Die Nachbarskinder Wer andern gar zu wenig traut, Hat Angst an allen Ecken; Wer gar zu viel auf andre baut, Erwacht mit Schrecken. Es trennt sie nur ein leichter Zaun, Die beiden Sorgengründer; Zu wenig und zu viel Vertraun Sind Nachbarskinder.
Angst, Furcht, Panik Zitate
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Der Mensch muß keine Angst vor dem Tod haben, eher vor dem ungelebten Leben.
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Was für ein träges, ungeistiges Tier ist doch noch der Mensch und wie sehr bedarf es großer und größter Schrecken und Trübsale, damit er nicht immer wieder in Schlaf versinke!
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Der Hoffnung folgt die Angst.
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Er soll mutig sein, denn Furcht ist etwas, das der geistige Mensch als unvereinbar mit seinem Wesen hinter sich läßt.
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Ein Leben in Aktion und Gefahr mildert die Angst vor dem Tod.
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Wir machen uns fortwährend Sorgen, um keine zu haben.
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Freundlichkeit macht mich nachgiebig, Furcht unbeugsam.
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Dieses späte Alter der Welterfahrung hatte in ihnen allen, in allen Männern und Frauen, einen Brunnen der Tränen gegraben. Tränen und Sorgen, Mut und Ausdauer, eine vollkommen aufrechte und stoische Haltung.
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Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückziehen kann, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.
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Herr, meine Sorge ist nicht, ob Gott auf unserer Seite ist; meine größte Sorge ist es, auf Gottes Seite zu stehen, denn Gott hat immer Recht.
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Der meiste Schaden, den andere uns zufügen, entsteht aus Angst, Demütigung und Schmerz. Diese Gefühle treten bei uns allen auf, nicht nur bei denen, die sich zu einer bestimmten Religion oder Rasse bekennen.
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Gegenseitige Furcht ist ein wichtiges Glied in der Kette der gegenseitigen Liebe.
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Der Mensch liebt es, seine Sorgen zu zählen, aber er zählt nicht seine Freuden. Wenn er sie so zählen würde, wie er es sollte, würde er sehen, dass jedes Los genug Glück bereithält.
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Furcht heißt die Verfasserin des Komplimentierbuches für alle.
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Die Liebe ist voller ängstlicher Ängste.
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Du kannst dem Glück nicht ein Pförtlein öffnen, ohne zugleich der Sorge ein Tor aufzureißen.
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Vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
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...denn Liebe vertreibt die Angst, und Dankbarkeit kann den Stolz besiegen.
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Angst bedeutet etwas, das dich in deinem Tun behindert.
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Niemand hat mir je gesagt, dass sich Kummer so anfühlt wie Angst.
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Ein Seemann in Angst verlässt sich nicht auf ein bemaltes Heck.
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Furcht bewahrt Königreiche.
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Zu viele von uns leben nicht unsere Träume, weil wir unsere Ängste leben.
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Im Laufe des Lebens verliert alles seine Reize wie seine Schrecken; nur eines hören wir nie auf zu fürchten: das Unbekannte.
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Leichte Sorgen lassen sich aussprechen, schwere machen stumm.
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Menschen sind auf der ganzen Welt gleich. Sie haben die gleichen Hoffnungen und Ängste.
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Nur die Weisheit ist es, welche die Traurigkeit aus dem Herzen vertreibt und die uns nicht vor Angst erstarren läßt. Unter ihrem Geleit läßt sich in Seelenfrieden leben.
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Puritanismus. Die quälende Angst, dass jemand, irgendwo, glücklich sein könnte.
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Die Ängste eines Menschen sind geringer, wenn die Gefahr nahe ist.
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