Wer in der Liebe lebt, lebt in Gott.
Gott Zitate
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Die Weiber kennen keinen Gott, als den Gott der Liebe und kein Sakrament, als das Sakrament der Ehe.
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In der Regel sind die Wahrheiten, die uns besonders gut gefallen und die ein praktisches Licht auf die Dinge werfen, die wir für Gott aufgeben sollen, Führungen der göttlichen Gnade, denen wir ohne zu zögern folgen sollten.
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Daher ist die ganze Schöpfung Lobpreis Gottes.
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Warum sollte es nicht Stufen von Geistern bis zu Gott hinauf geben, und unsere Welt das Werk von einem sein können, der die Sache noch nicht recht verstand, ein Versuch?
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Sie hassten und töteten, und die Menschen priesen sie. Aber Gott fühlt die Schmach und eilt, ihr Andenken unter dem grünen Grase zu verbergen.
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Die Heilige Schrift ist voll von Beispielen von Männern und Frauen, die Gott spät im Leben gebraucht hat, oft mit großer Wirkung - Männer und Frauen, die sich weigerten, das Alter als Ausrede zu benutzen, um das zu ignorieren, was Gott von ihnen wollte.
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Was sich einer versagt, soviel mehr schenken ihm die Götter.
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Ich wünschte, ich könnte Bass spielen wie Larry Graham oder Bootsy Collins. Mein Gott, dafür würde ich so ziemlich alles andere aufgeben.
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Ich denke manchmal, dass Gott bei der Erschaffung des Menschen seine Fähigkeiten etwas überschätzt hat.
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Der innerliche Mensch ist mit Gott eins, fröhlich und lustig um Christi willen, der ihm soviel getan hat.
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Im Knast denkt mancher: Gott sei Dank gibt es Veilchen, die im Verborgenen blüh'n.
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Den Hochmüten folgt im Rücken ein strafender Gott.
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Die einzige Musik, die im Mund Gottes nicht deplaziert klingen würde, ist die von Mozart.
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Ihre wahre Gottheit ist das Gold, und diesen ihren Gott suchen sie bis ans andere Ende der Welt.
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Ein Vater soll zu Gott an jedem Tage beten: Herr, lehre mich dein Amt beim Kinde recht vertreten!
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Gott wohnt in jedem Menschen, und wenn wir ihn finden wollen, dann können wir ihm nur in den Tiefen unseres Herzens begegnen, dort ist er zu Hause. Das ist der einzige Ort, an dem Gott wohnt.
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Ein Mensch, der Gott fürchtet, ist wenig zu fürchten, sein Anhang ist nicht schrecklich, er ist beinahe allein, und man kann ihm vieles Üble zufügen, ehe man ihn dahin bringt, sich zu wehren.
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In der Hektik und dem Lärm des Lebens, die ihr in gewissen Abständen erlebt, solltet ihr in euch selbst gehen und still sein. Warte auf Gott und spüre seine Gegenwart; das wird dich gleichmäßig durch dein Tagesgeschäft tragen.
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Einen Gott erkennen, sich die würdigsten Begriffe von ihm zu machen suchen, auf diese würdigsten Begriffe bei allen unsern Handlungen und Gedanken Rücksicht nehmen: ist der vollständigste Inbegriff aller natürlichen Religion.
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Ich glaube an einen Gott und an keinen anderen; und ich hoffe auf Glück nach diesem Leben.
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Da gnade Gott denen von Gottes Gnaden.
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Wenn Gott mich leben lässt, werde ich mehr erreichen als Mutter es je getan hat, ich werde meiner Stimme Gehör verschaffen, ich werde in die Welt hinausgehen und für die Menschheit arbeiten!
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Der Glaube an einen Gott und eine andere Welt ist mit meiner moralischen Gesinnung so verwebt, daß, sowenig ich Gefahr laufe, die Letztere einzubüßen, ebenso wenig besorge ich; daß mir der Erstere jemals entrissen werden könne.
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Liebe die Tiere. Gott hat ihnen die Grundlagen des Denkens und der Freude ungetrübt gegeben. Störe sie nicht, belästige sie nicht, beraube sie nicht ihres Glücks, arbeite nicht gegen Gottes Absicht.
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Der Mensch wird mit einem leidenschaftlichen Körper geboren, aber mit einer angeborenen, wenn auch geheimen Neigung zur Liebe zum Guten in seiner Hauptquelle des Geistes. Aber Gott helfe uns allen! Es ist derzeit ein trauriges Durcheinander von Atomen.
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Einen Gott, der die Objekte seines Schaffens belohnt und bestraft, der überhaupt einen Willen hat nach der Art desjenigen, den wir an uns selbst erleben, kann ich mir nicht einbilden.
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Das Schreckliche daran ist, dass die Schönheit ebenso geheimnisvoll wie schrecklich ist. Gott und der Teufel kämpfen dort und das Schlachtfeld ist das Herz des Menschen.
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Ich glaube an Gott, aber nicht als eine Sache, nicht als einen alten Mann im Himmel. Ich glaube, dass das, was die Menschen Gott nennen, etwas in uns allen ist. Ich glaube, dass das, was Jesus und Mohammed und Buddha und all die anderen gesagt haben, richtig war. Es ist nur falsch übersetzt worden.
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Dass die Juden sich ein ausschließliches Recht auf die Wohltaten Gottes anmaßten, wird ein dauerhaftes Zeugnis gegen sie sein, und das gleiche wird es gegen die Christen sein.
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