Wer ist mächtiger als der Tod? Wer da kann lachen, wenn er droht.
Tod, tot Zitate
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Gäb es keinen Schlaf und Ohnmacht, wir hätten keinen Begriff vom Tod.
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Wer in San Francisco keine tolle Zeit hat, ist für mich so gut wie tot.
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Der Tod ist eine Befreiung von den Eindrücken der Sinne, von den Begierden, die uns zu ihren Marionetten machen, von den Launen des Geistes und vom harten Dienst des Fleisches.
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In großen Städten vergisset man den eignen Tod so leicht und kalt wie den fremden.
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Jede Trennung gibt einen Vorschmack des Todes, — und jedes Wiedersehen einen Vorschmack der Auferstehung. — Darum jubeln selbst Leute, die einander gleichgültig waren, so sehr, wenn sie, nach 20 oder gar 30 Jahren, wieder zusammentreffen.
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Wir sind in niemandes Gewalt, während der Tod in unserer Gewalt ist.
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All die Dinge, denen die Menge nachjagt, bringen nicht nur kein Heilmittel, das unser Dasein bewahrt, sondern wirken sogar als Hindernisse, die nicht selten den Tod derjenigen verursachen, die sie besitzen, und immer derjenigen, die von ihnen besessen sind.
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Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben, dessen Resultat irdische Geburt wäre?
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Egal, wie sehr du glaubst, auf den Tod eines geliebten Menschen vorbereitet zu sein, er ist immer noch ein Schock und tut sehr weh.
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Aller Zwiespalt und Irrtum kommt davon her, daß die Menschen das Gemeinsame in sich, statt in den Dingen hinter sich, im Licht, in der Landschaft im Beginn und im Tode, suchen.
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Einem guten Menschen kann nichts Böses geschehen, weder im Leben noch nach dem Tod.
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Frommer Spruch Wie von den einzelnen Mühen und Lasten des Lebens im Schlummer, Ruht man vom Leben selbst endlich im Tode sich aus.
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In dem Moment, in dem man glaubt, ein großes Kunstwerk zu verstehen, ist es für einen tot.
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Helft uns nur den Erdgeist binden, Lernt den Sinn des Todes fassen Und das Wort des Lebens finden; Einmal kehrt euch um.
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Leben und Tod, Reichtum und Armut bewegen alle Menschen auf das Tiefste.
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Derjenige hat nicht schlecht gelebt, dessen Geburt und Tod von der Welt unbemerkt geblieben ist.
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Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.
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Es ist die Sache von Kleingeistern, zu schrumpfen; wer aber ein festes Herz hat und sein Gewissen gutheißt, wird seine Prinzipien bis zum Tod verfolgen.
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Menschen sollten bei ihrer Geburt beklagt werden und nicht bei ihrem Tod.
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Ängstigt euch nicht vor dem Tod, denn seine Bitterkeit liegt in der Furcht vor ihm.
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Der Tod ist die Erlösung von allen Schmerzen, ist die Grenze, über welche unsere Leiden nicht hinausgehen; er versetzt uns wieder in jenen Ruhezustand, dessen wir vor unserer Geburt teilhaftig waren.
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Falschheit kränkt mehr denn Tod!
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Tod und Leben haben ihre festen Termine; Reichtum und Ehre hängen vom Himmel ab.
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Im tiefsten Schlummer - nein! Im Delirium - nein! In einer Ohnmacht - nein! Im Tod - nein! Selbst im Grab ist noch nicht alles verloren.
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Der Tod löscht das Licht nicht aus; er löscht nur die Lampe, weil die Morgendämmerung gekommen ist.
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Ich verstehe zwar die Emotionen und die Wut, die durch den Tod von Michael Brown entstanden sind, aber dieser Wut nachzugeben, indem man plündert, Waffen trägt oder sogar die Polizei angreift, führt nur zu mehr Spannungen und Chaos.
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Tod und Geburt lernt man nur in einem Dorfe kennen, in keiner Stadt.
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So reden wie man denkt, gehört längst zu den toten Sprachen.
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Selbst der Tod ist nicht zu fürchten, wenn man weise gelebt hat.
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