Zitat, n: Der Akt, die Worte eines anderen fälschlicherweise zu wiederholen.
Wort, Wortspiel Zitate
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Tugend hältst du nur für ein Wort und einen heiligen Hain für nichts als Holz?
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Die höchste Kunst des Lehrers ist es, die Freude am schöpferischen Ausdruck und am Wissen zu wecken.
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Große Genies machen keine Fehler. Sie haben das Privileg der Unmäßigkeit in jedem Sinn des Wortes.
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Arbeitsplatzvernichtung. Vorsicht im Umgang mit diesem Wort. Viele Grubenentleerer haben durch die Kanalisation ihre mäßig entlohnte Tätigkeit eingebüßt. War das Arbeitsplatzvernichtung?
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Nicht mit Drohworten sollst du auf deine Untergebenen einschlagen wie mit einer Keule. Mische vielmehr die Worte der Gerechtigkeit mit Barmherzigkeit und salbe die Menschen mit Gottesfurcht.
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Kein Gesetzbuch, keine menschliche Einrichtung vermag das moralische Verbrechen zu verhindern, das durch ein Wort tötet.
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Das wahre Leben des Gedankens dauert nur bis er an den Grenzpunkt der Worte angelangt ist: fortan ist er tot, aber unverwüstlich gleich dem petrifizierten Tiere, oder besser: dem Kristall.
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Hochfahrende Worte vertreibt der nahe Tod.
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Ein Wort, das uns entschlüpft, ist Herr über uns, aber wir sind Herr des Worts, das wir für uns behalten.
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Tränen haben manchmal das Gewicht von Worten.
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Organisation ist das große Wort, dem die Zukunft gehört.
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Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort [...].
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Musik bringt zum Ausdruck, was sich nicht in Worte fassen läßt und doch nicht still bleiben kann.
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Lachen ist ein Ausdruck relativer Behaglichkeit. Der Franzel hinterm Ofen freut sich der Wärme um so mehr, wenn er sieht, wie sich draußen der Hansel in die rötlichen Hände pustet.
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Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.
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Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.
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Ich meine, was würde ich tun, wenn ich nicht schreiben könnte? Aber das war zum Glück nicht der Fall, und ich kann jeden Tag lesen. Ich lese immer noch viel, und ich kann jeden Tag schreiben, aber viel langsamer und mit weniger Wörtern.
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Wer für alle Zeiten schreiben will, sei kurz, bündig, auf das Wesentliche beschränkt: er sei, bis zur Kargheit, bei jeder Phrase und jedem Wort bedacht, ob es nicht auch zu entbehren sei; wie, wer den Koffer zur weiten Reise packt, bei jeder Kleinigkeit, die er hineinlegt, überlegt, ob er nicht auch sie weglassen könne. Das hat Jeder, der für alle Zeiten schrieb, gefühlt und getan.
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Mit jedem Worte wachsen wir.
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Ein Fluss von Worten ist ein sicheres Zeichen für Doppelzüngigkeit.
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Wie es große Geister charakterisiert, viel Sinn in wenig Worte zu legen, so ist es die Gabe kleiner, viel zu sprechen und nichts zu sagen.
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Littera scripta manet - 'Das geschriebene Wort wird bleiben'. Das ist wahr, aber es wird mir kein großer Trost sein.
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Man macht gewöhnlich viele Worte, wenn man nichts zu sagen hat.
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Jeder fromme Mensch ist ein Wort, ein Blick des All-Liebenden; denn die Liebe zu Gott ist das Göttliche, und ihn meint das Herz in jedem Herz.
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Er wirft seine Farbtöpfe und seine eineinhalb Meter langen Worte zur Seite.
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Eine bloße Beteurung seines Wortes […] muß einem ehrlichen Manne heilig sein, und wenn auch weder Gott noch Strafe ist.
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In alten Zeiten gingen die Leute sorgsam mit der Sprache um, denn sie hatten Skrupel, dass sie hinter ihren eigenen Worten zurückbleiben könnten.
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Schon das Wort "Außenpolitik" lässt einen Engländer glauben, dass ich Themen behandeln werde, die ihn nichts angehen.
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Im zwischenmenschlichen Umgang beginnt die Tragödie nicht mit dem Missverstehen von Worten, sondern damit, dass das Schweigen nicht verstanden wird.
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