Ich habe die meiste Zeit meines Lebens versucht, so zu schreiben, als würde ich meine Sätze so verfassen, dass sie erst nach meinem Tod gelesen werden.
Tod, tot Zitate
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Bei der plastischen Chirurgie ist die Vollnarkose wie ein schwarzer, samtiger Schlaf, und genau das ist der Tod - ohne dass man aufwacht und jemand klatscht und sagt: "Joan, wach auf, es ist alles vorbei und du siehst hübsch aus".
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So groß ist die Dummheit, ja der Wahnsinn der Menschen, dass einige allein durch die Angst vor dem Tod in den Tod getrieben werden.
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Der Tod ist kein Ereignis im Leben: Wir leben nicht, um den Tod zu erleben. Wenn wir Ewigkeit nicht als unendliche zeitliche Dauer, sondern als Zeitlosigkeit verstehen, dann gehört das ewige Leben denen, die in der Gegenwart leben.
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Der Reiz des Ruhmes ist so groß, dass wir jedes Objekt mögen, mit dem er verbunden ist, sogar den Tod.
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Ruhm und Stumpfsinn verbergen den Tod, ohne über ihn zu triumphieren.
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Der Tod ist nicht der Untergang, der alles aufhebt und zerstört, sondern eine Wanderung und der Beginn eines anderen Lebens, welches ein Ende nicht hat.
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Wie durch den Eintritt der Nacht die Welt verschwindet, dabei jedoch keinen Augenblick zu sein aufhört; ebenso scheinbar vergeht Mensch und Tier durch den Tod, und eben so ungestört besteht dabei ihr wahres Wesen fort.
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Das Leben bis zur letzten Sekunde hinauszuzögern, ist kein optimales Leben. Je näher am Knochen, desto süßer das Fleisch. Das Beste im Leben, Passworthy, liegt am nächsten am Rande des Todes.
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Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet.
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Überleg mal: In all den sauberen, schönen Gegenden des Sonnensystems ist nur unser Planet ein Schandfleck; nur auf unserem Planeten gibt es den Tod.
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So heilig ist nichts, daß der Tod es verschonte, gierig mit finsterer Hand rafft er uns alle hinweg.
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Das Aufbrausen ist die Lebensäußerung des Zorns und zugleich sein Tod.
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Ob du es willst oder nicht, du musst erkennen, dass der Tod da draußen ist. Aber ich habe keine Angst vor dem Tod, ich bin ein Fatalist. Ich glaube, wenn deine Zeit gekommen ist, ist es soweit. Das ist das Blatt, das dir gegeben wurde.
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Das erste Recht, das uns das Leben gibt, ist das auf den Tod.
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Das vernünftigste Mittel gegen die übermäßige Angst vor dem Tod ist, dem Leben einen angemessenen Wert beizumessen.
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Wann immer uns der Tod überrascht, sei er willkommen, wenn unser Schlachtruf auch nur ein empfängliches Ohr erreicht hat und eine andere Hand sich ausstreckt, um unsere Arme zu ergreifen.
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Wenn ein Mensch mehr als ein Leben hätte, würde ein kleiner Galgen diesem nicht schaden; aber wenn er einmal tot ist, können wir ihn nicht mehr zurückholen, so leid es uns auch tun mag; also soll der Junge begnadigt werden.
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Laß alles andere beiseite [...] und richte dein Streben dahin, daß der Name des Todes seinen Schrecken für dich verliert. Mach ihn dir durch häufiges Nachdenken vertraut, damit du, wenn es die Umstände fordern, ihm sogar entgegengehen kannst.
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Der höchste Mut ist die Unerschrockenheit angesichts des Todes.
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In dieser Welt kann nichts als sicher gelten, außer Tod und Steuern.
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Der Schlaf ist das Bild des Todes.
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Den Tod, wie die Sonne, kann man nicht mit festen Blicken ansehen.
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Dein Tod gliedert sich in die Weltordnung ein, er ist ein Stück Leben dieser Welt.
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Einem guten Menschen kann weder im Leben noch im Tod Schaden zugefügt werden.
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Da die Menschen nicht in der Lage sind, gegen den Tod, das Elend und die Unwissenheit anzukämpfen, haben sie es sich in den Kopf gesetzt, um glücklich zu sein, überhaupt nicht an sie zu denken.
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Denn niemand kennt den Tod, und niemand weiß, ob er nicht vielleicht das größte Gut für den Menschen ist.
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Wenn wir mit toter Überlieferung und Rhetorik gebrochen haben, kann Gott unser Herz mit seiner Gegenwart entzünden.
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Es ist schön, daß es dem Menschen so schwer wird, sich vom Tode dessen, was er liebt, zu überzeugen, und es ist wohl keiner noch zu seines Freundes Grabe gegangen, ohne die leise Hoffnung, da dem Freunde wirklich zu begegnen.
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Die Furcht vor dem Tod lässt uns sowohl der Tapferkeit als auch der Religion beraubt sein. Denn Mangel an Tapferkeit ist Mangel an religiösem Glauben.
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