Ein gesprochenes Wort weiß nicht zurückzukehren.
Wort, Wortspiel Zitate
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Je mehr ich in mich selbst einkehre, um so mehr lese ich die Worte, die in meine Seele geschrieben sind: Sei gerecht, und du wirst glücklich sein.
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Ich habe eine private Theorie, Sir, dass es in dieser Welt keine Helden und keine Monster gibt. Nur Kindern sollte es erlaubt sein, diese Worte zu benutzen
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Alle Kriege sind Ausdruck des Versagens von Konfliktlösungsmechanismen, und nach dem Krieg müssen Glaube, Vertrauen und Zuversicht wieder aufgebaut werden.
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Unsere Taten müssen vor allem Ausdruck der Freiheit sein, sonst gleichen wir Rädern, die sich drehen, weil sie von außen dazu gezwungen werden.
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Ich mag Worte wie gleichwohl oder immerhin gern leiden; denn sie erlauben, nach etwas Abfälligem noch eine Menge Anerkennendes zu sagen.
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Die schlimmste Folge demokratischer Anschauungsweise ist, daß nun auch die Worte alle ›gleich‹ gewertet werden.
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Ein volles Herz kann nicht die Worte wägen.
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Ein Bild ist ein Gedicht ohne Worte.
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Die Lieder sind mein Lexikon. Ich glaube an die Lieder.
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Im Gebet ist es besser, ein Herz ohne Worte zu haben als Worte ohne ein Herz.
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Es war ihm unmöglich die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutungen zu stören.
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Wofür wir Worte haben, darüber sind wir auch schon hinaus. In allem Reden liegt ein Gran Verachtung.
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Ich werde mich in der Öffentlichkeit vor allem bei den Themen zu Wort melden, bei denen ich etwas mehr Erfahrung habe.
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Braucht niemals ein neues Wort, es habe denn drei Eigenschaften: es sei nötig, verständlich und wohlklingend.
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Nach Ähnlichkeit der schön polierten englischen Einlegmesser gibts auch Einleg-Kriegsschwerter oder – mit andern Worten – Friedensschlüsse.
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Das Wort, das aus der Seele kommt, das setzt sich ganz bestimmt ins Herz!
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Das war es, was das Versprechen gab, dass zu gegebener Zeit die Lasten von den Schultern aller Menschen genommen werden sollten und dass alle die gleichen Chancen haben sollten. Dies ist der Gedanke, der in der Unabhängigkeitserklärung zum Ausdruck kommt.
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Das All ist das höchste, kühnste Wort der Sprache und der seltenste Gedanke: denn die Meisten schauen im Universum nur den Marktplatz ihres engen Lebens an, in der Geschichte der Ewigkeit nur ihre eigene Stadtgeschichte.
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Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.
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Die Gunst der Frauen gewinnt man durch Worte, die der Männer durch Provision und Prozente.
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Die Vergangenheit lebt nur in geschriebenen Worten: Tausend Zeitalter wären leer, wenn Bücher nicht ihre Geister heraufbeschworen und die blassen, leblosen Schatten aufbewahrt hätten, um uns von fleischlosen Lippen zu warnen.
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Die Mathematik führt uns in den Bereich der absoluten Notwendigkeit, der nicht nur das tatsächliche Wort, sondern jedes mögliche Wort entsprechen muss.
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Nicht mit Drohworten sollst du auf deine Untergebenen einschlagen wie mit einer Keule. Mische vielmehr die Worte der Gerechtigkeit mit Barmherzigkeit und salbe die Menschen mit Gottesfurcht.
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Alle Worte scharwenzeln um die Wahrheit herum; sie ist keusch.
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Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren.
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Kein Gesetzbuch, keine menschliche Einrichtung vermag das moralische Verbrechen zu verhindern, das durch ein Wort tötet.
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Das wahre Leben des Gedankens dauert nur bis er an den Grenzpunkt der Worte angelangt ist: fortan ist er tot, aber unverwüstlich gleich dem petrifizierten Tiere, oder besser: dem Kristall.
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Wohlgeboren ist das dümmste Wort, denn jeder Sterbliche ist Wehgeboren.
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So stirbt man also. (Letzte Worte der Modeschöpferin, die am 10. 1. 1971 im Hotel Ritz in Paris verstarb).
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