Die Furcht vor dem Tod, die den Menschen eingeprägt ist, ist zugleich ein großes Mittel, dessen sich der Himmel bedient, sie von vielen Untaten abzuhalten, vieles wird aus Furcht vor Lebensgefahr oder Krankheit unterlassen.
Angst, Furcht, Panik Zitate
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Die Jugend hat keine Angst davor, die Wahrheit zu sagen.
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Das, was klar bekannt ist, hat weniger Schrecken als das, was nur angedeutet und erraten wird.
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Wir können verhindern, dass viele Menschen zu Terroristen werden, indem wir den Menschen, die sich ungerecht behandelt fühlen, wirklich zuhören und auf ihre Sorgen mit Gerechtigkeit und Mitgefühl reagieren.
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Furcht, sagt Lukrez, hat die Götter geschaffen, aber wer schuf diese allmächtige Furcht?
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Jeder unmäßige Jubel beruht immer auf dem Wahn, etwas im Leben gefunden zu haben, was gar nicht darin anzutreffen ist, nämlich dauernde Befriedigung der quälenden, sich stets neu gebärenden Wünsche, oder Sorgen.
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Dinge, die zufällig entweder Hoffnung oder Angst auslösen, nennt man gute oder böse Omen.
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Männer hassen sich oft weil sie Angst voreinander haben; sie haben Angst voreinander weil sie sich nicht kennen; sie kennen sich nicht weil sie nicht kommunizieren können; sie können nicht kommunizieren weil sie getrennt werden.
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Nicht darauf muss unsere Sorge gerichtet sein, lange zu leben sondern nur darauf, genügend lange zu leben.
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Warum denke und träume ich immer die schrecklichsten Dinge und möchte vor Angst schreien?
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Das beste Mittel gegen die Angst vor dem Tod ist vielleicht, darüber nachzudenken, dass das Leben sowohl einen Anfang als auch ein Ende hat.
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Die Liebe zur Gerechtigkeit ist bei den meisten Menschen nur Furcht, Ungerechtigkeit zu erleiden.
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Die Angst beflügelt den eilenden Fuß.
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Es gibt mehr Dinge, die uns beunruhigen, als dass sie uns schaden, und wir leiden oft mehr unter der Angst als unter der Wirklichkeit.
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Um das Roß des Reiters schweben, Um das Schiff die Sorgen her. Morgen können wir's nicht mehr, Darum laßt uns heute leben!
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Man muß vor nichts im Leben Angst haben, wenn man seine Angst versteht.
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Der Neger braucht den weißen Mann, um ihn von seinen Ängsten zu befreien. Der weiße Mann braucht den Neger, um ihn von seiner Schuld zu befreien.
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Hab keine Angst, eine unbekannte Zukunft einem bekannten Gott anzuvertrauen.
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Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.
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Ein glückliches Leben besteht immer in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.
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Nur ein Feigling wagt es, sich zu rühmen, dass er nie Angst gekannt hat.
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Krankheit zerstört in einigen Menschen den Mut, in anderen die Furcht, ja, sogar die Liebe zum Leben.
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Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.
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Ich setze mich immer voll ein. Ich habe keine Angst, mich für etwas zu engagieren.
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Tragt Sorge, daß das Alter euch nicht mehr Runzeln auf die Seele legt, als auf euer Angesicht.
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Nichts ist für den Menschen so unerträglich wie völlige Ruhe, ohne Leidenschaft, ohne Geschäft, ohne Unterhaltung, ohne Sorge.
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Wer sein Leben von der Hoffnung abhängig macht, dem entschlüpft immer die ihm zunächst liegende Zeit, und es tritt eine Art Heißhunger ein und die unseligste Furcht, die alles zur Hölle macht, die Todesfurcht.
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Niemand gibt Geld für Pocken aus, es sei denn, er macht sich Sorgen, dass ein Bioterrorist sie wieder ausbrütet.
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Die völlige Liebe treibt die Furcht aus.
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Jedes Jahr lerne ich mehr und mehr, dass alle Sorgen einfach so viel körperliche und geistige Kraft verbrauchen, die sonst für eine effektive Arbeit zur Verfügung stehen würde, und das ganz ohne Zweck.
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