Lasse dein Leben schön sein wie eine Sommerblume und deinen Tod leuchtend wie Herbstlaub.
Tod, tot Zitate
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Der Tod ist nicht das Schlimmste, was einem Menschen passieren kann.
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An einem Orte, wo das Leben nichts bietet, kann der Tod nicht besonders schwer sein.
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Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod.
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Der Tod ist seelisch ebenso wichtig wie die Geburt und wie diese ein integrierender Bestandteil des Lebens.
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Der Glaube an die Hölle und das Wissen, dass jeder Ehrgeiz dazu verdammt ist, an einem Skelett zu scheitern, haben die Mehrheit der Menschen nie daran gehindert, sich so zu verhalten, als sei der Tod nur ein unbegründetes Gerücht.
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Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von vielen Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
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Ich habe noch keinen gesehen, der so große Furcht wie der Gottesleugner von den zwei Dingen hätte, vor denen man doch, wie er sagt, sich nicht fürchten soll: vor dem Tod und vor den Göttern.
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Wenn wir im Leben vom Tod umgeben sind, so auch in der Gesundheit des Verstands vom Wahnsinn.
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Die Angst vor dem Tod ist die unberechtigtste aller Ängste, denn für jemanden, der tot ist, gibt es keine Unfallgefahr.
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Gelübde beginnen, wenn die Hoffnung tot ist.
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Ein Leben in Aktion und Gefahr mildert die Furcht vor dem Tod. Es gibt uns nicht nur die Kraft, Schmerzen zu ertragen, sondern lehrt uns auf Schritt und Tritt, auf welch unsicherem Boden wir unser Dasein fristen.
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Das größte aller Kreuze ist das eigene. Wenn wir jeden Tag zum Teil sterben, werden wir am letzten Tag nur noch wenig zu tun haben. Diese kleinen täglichen Tode werden die Kraft des endgültigen Sterbens zerstören.
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Die Verbannung ist der Tod!
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Warum so zaghaft zittern vor dem Tod, Dem unentfliehbaren Geschick?
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So ein warmer, treuer Tod ist besser als ein kaltes, treuloses Leben.
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Der bleichte Tod pocht mit seinem Fuß gleichermaßen an die Hütten der Armen wie an die Türme der Reichen.
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Sind das Leben und der Tod des Sokrates das Leben und der Tod eines Weisen, so sind das Leben und der Tod Christi das Leben und der Tod eines Gottes.
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Derjenige, der nicht von Ehrfurcht ergriffen werden kann, ist so gut wie tot.
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Müssen nicht alle Dinge am Ende vom Tod verschluckt werden?
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Von allen Göttern begehrt nur der Tod keine Geschenke.
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Ich hoffe auf einen plötzlichen Tod. Er erspart Alter, Krankheit und dass man die Kellertreppe hinunter fällt.
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Für ihn selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben wird, aber er kann niemals wissen, dass er tot ist.
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Der Mensch muß keine Angst vor dem Tod haben, eher vor dem ungelebten Leben.
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Ein toter Löwe ist nicht so viel wert wie eine lebendige Mücke.
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Es gibt wenige Gelehrte, die nicht Einmal gedacht haben, sich reich zu schreiben. Das Glück ist nur wenigen beschieden. Unter den Büchern, die geschrieben werden, machen wenige ihr Glück, wenn sie leben bleiben; und die meisten werden tod geboren.
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Nach dem Tod aber sind die Empfindungen entweder wünschenswert oder sie existieren nicht.
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Wir gewinnen unser Leben aus dem Tod anderer. In der toten Masse bleibt ein empfindungsloses Leben. Wenn diese in den Magen der Lebenden kommt, gewinnt sie wieder ein empfindsames und sinnvolles Leben.
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Sei guten Mutes, was den Tod angeht, und wisse, dass einem guten Menschen nichts Böses passieren kann, weder im Leben noch nach dem Tod.
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Einem anderen etwas zu nehmen und seinen eigenen Vorteil durch den Nachteil eines anderen Menschen zu vergrößern, ist mehr gegen die Natur als Tod, Armut und Schmerz.
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