Der gefährlichste Zustand für einen Menschen oder eine Nation ist, wenn seine intellektuelle Seite stärker entwickelt ist als seine geistige“.
Staat, Volk Zitate
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Wir sollten uns daran erinnern, dass es Nationen gibt, die mehr als 30 bis 60 % ihres Energiebedarfs durch das System der Kernkraft decken.
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Auch zivilisierte Völker tätowieren sich – mit ehrlichen Mienen.
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Der Kommunismus ist noch nie in einem Land an die Macht gekommen, das nicht durch Krieg oder Korruption oder beides gestört wurde.
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Die Welt ist mein Land, alle Menschen sind meine Brüder, und Gutes zu tun ist meine Religion.
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Die Jugend ist die Keimzelle für gute Gewohnheiten, sowohl bei Nationen als auch bei Individuen.
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Nach dem gewöhnlichen Lauf der Dinge werden die Bedürfnisse einer Nation in jedem Stadium ihrer Existenz mindestens so groß sein wie ihre Ressourcen.
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Wenn ein Land die Fähigkeit und das Selbstvertrauen hat, etwas gegen seine größten Probleme zu unternehmen, sind Außenstehende begierig darauf, dabei zu sein.
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Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.
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Man muss nicht nur den besten Staat im Auge haben, sondern auch den möglichen.
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Es kommt nicht darauf an, ob die Sonne in eines Monarchen Staaten nicht untergeht, wie sich Spanien ehedem rühmte; sondern was sie während ihres Laufes in diesen Staaten zu sehen bekommt.
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Deutsche Literatur, du schnurriges Stammbuch der Völker! Jeder schreibt sich hinein, wie es ihm grad gefällt.
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Das Volk wird im Fluchen und Schimpfen poetisch.
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Amerika... nur eine Nation von zweihundert Millionen Gebrauchtwagenverkäufern mit all dem Geld, das wir brauchen, um Waffen zu kaufen und keine Skrupel zu haben, jeden anderen auf der Welt zu töten, der versucht, uns unbequem zu machen.
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Es könnte ein Ohr geben für welches alle Völker nur eine Sprache redeten.
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Die wahren Störenfriede sind diejenigen, die in einem freien Staat versuchen, die Freiheit des Urteils zu beschneiden, die sie nicht tyrannisieren können.
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Man braucht Menschen, die das Gewissen der Nation wachrütteln.
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Die Nation, die die meiste Spannkraft hatte, war auch allezeit die freiste und glücklichste.
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Wie klein und schwach ein Staat in Beziehung auf seinen Feind auch sei: Er soll sich letzte Kampfanstrengungen nicht ersparen, oder man müßte ihm sagen, es ist keine Seele mehr in ihm.
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Man würde Frauen besser die Leitung des Staates als die einer Familie anvertrauen. Denn soweit man ihr Gelegenheit gibt, ist die Frau ebenso vernünftig, ebenso rührig wie der Mann.
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Man soll nie gegen eine Nation kämpfen; dies ist der Kampf eines irdenen Geschirrs gegen einen eisernen Topf.
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Alles ist eher in einem Staate ins Reine und Vollkommene zu bringen, Ausübung der Justiz – Rechte – Kammer –; nur die Besetzung der Stellen, zumal der hohen, offenbart sich als Fleck jedes Staats.
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Das Volk kann man nur regieren, wenn man ihm eine Zukunft aufzeigt; ein Vorgesetzter ist ein Hoffnungskaufmann.
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Mißtraut Euch, edler Lord, daß nicht der Nutzen Des Staats Euch als Gerechtigkeit erscheine.
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Die friedliche Koexistenz kann nicht auf die mächtigen Länder beschränkt werden, wenn wir den Weltfrieden sichern wollen.
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Die Leidenschaften, welche im Kriege entbrennen sollen, müssen schon in den Völkern vorhanden sein.
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Wie Deutsche Straßenraub außer Landes für erlaubt hielten, so Mord im Krieg [...]; so überall; Fehler, die man sich nicht gegen seine Familie etc. und Anhänger erlaubt, verstattet man sich gegen Fremde.
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Einer der interessantesten und verhängnisvollsten Irrtümer, dem Menschen und ganze Völker erliegen können, ist es, sich für das besondere Werkzeug des göttlichen Willens zu halten.
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Wir müssen nicht nur unseren derzeitigen Wunsch nach dem Wachstum des Staates aufgeben, sondern auch seinen Rückgang, seine Schwächung wünschen.
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Das Volk muß physisch am G'nack gepackt und moralisch mit der Nasen drauf g'stoßen werd'n.
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