Jedes Buch hat zwei Wirkungen, die mittelbare und die unmittelbare. Die meisten Leser spüren nur die mittelbare. Darum bleiben auch so viele Bücher Druckerschwärze auf Papier.
Literatur, Bücher Zitate
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Nachdem Telefon, Kinematograph und Phonograph die Zeitung, das Buch, den Schulmeister und den Brief ersetzt hatten, bedeutete ein Leben außerhalb der Reichweite der elektrischen Leitungen, ein Leben als isolierter Wilder.
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Es gibt Verse in unserer neuen deutschen Literatur, die selbst dann noch nicht entschuldigt wären, wenn es in den Zehn Geboten hieße: Du sollst Verse machen!
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Nimm dir ein paar Bücher und lies, das hilft ungemein; und Bücher sind immer eine gute Gesellschaft, wenn du die richtige Sorte hast.
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Ich lese normalerweise nicht viel Belletristik.
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Jedes Zeitalter muss seine eigenen Bücher schreiben, oder besser gesagt, jede Generation für die nächstfolgende.
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Ich hätte ein Kultautor werden können, wenn ich weiter surrealistische Romane geschrieben hätte. Aber ich wollte in den Mainstream eindringen, also musste ich beweisen, dass ich ein realistisches Buch schreiben kann.
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Alte Bücher, die nicht mehr nützlich sind, sollten ebenso wenig aufgegeben werden wie alte Freunde, die keine Freude mehr bereiten.
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Man sollte die Bücher immer desto kleiner drucken lassen, je weniger Geist sie enthalten.
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Der Autor vermengt das Vergnügen, das ihm ein Buch als Künstler gibt, mit dem, das es andern als Lesern gibt.
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Solang ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.
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Laß dich deine Lektüre nicht beherrschen, sondern herrsche über sie.
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Das Leben ist wie ein Gang durch ein Museum. Erst später fängst du an, das Gesehene wirklich zu verarbeiten, darüber nachzudenken, in einem Buch nachzuschlagen und dich zu erinnern - denn du kannst nicht alles auf einmal aufnehmen.
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Viele Leute sagen mir, dass sie nicht wissen, was sie fühlen sollen, wenn sie eines meiner Bücher beendet haben, weil die Geschichte dunkel, kompliziert oder seltsam war. Aber während sie es lasen, waren sie in meiner Welt und waren glücklich. Das ist gut so.
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Das Leben gleicht einem Buche. Tore durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, daß er es nur einmal lesen kann.
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Wenn ich vortrage, so ist es nicht gespielte Literatur. Aber was ich schreibe, ist geschriebene Schauspielkunst.
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Dem großen Publikum ist ein Buch nicht leicht zu schlecht, sehr leicht aber zu gut.
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Die Lektüre unserer besten Dichter ist mehr wert als aller Unterricht.
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Es ist sinnvoller, ein großes Buch zu schreiben - einen Roman oder eine Sachbucherzählung - als viele Geschichten oder Aufsätze zu schreiben. In ein langes, ehrgeiziges Projekt kannst du alles, was du besitzt und lernst, einbauen oder einfließen lassen.
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Weisheit ist keine Weisheit, wenn sie nur aus Büchern stammt.
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Das wirkliche Problem mit den Zeitungen ist, dass sie den Durchschnittsmenschen zwar häufig von seiner schlechtesten Seite zeigen, aber selten von seiner besten. Um das Beste über den Durchschnittsmann zu erfahren, müssen wir immer noch zu Büchern oder Zeitschriften greifen.
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Die Literatur wird heutzutage meist als Kunsthandwerk betrieben.
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Ich lernte einsehen, die Bücher würden mich wohl gelehrt, aber nimmermehr zu einem Menschen machen.
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Schlechte Autoren sollte man vor, gute nach ihren Büchern kennenlernen, um jenen die Bücher zu vergeben, und diese den Büchern.
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Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
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Wenn ich ein Buch noch nie gelesen habe, ist es im Grunde genommen neu für mich, egal ob es gestern oder vor dreihundert Jahren gedruckt wurde.
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Unsere Theologen wollen mit Gewalt aus der Bibel ein Buch machen, worin kein Menschenverstand ist.
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Ein Buch ist ein Garten, ein Obstgarten, ein Lagerhaus, ein Fest, eine Gesellschaft nebenbei, ein Ratgeber, eine Vielzahl von Ratgebern.
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Was ist die Weisheit eines Buchs gegen die Weisheit eines Engels?
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Es liegt in der Natur des Künstlers, sich zu sehr darum zu kümmern, was über ihn gesagt wird. Die Literatur ist übersät mit den Trümmern von Menschen, die sich über die Meinung anderer hinweggesetzt haben.
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