Er verstund alle die Ausdrücke der Deklination und Inklination des Hutes.
Wort, Wortspiel Zitate
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Der Mann, der als Erster das barbarische Wort Gott aussprach, hätte sofort vernichtet werden müssen.
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Wortspiel: Form des Witzes, zu der Weise sich hinablassen und Narren emporschwingen.
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Ein poetisches Werk muß sich selbst rechtfertigen, und wo die Tat nicht spricht, wird das Wort nicht viel helfen.
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Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis: im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz.
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Worte sind noch keine Taten.
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Das Wort 'tierische Grausamkeit' ist für die Tiere beleidigend.
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Geschrieben steht: "Im Anfang war das Wort!"/ Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?/ Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen.
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Das Wort Zufall ist Gotteslästerung; nichts unter der Sonne ist Zufall; am wenigsten das, wovon die Absicht so klar in die Augen leuchtet.
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Die Wettergespräche [kommen] nicht von Langweile, sondern weil der Mensch immer eine starke fortdauernde Empfindung mit Worten äußern und geben will – wäre Krieg, so gäb's Kriegsgespräche.
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Die Vernunft ist machtlos gegenüber dem Ausdruck der Liebe.
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Ein Wort auszusprechen ist wie ein Ton auf der Klaviatur der Fantasie anzuschlagen.
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Nichts ist verachtenswerter als ein professioneller Redner, der seine Worte wie ein Quacksalber seine Heilmittel einsetzt.
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Für Worte, wie für Moden, gilt dieselbe Regel: Gleich fantastisch, ob zu neu, oder alt: Sei nicht der Erste, der das Neue probiert, noch der Letzte, der das Alte ablegt.
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Tell: Das schwere Herz wird nicht durch Worte leicht. Stauffacher: Doch könnten Worte uns zu Taten führen.
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Gott ist nur ein Wort für ›sich‹. Das Tier hat keines dieser beiden Worte. Es ist wortlos sowohl Ich wie Gott, das Wort erst spaltet das Leben in Ich und Gott.
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Es macht mich immer noch glücklich, wenn ich an diese Worte und diesen Blick zurückdenke.
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Kein Gesetzbuch, keine menschliche Einrichtung vermag das moralische Verbrechen zu verhindern, das durch ein Wort tötet.
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Eignes Nachdenken, oder ein Buch, oder woran man sich sonst orientieren mag, ist wohl gut, aber das Wort eines echten Freundes, der den Menschen und die Lage kennt, trifft wohltätiger und irrt weniger.
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Woran erkennt man aber deinen Ernst, wenn auf das Wort die Tat nicht folgt?
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›Liebenswürdig‹ ist im strengsten Sinn des Wortes ein Zeitwort, weil es gänzlich der Abwandlung unterliegt, die der halbvergangenen Zeit heißt's ›passé‹, in der völlig vergangenen ›schiech‹ und in der längst vergangenen ›grauslich‹.
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Hochfahrende Worte vertreibt der nahe Tod.
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Tränen haben manchmal das Gewicht von Worten.
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Gib Worte deinem Schmerz, so ist er dir benommen; Gib Worte deiner Lust, so ist sie dir entkommen.
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Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort [...].
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Bei jedem Wort stirbt ein Ruf.
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Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.
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In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen. Es wirkt gut, wenn der Liebende in seiner Erregung nicht Worte finden kann. Es gibt eine Beredsamkeit des Schweigens, die tiefer eindringt, als das Sprechen es könnte.
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Manchmal begegnen wir Menschen, sogar völlig Fremden, die uns auf den ersten Blick zu interessieren beginnen, irgendwie plötzlich, auf einmal, bevor ein Wort gesprochen wurde
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Was dein Wort zu bedeuten hat, erfährst du durch den Widerhall, den es erweckt.
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