Ungerechtigkeit wird getadelt, weil die Tadelnden Angst vor dem Leiden haben, und nicht aus Angst, Unrecht zu tun.
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Ungerechtigkeit wird getadelt, weil die Tadelnden Angst vor dem Leiden haben, und nicht aus Angst, Unrecht zu tun.
Ist der Charakter der ersten Lebenshälfte unbefriedigte Sehnsucht nach Glück, so ist das Kennzeichen der zweiten Hälfte tiefe Besorgnis vor Unglück.
Man kann nicht den Sorgen entgehen, indem man mehr ausgibt, als man einnimmt.
Dem Wahren und Ziemlichen gilt meine Sorge und mein Fragen und darin gehe ich ganz auf.
Kein Lebewohl, kein banges Scheiden! Viel lieber ein Geschiedensein! Ertragen kann ich jedes Leiden, Doch trinken kann ich's nicht, wie Wein. Wir saßen gestern noch beisammen, Von Trennung wußt' ich selbst noch kaum! Das Herz trieb seine alten Flammen, Die Seele spann den alten Traum. Dann rasch ein Kuß vom lieben Munde, Nicht Schmerz getränkt, nicht Angst verkürzt! Das nenn' ich eine Abschiedsstunde, Die leere Ewigkeiten würzt.
Verzichte auf jede verbotene Freude; halte jeden Wunsch zurück, der sich nicht auf Gottes Willen bezieht; verbanne alle eifrigen Wünsche, alle Ängste; begehre nur den Willen Gottes; suche ihn allein und auf das Höchste, und du wirst Frieden finden.
Der menschliche Fortschritt ist weder automatisch noch unvermeidlich... Jeder Schritt zum Ziel der Gerechtigkeit erfordert Opfer, Leiden und Kampf, die unermüdlichen Anstrengungen und die leidenschaftliche Sorge engagierter Menschen.
Es war ein guter Rat, den ich einmal einem jungen Menschen gab: „Tu immer das, wovor du Angst hast.
Der Herr hat keine Probleme. Er hat Pläne! Darum gibt es im Himmel nie eine Panik. Und auf Erden sind wir zu einer lebend
Außerdem haben heutzutage fast alle fähigen Menschen furchtbare Angst davor, sich lächerlich zu machen, und sind deshalb unglücklich.
Furcht besiegt mehr Menschen als alles andere auf der Welt.
Manch einer gilt als mutig, nur weil er Angst hatte, davon zu laufen.
Wirf deine Sorgen ab, wenn du nachts deine Kleider abwirfst.