Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.

- Jean Paul

Jean Paul

Klugwort Reflexion zum Zitat

Dieses Zitat ist eine starke Aussage, die beim Leser eine Reihe von Emotionen hervorruft. Einerseits suggeriert es ein Gefühl der Melancholie und des Verlusts, da der Sprecher das Vorhandensein von Traurigkeit in seinem Leben anerkennt. Durch die Formulierung „kein trauriges Kind“ wird jedoch ein Hauch von Hoffnung und Widerstandskraft hinzugefügt, der darauf hindeutet, dass die Sprecherin trotz der Traurigkeit in der Lage ist, ein Gefühl der Freude und des Glücks in ihrem Leben zu bewahren. So entsteht eine komplexe Gefühlslandschaft, in der der Leser über das Wesen der Traurigkeit und die Möglichkeiten, sie zu bewältigen und zu überwinden, nachdenkt. Insgesamt ist das Zitat eine ergreifende Erinnerung daran, dass es selbst im Angesicht von Widrigkeiten möglich ist, Momente der Freude und des Glücks zu finden.

Daten zum Zitat

Autor:
Jean Paul
Tätigkeit:
deutscher Schriftsteller
Epoche:
Romantik
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Emotion:
Traurigkeit