Das Lesen oder Nicht-Lesen eines Buches wird keinen einzigen Unterrock herunterlassen.
Literatur, Bücher Zitate
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Wenn ich ein Buch lese, das mich beeindruckt, muss ich mich selbst fest an die Hand nehmen, bevor ich mich unter die anderen Menschen mische; sonst würden sie meinen Geist für ziemlich seltsam halten.
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Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen, und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buch?
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Ich verlange keine Protektion für dieses Buch; man wird es lesen, wenn es gut ist, und wenn es schlecht ist, so liegt mir nichts daran, daß man es lese.
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Ein vortreffliches Buch: erstens verschlingt man's, zweitens liest man's, drittens schafft man sich's an.
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Menschen und Bücher müssen in mehr als eine Korrektur gelangen, um die Errata zu verlieren.
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Ein literarischer Dieb, der sich das Stehlen recht sauer werden läßt, kann sein Leben lang für einen originellen und ehrlichen Mann gelten.
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Man ist neugierig, die Stellen im Buche zu lesen, die ein andrer unterstrichen hat.
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Jedes Buch hat zwei Wirkungen, die mittelbare und die unmittelbare. Die meisten Leser spüren nur die mittelbare. Darum bleiben auch so viele Bücher Druckerschwärze auf Papier.
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Hier sind die großen Krambuden der Literatur, wo jeder einzelne sein Bedürfnis nach dem Alphabet abholen kann!
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Der Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, dass der Journalismus unlesbar ist und die Literatur nicht gelesen wird.
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Griechenland hat uns in der Wissenschaft und in der Literatur überholt.
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Ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
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Die Religion eines Zeitalters ist die literarische Unterhaltung des nächsten.
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Bücher sind der kostbarste Reichtum der Welt und das geeignete Erbe von Generationen und Nationen.
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Der wahrhaft und in jedem Augenblick produktive Geist wird zur Lektüre nicht leicht anstellig sein. Er verhält sich zum Leser wie die Lokomotive zum Vergnügungsreisenden. Auch fragt man den Baum nicht, wie ihm die Landschaft gefällt.
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Für einen hochmotivierten Lernenden ist es nicht so, dass Wissen ein Geheimnis ist, und irgendwie hat das Internet es nicht geheim gemacht. Es hat es einfach gemacht, Wissen zu finden. Wenn du motiviert genug bist, zu lernen, sind Bücher ziemlich gut.
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Belletristik ist wie ein Spinnennetz, das vielleicht nur ganz leicht, aber doch an allen vier Ecken mit dem Leben verbunden ist. Oft ist die Verbindung kaum wahrnehmbar.
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O Tag der Tage, an dem wir lesen können! Der Leser und das Buch, das eine ohne das andere ist nichts.
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Solang ein Mensch ein Buch schreibt, kann er nicht unglücklich sein.
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Sie glauben es nicht, wie drückend es ist, immer unter Büchern zu sitzen.
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Musik zu schreiben ist genauso wie ein Buch zu schreiben.
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Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.
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Dies ist ein wichtiges Buch, nimmt der Kritiker an, weil es vom Krieg handelt. Es ist ein unbedeutendes Buch, weil es von den Gefühlen der Frauen in einem Salon handelt.
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Eine humoristische Stelle glänzt am meisten in einem ernsthaften Buch zitiert.
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Es ist so bequem, unmündig zu sein. Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, einen Seelsorger, der für mich ein Gewissen hat, einen Arzt, der für mich Diät beurteilt, und so weiter, so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.
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Jeder hat seine Vergangenheit in sich verschlossen wie die Blätter eines Buches, das sein Herz kennt, und seine Freunde können nur den Titel lesen.
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Ich hatte wirklich Glück, dass ich für "A Cook's Tour" engagiert wurde; ich war bereits eine bekannte Größe, d.h. ich hatte ein wirklich unausstehliches Buch geschrieben und niemand erwartete, dass ich jemand anderes sein würde als ich ohnehin schon war.
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Wenn ein Lehrer immer weiter lehrt und lernt; wenn er das Gelesene sogleich zu einem Gelehrten vor Schülern machen kann: so muß ihn jedes neue Buch unendlich heben, weil er damit andere hebt und die erkauften Gewinste für kräftige Eroberungen ansieht.
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Jedes Zeitalter muss seine eigenen Bücher schreiben, oder besser gesagt, jede Generation für die nächstfolgende.
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