Frei! Ich war nur dem Tod in einer Form von Qualen entkommen, um in einer anderen schlimmer als dem Tod ausgeliefert zu sein.
Tod, tot Zitate
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Man muss um jeden Atemzug kämpfen und dem Tod sagen, dass er zur Hölle fahren soll.
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Die Bücher, die toten Gesellschafter! Nein, ich lobe mir das Lebendige […].
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Wie wenig, ja fast nichts, kann in Todesfällen ein anderer uns sagen, was uns wirklichen Trost gewährt! Nur an einer Hand, welche durch alle Ewigkeit fest ist, können wir, scheint's, solche ängstliche Stellen unserer Bahn mit Beruhigung überschreiten.
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Eine lebende Sache unterscheidet sich von einer toten Sache durch die Vielzahl der Veränderungen, die in jedem Moment in ihr stattfinden.
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Du denkst, dass ich den Schwänen in puncto Voraussicht und Wahrsagerei unendlich unterlegen bin. Wenn sie merken, dass der Tod naht, singen sie fröhlicher als zuvor, weil sie sich freuen, zu dem Gott zu gehen, dem sie dienen.
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Das ist ein Leben! Man verbringt es hoffend, um es mit einem Tode zu beschließen, an den man wieder Hoffnungen knüpft.
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Man muß die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht nach ihrem Tode.
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Flucht des Gemeingeistes ist Tod.
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Muße ohne Wissenschaften ist Tod, ist das Grab eines Lebenden.
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Bei der plastischen Chirurgie ist die Vollnarkose wie ein schwarzer, samtiger Schlaf, und genau das ist der Tod - ohne dass man aufwacht und jemand klatscht und sagt: "Joan, wach auf, es ist alles vorbei und du siehst hübsch aus".
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Über die Übel des Lebens tröstet man sich mit dem Tode, und über den Tod mit den Übeln des Lebens.
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Tue nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt über deinem Haupte.
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Die Liebe überwindet den Tod, aber es kommt vor, daß eine kleine üble Gewohnheit die Liebe überwindet.
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Der Sklave ist dazu verdammt, die Zeit, das Schicksal und den Tod anzubeten, weil sie größer sind als alles, was er in sich selbst findet, und weil alle seine Gedanken den Dingen gelten, die sie verschlingen.
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Seit ich angeschossen wurde, ist alles so ein Traum für mich. Ich weiß nicht, ob ich noch lebe oder schon tot bin. Vorher hatte ich keine Angst. Und da ich einmal tot war, sollte ich keine Angst haben. Aber ich habe Angst. Ich verstehe nicht, warum.
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Müßiggang ist ein kurzer Weg zum Tod, aber Fleiß ist ein Weg zum Leben; törichte Menschen sind müßig, weise Menschen sind fleißig.
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Ich hoffe auf einen plötzlichen Tod. Er erspart Alter, Krankheit und dass man die Kellertreppe hinunter fällt.
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Derjenige, der nicht von Ehrfurcht ergriffen werden kann, ist so gut wie tot.
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Eine Nation oder eine Zivilisation, die weiterhin weichherzige Menschen hervorbringt, erkauft sich ihren eigenen geistigen Tod auf Ratenzahlung.
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Lasse dein Leben schön sein wie eine Sommerblume und deinen Tod leuchtend wie Herbstlaub.
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Das vernünftigste Mittel gegen die übermäßige Angst vor dem Tod ist, dem Leben einen angemessenen Wert beizumessen.
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Der Tod ist nichts Schreckliches; nur die fürchterliche Vorstellung vom Tode macht ihn furchtbar.
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Der Mensch muß keine Angst vor dem Tod haben, eher vor dem ungelebten Leben.
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Ein freier Mensch denkt von allen Dingen am wenigsten an den Tod, und seine Weisheit ist eine Meditation nicht über den Tod, sondern über das Leben.
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Kein Leiden oder Gedränge und Tod kann überwunden werden mit Ungeduld, Flucht und Trost suchen, sondern allein damit, daß man fest stillsteht und ausharrt.
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Sind das Leben und der Tod des Sokrates das Leben und der Tod eines Weisen, so sind das Leben und der Tod Christi das Leben und der Tod eines Gottes.
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Und die Dunkelheit, der Verfall und der Rote Tod hatten die unendliche Herrschaft über alles.
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Alle Trauerspiele enden mit dem Tode, alle Lustspiele mit einer Hochzeit.
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Denn der Tod ist nichts anderes, als dass wir von der Zeit in die Ewigkeit übergehen.
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