In der Literatur wie in der Ethik besteht die Gefahr wie auch der Ruhm darin, subtil zu sein. Die Aristokratie isoliert uns.
– Charles Baudelaire
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In der Literatur wie in der Ethik besteht die Gefahr wie auch der Ruhm darin, subtil zu sein. Die Aristokratie isoliert uns.
– Charles Baudelaire
Das Studium der Schönheit ist ein Duell, bei dem der Künstler vor Schreck weint, bevor er besiegt wird.
– Charles Baudelaire
Verlockend und geheimnisvoll.
– Charles Baudelaire
Je mehr der Mensch die Künste pflegt, desto weniger steht er ihm … Nur dem tierischen Lümmel steht er gehörig, und das Ficken ist der Lyrismus des Volkes.
– Charles Baudelaire
Große Genies machen keine Fehler. Sie haben das Privileg der Unmäßigkeit in jedem Sinn des Wortes.
– Charles Baudelaire
Man sagt, ich sei dreiĂźig Jahre alt. Wenn ich aber drei Minuten in einer gelebt habe - bin ich dann nicht neunzig Jahre alt?
– Charles Baudelaire
Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder Patient den Wunsch hat, sein Bett zu wechseln.
– Charles Baudelaire
Die Natur ... ist nichts anderes als die innere Stimme des Eigennutzes.
– Charles Baudelaire
FĂĽr sich selbst ein groĂźer Mann und ein Heiliger zu sein, das ist das einzig Wichtige.
– Charles Baudelaire
Masse, Alleinsein: gleichwertige und austauschbare Begriffe für den schaffenden und schöpferischen Dichter. Wer nicht versteht, sein Alleinsein zu bevölkern, der versteht auch nicht, in einer geschäftigen Menge allein zu sein.
– Charles Baudelaire
Das Volk ist fĂĽr die Peitsche bestimmt.
– Charles Baudelaire
Sei immer ein Dichter, auch in Prosa.
– Charles Baudelaire
Wie wenig bleibt von dem Menschen, der ich einmal war, auĂźer der Erinnerung an ihn! Aber das Erinnern ist nur eine neue Form des Leidens.
– Charles Baudelaire
Ein Buch ist ein Garten, ein Obstgarten, ein Lagerhaus, ein Fest, eine Gesellschaft nebenbei, ein Ratgeber, eine Vielzahl von Ratgebern.
– Charles Baudelaire
Die gefährlichste List des Teufels besteht darin, uns zu überzeugen, dass es ihn ...
– Charles Baudelaire
Auf eine letzte Wahrheit gebracht: die Arbeit ist weniger langweilig als das VergnĂĽgen.
– Charles Baudelaire
Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berühren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.
– Charles Baudelaire
So sittsam ist ihr Ton und weich;
– Charles Baudelaire
Lang ist die Kunst, flĂĽchtig das Leben.
– Charles Baudelaire
Der Dichter genießt das unvergleichliche Privileg, er selbst und andere sein zu können, wie er will.
– Charles Baudelaire
Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass die Dinge der Welt nur ein wenig existieren und dass die wahre Realität nur in Träumen besteht.
– Charles Baudelaire
Jeder hat das Recht, ĂĽber sich selbst zu sprechen, vorausgesetzt, er versteht es, amĂĽsant zu sein.
– Charles Baudelaire
Die Völker beten die Autorität an.
– Charles Baudelaire
Da die Kirche die Liebe nicht unterdrĂĽcken konnte, hat sie sie zumindest desinfizieren wollen, und darum die Ehe eingesetzt.
– Charles Baudelaire
Es ist ein allgemeines Missverständnis, dass alle zustimmen. Denn wenn sich die Menschen durch ein Unglück verstehen würden, wären sie sich niemals einig.
– Charles Baudelaire
Was ist Liebe? Das BedĂĽrfnis sich selbst zu entkommen.
– Charles Baudelaire
Die Männer kommen am besten mit den Frauen aus, die am besten ohne sie auskommen können.
– Charles Baudelaire
Eine rasende Leidenschaft fĂĽr die Kunst ist ein KrebsgeschwĂĽr, das alles andere verschlingt.
– Charles Baudelaire
Fast alle unsere Originalität kommt von dem Stempel, den die Zeit unserem Empfinden aufdrückt.
– Charles Baudelaire
Die Liebe zu einer intelligenten Frau ist ein Päderastenvergnügen.
– Charles Baudelaire