Er hatte im Prügeln eine Art von Geschlechtstrieb, er prügelte nur seine Frau.
Mann & Frau Zitate
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Den Gesellschaftsnarren Ihr lebt, wie's euch der Kodex vorschreibt, und damit lebt ihr überhaupt nicht. Ich bin ein Mensch, der auf sein Tor schreibt: Der Mann hier folgt nicht, front nicht, glaubt nicht.
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Reisen macht einen klugen Mann besser und einen Narren schlechter.
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Wer kann den Hut und die Gewalt des Dichterherzens ermessen, wenn es im Körper einer Frau gefangen und verstrickt ist?
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Weil beim Mann auf Genuß Verdruß folgen muß, muß folgen, daß beim Weib auf Treue Reue folgt.
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Die Suche nach den großen Männern ist der Traum der Jugend und die ernsthafteste Beschäftigung des Mannesalters.
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Ein Mann, der sich im Gespräche mit seiner Frau widerlegt fühlt, fängt sogleich an, sie zu überschreien. Er will und kann, ja er soll beweisen, daß ihm immer, auch wenn er falsch singt, die erste Stimme gebührt.
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Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z. B. der Relativitätstheorie.
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Alle Frauen werden wie ihre Mütter. Das ist ihre Tragödie. Kein Mann tut das. Das ist seine.
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Die eine Zeit braucht Männer, um zu entstehen, die andere, um zu bestehen; die unsrige hat sie zu beidem nötig.
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Mann oder Frau?“ fragte ich. „Oh, Mann, natürlich. Keine Frau würde jemals ein bezahltes Antworttelegramm schicken. Sie wäre schon gekommen.
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Damals konnte man mit einem Mann ernsthaft über Malerei sprechen. Tatsächlich war seine Freundschaft eine der Freuden ihres Lebens gewesen. Sie liebte William Bankes.
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Ich habe gelernt, dass Mut nicht die Abwesenheit von Furcht ist, sondern der Triumph darüber. Der mutige Mann ist keiner, der keine Angst hat, sondern der, der die Furcht besiegt.
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Sehr verständig war der Mann, der das Wort ›vielleicht‹ ersann.
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Denn der Mann ist mehr zur Führung begabt als das Weib; wenn nicht etwa eine widernatürliche Veranlagung vorliegt.
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Die höchsten Bäume sind am meisten in der Macht der Winde, und ehrgeizige Männer in den Stürmen des Glücks.
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Das Glück des Mannes heißt: Ich will. Das Glück der Frau heißt: Er will.
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Was ist ein Mann? Ein Hosenträger!
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Die Frau, die an die Eitelkeit eines Mannes appelliert, mag ihn anregen, die Frau, die an sein Herz appelliert, mag ihn anziehen, aber es ist die Frau, die an seine Phantasie appelliert, die ihn bekommt.
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Im Geschlechterduell kämpft die Frau von einem Dreadnought aus und der Mann von einem offenen Floß aus.
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Ich liebe mir den heitern Mann/ Am meisten unter meinen Gästen:/ Wer sich nicht selbst zum besten haben kann,/ Der ist gewiß nicht von den Besten.
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Männer müssen furchtbar gemeine Dinge tun, um ihre Anständigkeit zu bewahren.
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Eine Frau ist das Einzige, wovor ich mich fürchte, von dem ich weiß, dass es mich nicht verletzen wird.
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Wenn ein Mann verliebt ist, zweifelt er oft an dem, woran er am festesten glaubt.
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Frauen müssen den Männern immer sagen, dass sie die Starken sind. Sie sind die Großen, die Starken, die Wunderbaren. In Wahrheit sind die Frauen die Starken. Das ist nur meine Meinung, ich bin kein Professor.
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Übrigens ist es in der Gelehrtenrepublik, wie in andern Republiken: man liebt einen schlichten Mann, der still vor sich hingeht und nicht klüger sein will, als die andern.
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Der Ruhm großer Männer sollte stets an den Mitteln gemessen werden, mit denen sie ihn erworben haben.
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Man kann Frauen finden, die noch nie eine Liebesbeziehung hatten, aber es ist selten, dass man welche findet, die nur eine hatten.
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Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.
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Ein toter Mann bleibt ewig liegen.
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