Das Wort eines Menschen ist das beständigste aller Materialien.
Wort, Wortspiel Zitate
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DAS WORT GOTTES IST DIE SCHÖPFUNG, DIE WIR HALTEN: In diesem Wort, das keine menschliche Erfindung fälschen oder verändern kann, spricht Gott universell zu den Menschen.
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Beredsamkeit beruht nicht nur auf der Wahl der Worte, sondern ebenso auf dem Ton, dem Blick und dem Mienenspiel.
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Wenn Blüten Worte sind, umgeben Blätter sie wie gesammeltes Schweigen.
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Der Irrtum wiederholt sich immerfort in der Tat. Deswegen muß man das Wahre unermüdlich in Worten wiederholen.
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Das Wort »Familienbande« hat einen Beigeschmack von Wahrheit.
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Die schlimmste Folge demokratischer Anschauungsweise ist, daß nun auch die Worte alle ›gleich‹ gewertet werden.
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Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.
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Besser du brichst dein Wort, als dass du es nicht halten kannst.
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Manchmal begegnen wir Menschen, sogar völlig Fremden, die uns auf den ersten Blick zu interessieren beginnen, irgendwie plötzlich, auf einmal, bevor ein Wort gesprochen wurde
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Wofür wir Worte haben, darüber sind wir auch schon hinaus. In allem Reden liegt ein Gran Verachtung.
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Wortspiel: Form des Witzes, zu der Weise sich hinablassen und Narren emporschwingen.
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Als ob nicht alle Worte Taschen wären, in welche bald dies, bald jenes, bald mehreres auf einmal gesteckt worden ist!
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›Trostlos?‹ Das Wort ist mir entschwunden, seitdem ich Mich in mir gefunden.
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Schon das Wort "Geheimhaltung" ist in einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend; und wir sind als Volk von Natur aus und historisch gesehen gegen Geheimgesellschaften, gegen geheime Eide und geheime Verfahren.
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Die Lieder sind mein Lexikon. Ich glaube an die Lieder.
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Kunst ist der Ausdruck der Freude des Menschen an der Arbeit.
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Ein einziges Wort verrät uns manchmal die Tiefe eines Gemüts, die Gewalt eines Geistes.
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Immer eilt Den Sterblichen das ungeduld'ge Wort Voraus und läßt die Stunde des Gelingens Nicht unbetastet reifen.
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Ein gesprochenes Wort weiß nicht zurückzukehren.
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Paranoia ist nur ein anderes Wort für Ignoranz.
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Worte, denen keine Taten folgen, sind unwichtig.
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Das Wort, das aus der Seele kommt, das setzt sich ganz bestimmt ins Herz!
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Handeln ist Ausdruck von Prioritäten.
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Das wahre Leben des Gedankens dauert nur bis er an den Grenzpunkt der Worte angelangt ist: fortan ist er tot, aber unverwüstlich gleich dem petrifizierten Tiere, oder besser: dem Kristall.
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Die Worte, die wir aussprechen, sollten mit Bedacht gewählt werden, denn die Menschen werden sie hören und von ihnen zum Guten oder zum Schlechten beeinflusst werden.
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Nach Ähnlichkeit der schön polierten englischen Einlegmesser gibts auch Einleg-Kriegsschwerter oder – mit andern Worten – Friedensschlüsse.
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Das Wort Zufall ist Gotteslästerung; nichts unter der Sonne ist Zufall; am wenigsten das, wovon die Absicht so klar in die Augen leuchtet.
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Einen neuen Schritt zu tun, ein neues Wort auszusprechen, ist das, was die Menschen am meisten fürchten.
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Gewalt und Notwendigkeit, nicht Verordnungen und Verpflichtungen halten die Fürsten an, ihrem Wort nachzukommen.
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