So viele Morde an schwarzen Männern in meinem Leben. Der physische Schock ist verblüffend.
Mann & Frau Zitate
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Wählt den Mann, der am wenigsten verspricht; er wird am wenigsten enttäuschen.
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Aus der versprengten Gruppe von Männern sprangen plötzlich grelle Lichtblitze hervor, die von einem zum anderen übersprangen. Es war, als ob ein unsichtbarer Strahl auf sie traf und sich in weiße Flammen verwandelte. Es war, als würde jeder Mann plötzlich und für einen Moment in Feuer verwandelt. Dann, im Licht ihrer eigenen Zerstörung, sah ich, wie sie taumelten und fielen und ihre Unterstützer sich umdrehten, um zu rennen.
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Den Vorzug der Frau, immer erhören zu können, hat ihr die Natur durch den Nachteil des Mannes verrammelt.
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Eine Moral, die von der Hilflosigkeit eines Mannes oder einer Frau abhängt, hat nicht viel zu empfehlen. Moral ist in der Reinheit unseres Herzens verwurzelt.
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Jede Frau ist feiner als ihr Stand.
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Ich möchte noch heute den Totenschädel des Mannes streicheln, der die Ferien erfunden hat.
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Es ist nicht wahr, daß man ohne eine Frau nicht leben kann. Man kann bloß ohne eine Frau nicht gelebt haben.
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Weihnachten bedeutet mir sehr viel. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die Weihnachten in gewissem Maße feierte, aber ich habe in eine Familie eingeheiratet, die Weihnachten in großem Stil feierte. Und meine Frau hat das Weihnachtsfest für die Kinder immer groß gefeiert. Wir haben fünf Kinder, und wir hatten eine tolle Zeit an Weihnachten.
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Der Lakedaimonier Phedaretes bewirbt sich um Aufnahme in den Rat der Dreihundert. Er wird verworfen. Voller Freude, daß es in Sparta dreihundert bessere Männer als ihn gibt, geht er wieder nach Hause.
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Es geht nichts über ein ruhiges Leben, wie der Mann sagte, als er die Stelle eines Leuchtturmwärters annahm.
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Die erste Erziehung ist am wichtigsten, und diese erste Erziehung kommt unzweifelhaft den Frauen zu.
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Was ist Geld? Ein Mann ist erfolgreich, wenn er morgens aufsteht und abends ins Bett geht und dazwischen tut, was er tun will.
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Nicht jede Frau, welche das Feuer anbläst, will kochen.
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Die Versuchung ist die Waffe der Frau und die Ausrede des Mannes.
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Es gibt einfach keinen Vergleich zwischen einem bewaffneten und einem unbewaffneten Menschen. Es ist einfach unvernünftig zu erwarten, dass ein bewaffneter Mann einem unbewaffneten gehorchen muss oder dass ein unbewaffneter Mann sicher ist, wenn seine Diener bewaffnet sind.
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Vielleicht ist es eines der schwierigsten Dinge, die wir tun können, ein bemerkenswertes und fröhliches Kleid für Männer zu wählen. Es gäbe mehr Freude im Leben, wenn wir uns angewöhnen würden, alle schönen Farben zu verwenden, die wir bei der Gestaltung unserer eigenen Kleidung verwenden können.
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Er klammert sich an seine Männlichkeit, seine Einsamkeit und seine vorgetäuschte Gleichgültigkeit, damit er seine Rolle beibehalten kann, damit er niemals seine Gefühle zeigen muss. Armer Peter, wie lange kann er das noch durchhalten? Wird er nicht an dieser übermenschlichen Anstrengung zerbrechen?
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Männer sind immer bereit, für uns zu sterben, aber nicht, um unser Leben lebenswert zu machen. Billige Sentimentalität und schlechte Logik.
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Große Männer sind es zuweilen auch in kleinen Sachen.
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Spionieren ist eine schöne Sache, man verschafft sich die Genüsse des Diebes und bleibt dabei ein ehrlicher Mann.
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Es gab noch nie einen wirklich großen Mann, der nicht gleichzeitig auch wirklich tugendhaft war.
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Glück ist die Poesie der Frauen.
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Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen. Er hilft uns frei aus aller Not, die uns jetzt hat betroffen. Der alt böse Feind mit Ernst er's jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist, auf Erd ist nicht seins gleichen. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar bald verloren; es streit' für uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaot, und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten. Und wenn die Welt voll Teufel wär und wollt uns gar verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie saur er sich stellt, tut er uns doch nicht; das macht, er ist gericht': ein Wörtlein kann ihn fällen. Das Wort sie sollen lassen stahn und kein Dank dazu haben; er ist bei uns wohl auf dem Plan mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: laß fahren dahin, sie haben's kein Gewinn, das Reich muß uns doch bleiben.
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Die meisten Frauen urteilen über Verdienst und gutes Aussehen eines Mannes nach dem Eindruck, den sie davon haben, und gestehen dem, für den sie nichts empfinden, kaum das eine noch das andere zu.
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Hat denn noch kein Mann den Schmerz der verlornen Liebe empfunden, damit er wisse, wie noch tausendmal härter er eine Frau verheere? Welcher hat denn Treue, die rechte, die keine Tugend und keine Empfindung ist, sondern das Feuer selber, das den Kern der Existenz ewig belebt und erhält?
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Deine Frau ist schlauer als alle Deutschen zusammen und ebenso wollüstig wie die Italiener.
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...denn wenn Frauen die Beraterinnen sind, nehmen die Herren der Schöpfung den Rat erst an, wenn sie sich davon überzeugt haben, dass es genau das ist, was sie tun wollten. Dann setzen sie ihn um, und wenn er erfolgreich ist, geben sie dem schwächeren Gefäß die Hälfte der Anerkennung dafür. Wenn es scheitert, geben sie ihr großzügig das Ganze.
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Ein Mann, der nicht wegläuft, sondern auf seinem Posten bleibt und gegen den Feind kämpft, ist mutig.
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Die schwerste Aufgabe im Leben einer Frau ist es, den Mann davon zu überzeugen, daß er es ernst meint.
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