Denn Herzeleid ist der Tod selbst.

- Martin Luther

Martin Luther

Klugwort Reflexion zum Zitat

Die emotionale Wirkung dieses Zitats ist tiefgreifend und herzzerreißend. Es vermittelt ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, als ob die Essenz des Lebens ausgelöscht worden wäre. Die Verwendung des Wortes „Tod“ zur Beschreibung von Herzinsuffizienz unterstreicht die Schwere und Endgültigkeit der Erkrankung. Es deutet darauf hin, dass diejenigen, die an Herzinsuffizienz leiden, nicht nur vor einer medizinischen Herausforderung stehen, sondern mit dem Ende ihrer Existenz konfrontiert sind. Die Wiederholung des Wortes „en“ verstärkt das Gefühl der alles umhüllenden Finsternis und unterstreicht die Vorstellung, dass Herzversagen eine alles verzehrende Erfahrung ist, die wenig Hoffnung auf Genesung oder Glück lässt. Insgesamt ist dieses Zitat eine ergreifende Erinnerung an die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit des menschlichen Lebens und die verheerenden Auswirkungen, die selbst scheinbar geringfügige Gesundheitsprobleme auf unser emotionales Wohlbefinden haben können.

Daten zum Zitat

Autor:
Martin Luther
Tätigkeit:
deutscher Theologe, Mönch und Reformator
Epoche:
Spätrenaissance / Manierismus
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Emotion:
Traurigkeit