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Schritt für Schritt nähern wir uns dem Tode, oder richtiger, gehen wir neben ihm her. Jeden Tag verlieren wir ein Stück von unserem Leben, und an diesem Tage selbst, an dem wir leben, hat der Tod seinen Anteil.
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All die Dinge, denen die Menge nachjagt, bringen nicht nur kein Heilmittel, das unser Dasein bewahrt, sondern wirken sogar als Hindernisse, die nicht selten den Tod derjenigen verursachen, die sie besitzen, und immer derjenigen, die von ihnen besessen sind.
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Der Gedanke an den Tod betrügt uns, denn er läßt uns vergessen zu leben.
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Wir sind in niemandes Gewalt, während der Tod in unserer Gewalt ist.
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Es hat wohl niemals eine rechtschaffene Seele gelebt, welche den Gedanken hätte ertragen können, daß mit dem Tod alles zu Ende sei, und deren edle Gesinnung sich nicht zur Hoffnung und Zukunft erhoben hätte.
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Die vielen toten Gegenstände, die uns an Lebendiges erinnern, werden selbst lebendig.
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Ob man den Tod standhaft oder jammernd erleidet, hängt von der Krankheit ab, an der man stirbt.
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Das Leben ist eine Gelegenheit zur Größe, der Tod ein Zwang dazu.
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Jeder Mensch befindet sich von der Empfängnis bis zum Tod im Aufbau.
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Der Tod ist eine Befreiung von den Eindrücken der Sinne, von den Begierden, die uns zu ihren Marionetten machen, von den Launen des Geistes und vom harten Dienst des Fleisches.
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Ein toter Mann bleibt ewig liegen.
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Der Tod bedeutet für mich nichts, solange ich schnell sterben kann.
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Die Geburt ist offenbar ein Schwerverbrechen, denn sie wird mit dem Tode bestraft.
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Wer in San Francisco keine tolle Zeit hat, ist für mich so gut wie tot.
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Denn Kinder bewahren den Ruhm eines Menschen über seinen Tod hinaus.
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Das Leben kann [...] angesehen werden als ein Traum, und der Tod als das Erwachen.
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Der Tod – das weiß man – nutzt sich durch Wiederholung ebenso wenig ab wie das Leben, und die Liebe auch nicht.
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Selbst mit allen Vorteilen des Rückblicks und vielen toten Zeugen können Sie Ihr Leben nicht so aussehen lassen, als hätten Sie es gewollt oder als wären Sie konsequent gewesen. Alles, was Sie zeigen können, ist, wie Sie mit verschiedenen Händen umgegangen sind.
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So zerstäubt der Schlag des Todes den ganzen Plunder von unsern Torheiten.
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Den Tod fürchten, Ihr Männer, ist nichts anderes, als sich weise dünken und es doch nicht sein; denn es heißt, sich ein Wissen einzubilden, das man nicht hat.
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Leben und Tod sind ein Faden, dieselbe Linie, von verschiedenen Seiten betrachtet.
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Das ist der beste Tod, wenn bei ungeschwächter Geisteskraft und gesunden Sinnen die Natur selbst das Werk, das sie zusammengefügt hat, auch wieder auflöst.
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Wir bedauern die Toten, als fühlten sie den Tod, und die Toten haben doch Frieden.
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Durch die Gotteskräfte wird der Mensch bis zum Tage seines Todes immer wieder neu.
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Starrheit ist ein Begleiter des Todes, Geschmeidigkeit ein Begleiter des Lebens.
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Wir leben In Lebens Überdruß, in Scheu des Todes.
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Das Alter ist ein Tyrann, der die Freuden der Jugend unter Androhung des Todes verbietet.
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Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.
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Wenn ich vorzeitig sterbe, wird es mir erspart bleiben, mich über meinen eigenen Erfolg zu Tode zu langweilen.
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