Es ist der Schritt, der erobert. ›En marche‹ – ist eines der schönsten Worte der Welt.
Wort, Wortspiel Zitate
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Richtschnur Künstler, nie mit Worten, mit Taten begegne dem Feinde! Schleudert er Steine nach dir, mache du Statuen draus!
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Das Wort muß Mensch werden. Das ist das Geheimnis der Welt!
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Papa, Kartoffeln, Geflügel, Pflaumen und Prisma sind alles sehr gute Wörter für die Lippen.
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Furchtsamkeit aber erwächst aus den Umständen, nicht aus Worten.
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Der Staat ist deine Mutter, dein Vater, die Gesamtheit deiner Interessen. Wer das mit Worten oder Taten leugnet, für den kann keine Disziplin zu streng sein.
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Gottes Wort ist die rechte Sonne, die uns den ewigen Tag gibt, zu leben und fröhlich zu sein.
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Das Liebenswürdige ist das Wollüstige im Ausdruck oder im Benehmen. Das Gefühl des Vergnügens in uns selbst ist das, was es in anderen erregt; oder: Die Kunst des Vergnügens besteht darin, erfreut zu wirken.
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Es gibt Gefühle der Menschenbrust, welche unaussprechlich bleiben, bis man die ganze körperliche Nachbarschaft der Natur, worin sie wie Düfte entstanden, als Wörter zu ihrer Beschreibung gebraucht.
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Einer kann stets sein Wort halten, seine Vorsätze ausführen und doch veränderlich sein; er führt nämlich nur die gesagten aus; aber in den gedachten ist er veränderlich; und niemand weiß es.
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Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.
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Die zärtlichste Berührung kann mehr sagen als tausend Worte.
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Geschrieben steht: "Im Anfang war das Wort!"/ Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort?/ Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen.
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Die Alten sparten ihre Worte; denn sie schämten sich, mit ihrem Betragen hinter ihren Worten zurückzubleiben.
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Gnade wurde definiert als der äußere Ausdruck der inneren Harmonie der Seele.
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Große Taten, wenn sie nicht ein edel Volk vernimmt, sind mehr nicht als ein gewaltiger Schlag vor eine dumpfe Stirne, und hohe Worte, wenn sie nicht in hohen Herzen widertönen, sind, wie ein sterbend Blatt, das in den Kot herunterrauscht.
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Ein Christ soll wenig Wort und viel Tat machen.
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Worte sind die Ärzte eines erkrankten Geistes.
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Der Weise verfehlt weder einen Menschen, noch vergeudet er seine Worte.
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Worte haben die Macht, sowohl zu zerstören als auch zu heilen. Wenn Worte sowohl wahr als auch freundlich sind, können sie unsere Welt verändern.
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Wisst ihr denn nicht, dass Worte Ärzte für ein krankes Gemüt sind?
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Ist ein Gedanke zu schwach, um einen schlichten Ausdruck zu tragen, so soll er verworfen werden.
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Es gibt Wörter, welche Taten sind.
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Worte und Redewendungen leichtfertig zu verwenden, ohne sie allzu neugierig zu hinterfragen, ist im Allgemeinen kein Zeichen von schlechter Erziehung. Im Gegenteil, es hat etwas Niederrassiges, zu genau zu sein. Aber manchmal gibt es dafür keine Hilfe.
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Eine Definition ist das Erfassen der Wildnis einer Idee mit einem Wall von Worten.
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Duke ist ein hässliches Wort in Kentucky. Nichts auf der Welt ist vergleichbar mit der Freude, diese hasserfüllten Schweine aus Duke zu schlagen.
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Ideen: Seltene Jagdbeute im Wald der Wörter.
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Güte in den Worten erzeugt Vertrauen; Güte beim Denken erzeugt Tiefe. Güte beim Verschenken erzeugt Liebe.
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Oft überfällt dich plötzlich eine heftige Verwunderung über ein Wort: Blitzartig erhellt sich dir die völlige Willkür der Sprache, in welcher unsere Welt begriffen liegt, und somit die Willkür dieses unseres Weltbegriffes überhaupt.
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Das Wort schon »Christentum« ist ein Missverständnis: im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz.
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