Ich glaube, Land zu haben und es nicht zu ruinieren, ist die schönste Kunst, die man sich wünschen kann.
Staat, Volk Zitate
- Seite 13 / 40 -
Gefällt 1 mal
Ich glaube an einen Präsidenten, dessen religiöse Ansichten seine Privatsache sind, die er weder der Nation aufzwingt noch die Nation ihm als Bedingung für die Ausübung dieses Amtes auferlegt.
Gefällt 1 mal
Geistliche sind daran interessiert, die Völker in Unwissenheit zu erhalten, man würde sonst, da das Evangelium einfach ist, ihnen sagen: Wir wissen das alles so gut wie ihr.
Gefällt 1 mal
Zarte Seelen werden von drei Räubern ihrer Freuden angefallen, vom Volk, vom Schicksal und vom eigenen Herzen.
Gefällt 1 mal
An einem großen und glorreichen Tag werden die einfachen Leute des Landes endlich ihren Herzenswunsch erfüllen, und das Weiße Haus wird von einem regelrechten Schwachkopf geschmückt werden.
Gefällt 1 mal
Die edelste Nation unter allen Nationen ist die Resignation.
Gefällt 1 mal
Wer seinem Land gut dient, hat keine Vorfahren nötig.
Gefällt 1 mal
Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen ...
Gefällt 1 mal
Eine freie Nation kann einen Befreier haben, eine unterjochte bekommt nur einen anderen Unterdrücker.
Gefällt 1 mal
Der Mensch muss zum Staunen erwachen - und die Völker vielleicht auch. Die Wissenschaft ist ein Weg, ihn wieder in den Schlaf zu schicken.
Gefällt 1 mal
Ich hoffe, fest genug zu stehen, um nicht rückwärts zu gehen, und doch nicht schnell genug vorwärts zu gehen, um die Sache des Landes zu zerstören.
Gefällt 1 mal
Wir sind ein zukunftsorientiertes Volk, und wir brauchen eine zukunftsorientierte Regierung.
Gefällt 1 mal
Alle Hauptstädte sind einander gleich; alle Völker vermischen sich dort.
Gefällt 1 mal
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
Gefällt 1 mal
Im Leben gibt es immer Ungleichheit. Manche Menschen werden im Krieg getötet, manche verwundet, manche verlassen nie das Land. Das Leben ist ungerecht.
Gefällt 1 mal
Eine Nation, die es nicht wagt, kühn zu sprechen, wird es noch viel weniger wagen, kühn zu handeln.
Gefällt 1 mal
Eine Lektion, die jedes Land von China lernen kann, besteht darin, sich mehr auf die Schaffung von Unternehmen auf Dorfebene, qualitativ hochwertigen Gesundheitsdiensten und Bildungseinrichtungen zu konzentrieren.
Gefällt 1 mal
Die Gesundheit des Volkes ist das Fundament, von dem sein ganzes Glück und seine ganze Kraft als Staat abhängen.
Gefällt 1 mal
Solange die Freiheit nicht in allen Ländern blüht, kann sie in einem einzelnen nicht gedeihen.
Gefällt 1 mal
Die wohlgeordneten Freistaaten müssen den Staat reich und den Bürger arm halten.
Gefällt 1 mal
Es kann als allgemeine Regel gelten, daß man, wenn in einem Staate, der sich den Namen Republik beilegt, alle Welt ruhig ist, jedes Mal überzeugt sein darf, daß dort keine Freiheit herrscht.
Gefällt 1 mal
Während des Denkens darf man weder einer Nation, noch einer Konfession angehören.
Gefällt 1 mal
Ein Grund dafür, dass unsere Politik im Moment so schwierig zu sein scheint und Fakten, Wissenschaft und Argumente nicht immer die Oberhand gewinnen, ist, dass wir nicht immer klar denken können, wenn wir Angst haben. Und das Land ist verängstigt.
Gefällt 1 mal
Kein Volk ist so mächtig wie dasjenige, das seinen Gesetzen nicht aus Furcht oder Vernunft, sondern aus Leidenschaft gehorcht.
Gefällt 1 mal
Eines der höchsten und sichersten Zeichen von Zivilisation ist, dass ein Volk gelernt hat, den Befehlen derer zu gehorchen, die über ihm stehen.
Gefällt 1 mal
Was zu gunsten des Staates begonnen wird, geht oft zu Ungunsten der Welt aus.
Gefällt 1 mal
Wenn der Tod allem ein Ende setzt, fällt es viel schwieriger zu glauben, dass man auch dann im Recht sein kann, wenn man besiegt worden ist. Staatsmänner, Nationen, Theorien, Aktionen werden dann fast zwangsläufig nach ihrem materiellen Erfolg beurteilt.
Gefällt 1 mal
Die wichtigsten Grundlagen aller Staaten, sowohl der neuen als auch der alten oder zusammengesetzten, sind gute Gesetze und gute Waffen.
Gefällt 1 mal
Ich wusste, dass ich in dem Moment, in dem der große herrschende Geist zum Schlag ausholt, um die ganze Menschheit in nur zwei gegnerische Fraktionen zu spalten, auf der Seite des einfachen Volkes stehen würde.
Gefällt 1 mal
Durch den Schein des Guten wird das Volk oft dazu verleitet, sein eigenes Verderben zu wollen, und es wird häufig durch große Hoffnungen und mutige Versprechen beeinflusst.
Gefällt 1 mal