Weil ich den Gedanken beim Wort nehme, kommt er.
Wort, Wortspiel Zitate
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Es gibt keine schlimmere Krankheit für mich als Worte, die lügen müssen, um freundlich zu sein.
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Wie oft führen missbrauchte Worte zu irreführenden Gedanken.
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Bleiben“ ist ein charmantes Wort im Wortschatz eines Freundes.
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Musik bringt zum Ausdruck, was sich nicht in Worte fassen läßt und doch nicht still bleiben kann.
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Jeder fromme Mensch ist ein Wort, ein Blick des All-Liebenden; denn die Liebe zu Gott ist das Göttliche, und ihn meint das Herz in jedem Herz.
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Ich widerrufe alles Harte und Böse, was ich je in meinen Worten oder Briefen gesagt habe.
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Alle Worte scharwenzeln um die Wahrheit herum; sie ist keusch.
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Doch das ist der Müll, den die Kirche der Welt als Wort Gottes aufzwingt; das ist die Ansammlung von Lügen und Widersprüchen, die man die Heilige Bibel nennt! Das ist der Müll, den man Offenbarungsreligion nennt!
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Weit impertinenter noch als durch Worte offenbart sich durch das Lächeln eines Menschen seiner Seele tiefste Frechheit.
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Wer der Überlegung seines Herzens folgt, schläft ohne Unruhe und wer seine Zunge hütet, schläft ohne Feind. Wer sich in seinen Worten nicht bescheidet, wird kaum erfüllen, was er versprach
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Niemals ist ein langes Wort. Sag niemals nie.
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Zorn oder Hass in Worten oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.
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Der Hauptunterschied zwischen Worten und Taten besteht darin, dass Worte immer für die Menschen bestimmt sind, damit sie sie gutheißen, aber Taten können nur für Gott getan werden.
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Das Wort "glücklich" würde seine Bedeutung verlieren, wenn es nicht durch Traurigkeit ausgeglichen würde.
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So wie mein Herz jedes Mal sinkt, wenn ich ihre harten Worte höre, so sank auch ihr Herz, als sie merkte, dass es keine Liebe mehr zwischen uns gab.
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Worte sind nicht so befriedigend, wie wir es gerne hätten, aber wie unsere Nachbarn müssen wir mit ihnen leben und müssen das Beste und nicht das Schlechteste aus ihnen machen.
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Der Gedanke hat in dem Ausdruck noch zu viel Spielraum, ich habe mit dem Stockknopf hingewiesen, wo ich mit der Nadelspitze hätte hinweisen sollen.
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Mit jedem Worte wachsen wir.
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Durch das Wort, das der Lebensquell selber ist, kam die umarmende Mutterliebe Gottes hernieder. Sie nährte uns zum Leben. Sie steht bei uns in der Gefahr.
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Der einfache Ausdruck ist schon deshalb vorzuziehen, weil alles, auch die glänzendsten Rede-Flitter veralten, und weil ein Buch, das damit aufgestutzt ist, deswegen, bei sonst bedeutendem Inhalt, in seiner Form später einen Mumien-Eindruck machen muß.
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Der Mensch ist nur zur Hälfte er selbst. Die andere Hälfte ist sein Ausdruck.
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Lachen ist ein Ausdruck relativer Behaglichkeit. Der Franzel hinterm Ofen freut sich der Wärme um so mehr, wenn er sieht, wie sich draußen der Hansel in die rötlichen Hände pustet.
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Aber Worte sind Dinge, und ein kleiner Tropfen Tinte, der wie Tau auf einen Gedanken fällt, bringt das hervor, was Tausende, vielleicht Millionen, denken lässt.
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Das unausgesprochene Wort besiegt einen nicht. Was man nicht sagt, muss man auch nicht erklären.
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Große Geister pflegen mit wenig Worten viel, kleine Geister mit vielen Worten nichts zu sagen.
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Liebe, was ist Liebe? Ich glaube nicht, dass man es wirklich in Worte fassen kann. Liebe ist, jemanden zu verstehen, sich um ihn zu kümmern, seine Freuden und Sorgen zu teilen." -
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Die höchste Kunst des Lehrers ist es, die Freude am schöpferischen Ausdruck und am Wissen zu wecken.
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Freundschaft! ... Das Wort ist da, wie für so viele metaphysische Begriffe.
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Das Gebet ist keine Bitte. Es ist eine Sehnsucht der Seele. Es ist ein tägliches Eingeständnis der eigenen Schwäche. Es ist besser, im Gebet ein Herz ohne Worte zu haben als Worte ohne Herz.
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