Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von vielen Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
Tod, tot Zitate
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Dem, der zu sterben wünscht, kann der Tod niemals fern sein.
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Der Tod bietet der Menschheit einen vollständigen Blick auf die Wahrheit.
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Was aber muss ich fürchten, wenn ich nach dem Tod entweder nicht unglücklich oder sogar glückselig sein werde?
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In der ganzen runden Welt von Utopia gibt es kein Fleisch. Das war einmal. Aber jetzt können wir den Gedanken an Schlachthöfe nicht mehr ertragen. Und in einer Bevölkerung, die alle gebildet und auf dem gleichen Stand der körperlichen Verfeinerung sind, ist es praktisch unmöglich, jemanden zu finden, der einen toten Ochsen oder ein totes Schwein schlachten will. Die hygienische Frage des Fleischessens haben wir nie geklärt. Dieser andere Aspekt entschied uns. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich als Junge über die Schließung des letzten Schlachthofs gefreut habe.
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Krieg ist Krieg. Der einzige gute Mensch ist ein toter Mensch.
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Den Leuten, die für mich beten, dass ich nicht nur einen qualvollen Tod erlebe, sondern auch wiedergeboren werde, um ein qualvolles und schreckliches ewiges Leben zu führen, sage ich: "Na, dann viel Glück. Wir sehen uns dort.'
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Lobrede. Lobpreisung einer Person, die entweder die Vorzüge von Reichtum und Macht oder die Überlegung hat, tot zu sein.
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Die Kunst ist der Baum des Lebens. Die Wissenschaft ist der Baum des Todes.
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Sündige tapfer, doch tapferer glaube und freue dich in Christus, der Herr ist über Sünde, Tod und Teufel.
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Ich will nicht wie die meisten Menschen umsonst gelebt haben. Ich möchte allen Menschen nützlich sein oder Freude bereiten, auch denen, die ich noch nie getroffen habe. Ich will auch nach meinem Tod weiterleben!
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Ein toter Löwe ist nicht so viel wert wie eine lebendige Mücke.
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Der Tod ist das Ende der Mühsal, und wen er heut´ trifft, der braucht ihn morgen nicht zu scheuen.
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Jede Trennung gibt einen Vorschmack des Todes, — und jedes Wiedersehen einen Vorschmack der Auferstehung. — Darum jubeln selbst Leute, die einander gleichgültig waren, so sehr, wenn sie, nach 20 oder gar 30 Jahren, wieder zusammentreffen.
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Gott ist der Schmerz der Angst vor dem Tod
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Wir sind in niemandes Gewalt, während der Tod in unserer Gewalt ist.
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Der Tod ist der Weg und die Bedingung des Lebens. Wir können es nicht lieben zu leben, wenn wir es nicht ertragen zu sterben.
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... Niemand wollte es [das Leben] gerne lassen und sterben, da doch immer ein Unglück über das andere käme und wäre da kein Aufhören bis in den Tod.
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Aller Zwiespalt und Irrtum kommt davon her, daß die Menschen das Gemeinsame in sich, statt in den Dingen hinter sich, im Licht, in der Landschaft im Beginn und im Tode, suchen.
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Leben ist der Anfang des Todes.
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Frommer Spruch Wie von den einzelnen Mühen und Lasten des Lebens im Schlummer, Ruht man vom Leben selbst endlich im Tode sich aus.
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Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
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Wenn der Tod allem ein Ende setzt, fällt es viel schwieriger zu glauben, dass man auch dann im Recht sein kann, wenn man besiegt worden ist. Staatsmänner, Nationen, Theorien, Aktionen werden dann fast zwangsläufig nach ihrem materiellen Erfolg beurteilt.
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Derjenige hat nicht schlecht gelebt, dessen Geburt und Tod von der Welt unbemerkt geblieben ist.
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Ängstigt euch nicht vor dem Tod, denn seine Bitterkeit liegt in der Furcht vor ihm.
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Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren.
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Ich verstehe zwar die Emotionen und die Wut, die durch den Tod von Michael Brown entstanden sind, aber dieser Wut nachzugeben, indem man plündert, Waffen trägt oder sogar die Polizei angreift, führt nur zu mehr Spannungen und Chaos.
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Tod und Geburt lernt man nur in einem Dorfe kennen, in keiner Stadt.
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So reden wie man denkt, gehört längst zu den toten Sprachen.
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Unsere Frömmigkeit muss schwach und unvollkommen sein, wenn sie nicht unsere Angst vor dem Tod besiegt.
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