Jedes Zeitalter muss seine eigenen Bücher schreiben, oder besser gesagt, jede Generation für die nächstfolgende.
Literatur, Bücher Zitate
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Ich lese normalerweise nicht viel Belletristik.
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Gewöhnliche Menschen wissen nicht, wie viel Bücher für jemanden bedeuten können, der eingesperrt ist.
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Übrigens – ein gutes Buch, einen guten Freund, die lernt man nicht aus. Ein weises Buch ist ebenso unergründlich wie ein großes Menschenherz.
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Anfangs macht man das Buch nach sich, dann sich nach dem Buch.
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Die Zensur endet in logischer Vollständigkeit, wenn niemand mehr Bücher lesen darf, außer den Büchern, die niemand liest.
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Der Schöpfer eines guten Buches ist der gute Leser.
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Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen, und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buch?
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Von der Unmöglichkeit satirischer Zusammenkünfte: Zur einsamen Lektüre eines satirischen Textes kann man sich behaglich einrichten. Satirische Massenveranstaltungen hingegen sind nichts als ungemütlich.
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Es gibt wenige Gelehrte, die nicht Einmal gedacht haben, sich reich zu schreiben. Das Glück ist nur wenigen beschieden. Unter den Büchern, die geschrieben werden, machen wenige ihr Glück, wenn sie leben bleiben; und die meisten werden tod geboren.
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Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein andrer unterstrichen hat.
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Wenn man mir die Kronen aller Königreiche zu Füßen legen würde, um sie gegen meine Bücher und meine Liebe zum Lesen einzutauschen, würde ich sie alle verschmähen.
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O Tag der Tage, an dem wir lesen können! Der Leser und das Buch, das eine ohne das andere ist nichts.
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Ich habe den Deutschen die tiefsten Bücher gegeben, die sie überhaupt besitzen – Grund genug, dass die Deutschen kein Wort davon verstehn … (Quelle: „Der Fall Wagner“)
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Bücher sind der kostbarste Reichtum der Welt und das geeignete Erbe von Generationen und Nationen.
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Ich lese gerne Bücher. Ich höre gerne Musik.
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Menschen und Bücher müssen in mehr als eine Korrektur gelangen, um die Errata zu verlieren.
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Solang ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.
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Bücher sind die ewig brennenden Lampen der gesammelten Weisheit.
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Jedes Buch hat zwei Wirkungen, die mittelbare und die unmittelbare. Die meisten Leser spüren nur die mittelbare. Darum bleiben auch so viele Bücher Druckerschwärze auf Papier.
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Ein Leben ohne Bücher ist nicht lebenswert.
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Ein Buch will seine Zeit. Alle schnell in wenigen Wochen geschriebenen Bücher erregen bei mir ein gewisses Vorurteil gegen den Verfasser.
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Ich habe keine Vorbilder in der japanischen Literatur. Ich habe meinen eigenen Stil, meinen eigenen Weg gefunden.
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Eine humoristische Stelle glänzt am meisten in einem ernsthaften Buch zitiert.
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Ich verlange keine Protektion für dieses Buch; man wird es lesen, wenn es gut ist, und wenn es schlecht ist, so liegt mir nichts daran, daß man es lese.
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Die Lektüre nährt den Geist und erfrischt den durch das Studium Ermüdeten, doch nicht ohne eigenes Studium.
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Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier überschauert mich die Allmacht des großen Buches. Welchen heiligen Boden betritt hier dein Fuß! Bei dieser Lektüre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von Heiligtümern.
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Jeder hat seine Vergangenheit in sich verschlossen wie die Blätter eines Buches, das sein Herz kennt, und seine Freunde können nur den Titel lesen.
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Für einen hochmotivierten Lernenden ist es nicht so, dass Wissen ein Geheimnis ist, und irgendwie hat das Internet es nicht geheim gemacht. Es hat es einfach gemacht, Wissen zu finden. Wenn du motiviert genug bist, zu lernen, sind Bücher ziemlich gut.
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Griechenland hat uns in der Wissenschaft und in der Literatur überholt.
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