Lasst uns nie aus Angst verhandeln. Aber lasst uns nie Angst haben, zu verhandeln.
Angst, Furcht, Panik Zitate
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Aufgeregte Gemüter zittern vor Hoffnung und Furcht.
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Liebe, was ist Liebe? Ich glaube nicht, dass man es wirklich in Worte fassen kann. Liebe bedeutet, jemanden zu verstehen, sich um ihn zu kümmern, seine Freuden und Sorgen zu teilen. Dazu gehört schließlich auch die körperliche Liebe. Du hast etwas geteilt, etwas weggegeben und etwas zurückbekommen, egal ob du verheiratet bist oder nicht, ob du ein Kind hast oder nicht. Der Verlust deiner Tugend spielt keine Rolle, solange du weißt, dass du, solange du lebst, jemanden an deiner Seite hast, der dich versteht und den du nicht mit jemand anderem teilen musst!
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Weder einem Menschen noch einer Menschenmenge noch einer Nation kann man zutrauen, unter dem Einfluss einer großen Angst menschlich zu handeln oder vernünftig zu denken.
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In Ängsten findet manches statt, Was sonst nicht stattgefunden hat.
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Die Angst zu besiegen ist der Anfang der Weisheit.
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Wir fühlen den Schmerz, aber nicht die Schmerzlosigkeit; wir fühlen die Sorge, aber nicht die Sorglosigkeit; die Furcht, aber nicht die Sicherheit.
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Liebe, was ist Liebe? Ich glaube nicht, dass man es wirklich in Worte fassen kann. Liebe ist, jemanden zu verstehen, sich um ihn zu kümmern, seine Freuden und Sorgen zu teilen." -
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Wenn wir unsere Pflicht auch oft nur aus Angst und Trägheit tun, wollen wir dies doch als Charakterstärke anerkennt sehen.
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Ich habe noch keinen gesehen, der so große Furcht wie der Gottesleugner von den zwei Dingen hätte, vor denen man doch, wie er sagt, sich nicht fürchten soll: vor dem Tod und vor den Göttern.
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Die Gesetze, die sich beständig in so hohem Grade mit dem äußeren Besitzstand und so wenig mit den Personen befassen, weil sie den Frieden und nicht die Tugend bezwecken, räumen den Müttern nicht die gebührende Gewalt ein. Gleichwohl ist die Mutterschaft unbestrittener als die Vaterschaft; die Pflichten der Mutter sind mühseliger, ihre Sorgen und Mühwaltungen sind von höherem Gewicht für den geordneten Zustand der Familie.
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Einem Verrückten ist ähnlich, wer aus Sorge um seinen Erben knausert und allzu streng ist.
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Sorgen sind Krankheiten, vor denen die zu Hilfe gerufenen Ärzte fliehen.
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Der sicherste Weg ist, nichts gegen sein Gewissen zu tun. Mit diesem Geheimnis können wir das Leben genießen und haben keine Angst vor dem Tod.
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Wer aber würde nicht einsehen, dass auf solchen Versprechen nicht beharrt werden darf, die jemand aus Furcht oder aufgrund von Täuschung gegeben hat?
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Wenn du ein lebenswertes Leben haben willst, ein Leben, das deine tiefsten Gefühle und Emotionen, Sorgen und Träume ausdrückt, musst du dafür kämpfen.
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Die Menge ist selten feig, sie hat keine Angst für den einzelnen, wofür jeder den andern hält.
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Sorge dafür, daß dich jemand braucht.
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Furcht hat ihren Nutzen, aber Feigheit hat keinen.
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Wenn auch nur ein einziger Amerikaner - der nichts Falsches getan hat - durch Angst gezwungen wird, seinen Verstand zu verschließen und den Mund zu halten, dann sind alle Amerikaner in Gefahr.
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Der Fanatismus ist sehr rasch bei der Hand, immer, wenn er sich ein bißchen gekratzt fühlt. Dieses Scheusal hat Angst vor der Vernunft, wie die Schlangen vor den Störchen.
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Die Angst ist real, aber die Liebe ist es auch.
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Ich glaube, dass das, was in uns mehr ist als ein Tier, seinen Trost und seine Hoffnung in den großen und ewigen Gesetzen der Materie finden muss und nicht in den täglichen Sorgen, Sünden und Problemen der Menschen. Ich hoffe, sonst könnte ich nicht leben.
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Ein öffentliches Amt ist sicher, aber mühsam und mechanisch, und ohne die großen Quellen des Lebens, Hoffnung und Angst.
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Wer nur um die Furcht zu töten Selbstmord begeht, wird sofort ein Gott.
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Das Recht steht unter Waffen, Furcht unterdrückt die Gesetze.
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Allen gemeinsam ist das Gewissen, der uralte Wecker – vermutlich eine warnende Erinnerung an ein früheres Leben, an die schmerzlichen Folgen von dem, was man damals verübt hat. Sofort, wenn was im Herzen nicht richtig ist, gerät der Lebenssaft in ängstlichen Aufruhr und steigt in den Kopf. – Wohl dem, der noch erröten kann! Dieses sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil's ehrlich die Wahrheit sagt.
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Traurig steht es um die Seele, die sich um die Zukunft ängstigt und unglücklich vor dem Unglück ist und voll Besorgnis, ob das, woran sie ihre Freude hat, auch bis zuletzt Bestand haben wird: denn niemals wird sie zu voller Ruhe kommen und wird in Erwartung des Kommenden das Gegenwärtige, das sie genießen konnte, verlieren.
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Was hat das zu bedeuten, Watson? sagte Holmes feierlich, als er das Papier weglegte. „Welchem Zweck dient dieser Kreislauf aus Elend, Gewalt und Angst? Er muss zu einem Ziel führen, sonst wird unser Universum vom Zufall beherrscht, was undenkbar ist. Aber welches Ziel? Das ist das große, immerwährende Problem, auf das die menschliche Vernunft so weit von einer Antwort entfernt ist wie eh und je.
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Einen Mut gibt's, den die Angst gebiert.
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