Der Krieg ist die stärkende Eisenkur der Menschheit und zwar mehr des Teils, der ihn leidet, als des, der ihn führt. Ein Kriegsstoß weckt die Kräfte auf, die das lange Nagen der täglichen Sorgen durchfrisst.
Angst, Furcht, Panik Zitate
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Vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
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Gegenseitige Furcht ist ein wichtiges Glied in der Kette der gegenseitigen Liebe.
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Der meiste Schaden, den andere uns zufügen, entsteht aus Angst, Demütigung und Schmerz. Diese Gefühle treten bei uns allen auf, nicht nur bei denen, die sich zu einer bestimmten Religion oder Rasse bekennen.
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Glücklich kann derjenige genannt werden, der weder von Begierden, noch von Furcht erregt wird, – wohlverstanden dank seiner vernünftigen Einsicht.
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Daß ein Mensch einen Menschen tötet – nicht aus Zorn, nicht aus Furcht, sondern nur aus Lust an seiner Qual sich zu weiden.
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Da Liebe und Angst kaum zusammen existieren können, ist es, wenn wir uns zwischen beiden entscheiden müssen, viel sicherer, gefürchtet als geliebt zu werden.
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Ein Seemann in Angst verlässt sich nicht auf ein bemaltes Heck.
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Ich lernte, dass Mut nicht die Abwesenheit von Angst ist, sondern der Triumph über sie. Der mutige Mensch ist nicht derjenige, der keine Angst hat, sondern derjenige, der die Angst besiegt.
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Keine Angst vor deiner Phantasie: "Kein Vogel kann zu hoch fliegen, wenn er seine eigenen Flügel benützt."
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Es ehrt unsere Zeit, daß sie genügend Mut aufbringt, Angst vor dem Krieg zu haben.
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Die Sorgen wachsen, je kleiner sie werden sollten.
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Je größer Christe, je mehr Anfechtung; je mehr Sünd, je mehr Furcht.
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Das Schlimmste von allen Dingen, die die armen Sterblichen heimsuchen", sagte ich, ‚und das ist in seiner ganzen Nacktheit die ‘Angst'! Angst, die kein Licht und keinen Ton kennt, die keine Vernunft duldet, die taub macht und verdunkelt und überwältigt.
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Nicht Furcht, sondern Ehrfurcht erzeuget in euren Kindern. Bloße Furcht knechtet den Geist und lähmt das moralische Gefühl, während Ehrfurcht die Liebe zu euch und die zum Guten zugleich weckt und belebt. Die völlige Liebe treibet die Furcht aus.
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Denn mancher hat aus Furcht, zu irren, sich verirrt.
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Ein Leben in Aktion und Gefahr mildert die Angst vor dem Tod.
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Im Allgemeinen sind die Menschen undankbar, wankelmütig, heuchlerisch, ängstlich vor Gefahr und begehrlich nach Gewinn.
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Dieser Mann ist frei von unterwürfigen Banden, von der Hoffnung, aufzusteigen, oder der Angst, zu fallen; Herr über sich selbst, wenn auch nicht über das Land, und er hinterlässt nichts, hat aber alles.
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Er soll mutig sein, denn Furcht ist etwas, das der geistige Mensch als unvereinbar mit seinem Wesen hinter sich läßt.
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Krankheit zerstört in einigen Menschen den Mut, in anderen die Furcht, ja, sogar die Liebe zum Leben.
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Wie sie ihre Angst herausschreien!
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Nichts ist so mächtig als eine Republik, in der man die Gesetze – nicht aus Furcht – sondern aus Neigung beobachtet.
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Der Mensch muß keine Angst vor dem Tod haben, eher vor dem ungelebten Leben.
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Als ich jünger war und einen Stand-up-Auftritt hatte, brauchte ich zwei Wochen, um mich davon zu erholen. Manchmal geriet ich so in Panik, dass ich stotterte.
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Was manche Gesundheit nennen, ist, wenn es durch ständige Sorge um die Ernährung erkauft wird, nicht viel besser als eine langwierige Krankheit.
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Wir versprechen aus Hoffnung und wir halten aus Furcht.
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Unsere größten Ängste sind die Drachen, die unsere tiefsten Schätze bewahren.
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Wer nicht jeden Tag eine Angst besiegt, hat das Geheimnis des Lebens nicht gelernt.
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Wie können die niederträchtigen und verworfenen Menschen dem Fürsten dienen? Diese Menschen werden, ehe sie ihr Amt empfangen haben, von der Furcht gequält, sie möchten es nicht empfangen, und wenn sie es empfangen haben, werden sie von der Furcht gequält, es zu verlieren. Von Stund an, wo sie von der Furcht gequält werden, ihre Ämter zu verlieren, gibt es nichts, wozu sie nicht fähig wären.
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