Es gibt kein sichereres Zeichen für den Verfall eines Landes, als wenn die Riten der Religion verachtet werden.
Staat, Volk Zitate
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Aus dem Chaos schuf Gott eine Welt, und aus den Leidenschaften entsteht ein Volk.
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Der Staat ist deine Mutter, dein Vater, die Gesamtheit deiner Interessen. Wer das mit Worten oder Taten leugnet, für den kann keine Disziplin zu streng sein.
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Denn wie aus der übermäßigen Macht der führenden Männer auch deren Untergang erwächst, so bringt die Freiheit selbst das übermäßig freie Volk in Knechtschaft.
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Wir können nicht erwarten, dass alle Nationen ähnliche Systeme übernehmen, denn Konformität ist der Kerkermeister der Freiheit und der Feind des Wachstums.
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In der Kinderwelt steht die ganze Nachwelt vor uns, in die wir, wie Moses ins Gelobte Land, nur schauen, nicht kommen.
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In dem Staat, wo die Guten nichts voraus haben wollen und die Schlechten nichts voraus haben können, herrschen Friede und Eintracht.
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Ganz Deutschland ist mit dem Sauflaster geplagt; wir Prediger schreien und predigen dawider, es hilft leider wenig; es ist ein böses altes Herkommen im deutschen Lande, wie der Römer Cornelius schreibt.
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Jeder sieht, was du zu sein scheinst, nur wenige wissen wirklich, was du bist, und diese wenigen wagen es nicht, sich der Meinung der vielen zu widersetzen, die die Majestät des Staates zu ihrer Verteidigung haben.
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Exilierter: jemand, der seinem Land durch Aufenthalt im Ausland dient, aber kein Gesandter ist.
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Schriften sind die Gedanken des Staats, die Archive sein Gedächtnis.
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Warum sollte ein Leben lebenswert sein, wenn man zugelassen hat, das Demokratie, das heißt mangelnder Glaube an große Männer, ständig neue Völker zugrunde richtet.
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Es gibt kaum eine politische Frage in den Vereinigten Staaten, die nicht früher oder später zu einer juristischen Frage wird.
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Der Mann hat den Wildstrom weiblicher Sinnlichkeit kanalisiert. Nun überschwemmt er nicht mehr das Land. Aber er befruchtet es auch nicht mehr.
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Ein Bündnis von Staat und Philosophie hat also nur dann einen Sinn, wenn die Philosophie versprechen kann, dem Staat unbedingt nützlich zu sein, das heißt den Staatsnutzen höher zu stellen als die Wahrheit.
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Die Welt soll sehen, dass diese Nation Wohlstand ertragen kann und dass ihre ehrliche Tugend in Friedenszeiten ihrer tapfersten Tapferkeit in Kriegszeiten gleichkommt.
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Große Taten, wenn sie nicht ein edel Volk vernimmt, sind mehr nicht als ein gewaltiger Schlag vor eine dumpfe Stirne, und hohe Worte, wenn sie nicht in hohen Herzen widertönen, sind, wie ein sterbend Blatt, das in den Kot herunterrauscht.
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Man soll nie gegen eine Nation kämpfen; dies ist der Kampf eines irdenen Geschirrs gegen einen eisernen Topf.
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So verhindert das Verbot der Publizität den Fortschritt eines Volkes zum Besseren, selbst in dem, was das mindeste seiner Forderung, nämlich bloß sein natürliches Recht angeht.
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Ich habe zu meinem Mann immer gesagt, dass, wenn er mir etwas „begreiflich“ machen könnte, es auch allen anderen Menschen im Lande klar wäre.
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Meine amerikanischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir sind und bleiben eine Nation von Einwanderern. Auch wir waren einmal Fremde.
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Will man Geschichte der Wahrheit entsprechend aufschreiben, muss man in einem freien Land leben.
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Die Moral ist die Sitte des eigenen Landes und das aktuelle Gefühl der Gleichaltrigen.
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Die rauhe Hülse um den Kern des Lebens und nichts weiter ist der Staat. Er ist die Mauer um den Garten menschlicher Früchte und Blumen.
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Das ist Volk schlechtester Art und Abkunft; aus ihren Gesichtern blickt der Henker und der Spürhund.
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Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein.
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Der Krieg rüttelt die Völker wach, gießt Stahl ins Blut.
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Nennt das Runde rund und das Eckige eckig, dann ist der Staat in Ordnung.
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Wenn ich auf dem Lande bin, möchte ich wie auf dem Lande dahinvegetieren.
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Kein Volk kann gedeihen, bevor es nicht gelernt hat, dass es genauso viel Würde hat, ein Feld zu bestellen wie ein Gedicht zu schreiben.
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