Antwortet schamhaft, rührend, mit bescheidnem Wort dem Herrn in diesem Lande, wie's Zuwandrern ziemt.
Wort, Wortspiel Zitate
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Die Worte des Ehemanns wirken höchstens auf die Ehefrau, wenn er sie einer fremden vorsagt.
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Der Mann, der als Erster das barbarische Wort Gott aussprach, hätte sofort vernichtet werden müssen.
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Zufall ist ein sinnentleertes Wort; nichts kann ohne Ursache existieren.
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Der gute Wille ist in der Moral alles; aber in der Kunst ist er nichts: da gilt, wie schon das Wort andeutet, allein das Können.
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Es wäre doch so unmöglich nicht, daß von der Läuterung des Einzelnen auch für das Ganze etwas abhinge, und mehr, als man sich im ersten Augenblick bei diesen Worten denkt.
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Ist heimsuchen wirklich so viel als strafen oder ist es so viel als das Herz untersuchen? Wir müssen mehr Gebrauch machen von dem Wort heim, es ist sehr stark: heimreden, das ist die Seele, höchste Überzeugung bei Scham sie zu gestehen.
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Feststehende philosophische Worte sind gefährlich – man bringt sein ganzes Anschauungssystem darunter – und dann versteht man fremde Worte nicht, die man sonst verstände.
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Gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.
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Was nützen die besten Worte, wenn sie über die Wirklichkeit hinwegtäuschen?
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Eine zum Widerstand reizende Lehre nützt nie. Ich kenne nichts Ungeschickteres als das Wort: "Ich habe es dir ja gesagt."
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Ich kann nicht ein einziges Wort der Hindus lesen, ohne mich zu erheben.
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Unbeständigkeit gegen seinen Vorsatz heißet sich selber das Wort brechen, welches man sowenig wie gegen einen andern darf: da dieselbe schädliche Folge des Mißtrauens daraus entsteht.
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Amnestie ist das schönste Wort der menschlichen Sprache.
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Und ein einmal entlassenes Wort fliegt unwiderruflich!
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Wie verschwenderisch er mit zwanzig erhabenen Worten das sagt, was man mit einer Silbe sagen kann! Der Mann hat offenbar Anlage zum Literaten.
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Die Eitelkeit besteht nicht in der Kleidung, oft kaum im Handeln, sondern in der ewigen unmerklichen Stellung jedes Worts, damit es höheres Lob abwerfe.
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Das Wort Gottes ist eine Speise, wer sie isst, den hungert immer mehr danach.
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Mit anderen Worten: Ein Mensch, der in Sachen Religion fanatisch ist und sich an bestimmte Vorstellungen über die Natur Gottes und des Universums klammert, wird zu einem Menschen, der überhaupt keinen Glauben hat.
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Sie hatte ihren Willen gehabt, also war sie still in Worten und Werken.
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Himmel und Erde vermögen nicht, daß Gott ihm eine Wohnung daraus mache; aber in dem Menschen, der sein Wort hält, da will er wohnen.
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Gelegentlich müssen Worte dazu dienen, die Tatsachen zu verschleiern. Aber das sollte so geschehen, dass es niemandem auffällt; oder wenn es doch bemerkt wird, müssen Ausreden parat sein, die sofort vorgetragen werden können.
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Das Wort Gottes ist frei; es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften der Menschen.
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Wie viele heilige Worte du auch liest, wie viele du auch sprichst, was nützen sie dir, wenn du nicht nach ihnen handelst?
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Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört,/ Es müsse sich dabei doch auch was denken lassen.
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Wo Worte selten, haben sie Gewicht.
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Mehr noch als das, was ich dir hier vortrage, wird das lebendige Wort und unser Zusammenleben dir nützen.
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Mein Alles hängt, mein Leben, mein Geschick, An meiner Worte, meiner Tränen Kraft.
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Als die einfachste und richtigste Definition der Poesie möchte ich diese aufstellen, daß sie die Kunst ist, durch Worte die Einbildungskraft ins Spiel zu versetzen.
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Was als Republik bezeichnet wird, ist keine bestimmte Regierungsform... es steht im natürlichen Gegensatz zum Wort Monarchie, das Willkür bedeutet.
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