Es war allezeit eine Liebhaberei der Deutschen, ein Buch über ein Buch zu schreiben.
Die besten Zitate zum Thema Literatur, Bücher
Literatur öffnet neue Welten und bereichert das Denken. Diese Kategorie bietet Zitate über Bücher, Belletristik, Sachliteratur und die Liebe zum gedruckten Wort. Lass dich inspirieren von Gedanken über die Kraft der Literatur und wie sie das Leben beeinflusst.
Hier findest du insgesamt 516 Zitate rund um das Thema Literatur, Bücher:
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Manche Bücher lassen uns frei und manche Bücher machen uns frei.
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Wenn du Luthers Bücher verbrennst, wirst du vielleicht deine Bücherregale von ihm befreien, aber nicht die Köpfe der Menschen.
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Die Lust zur Lektüre bedeutet einen Austausch von langweiligen Stunden, wie man sie so oft im Leben hat, gegen köstliche Stunden.
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Der Weg zur Bildung Mensch, ergründe die Welt und nicht die Bücher, wie viel sie Auch enthalten, es ward stets aus der Welt ja geschöpft Und, du magst es mir glauben, ich habe es selber erfahren, Sagt sie dir es nicht auch, ist es für dich nicht gesagt.
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Das ist überhaupt kein Schreiben. Ich könnte sogar sagen, dass Shakespeare die Literatur insgesamt übertrifft, wenn ich wüsste, was ich meine.
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Das war etwas, womit ich nie gerechnet habe - ich habe nie erwartet, dass sich das Buch überhaupt verkaufen würde. Ich hoffte auf einen schnellen und gnädigen Tod durch die Hände der Rezensenten.
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Ein schlechtes Buch zu schreiben ist genauso mühsam wie ein gutes, es kommt genauso aufrichtig aus der Seele des Autors.
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Es ist schön, seinen Namen im Druck zu sehen. Ein Buch ist ein Buch, auch wenn nichts drin steht.
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Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt je älter man wird.
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Wie mannigfach wechselvoll und interessant wären die Bücher, wenn man nur schriebe, was man denkt.
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Drei Viertel meiner ganzen literarischen Tätigkeit ist überhaupt Korrigieren und Feilen gewesen. Und vielleicht ist drei Viertel noch zu wenig gesagt.
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Eine desultorische Lektüre ist jederzeit mein größtes Vergnügen gewesen.
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Bücher sind wie gefangene Seelen, bis jemand sie aus dem Regal nimmt und sie befreit.
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Der Buchverkäufer sollte geehrt werden, weil er uns in der Regel gerade die Bücher nahebringt, die wir am meisten brauchen und am meisten vernachlässigen.
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Mit Andacht lies, und dich wird jedes Buch erbauen; Mit Andacht schau, und du wirst lauter Wunder schauen; Mit Andacht sprich nur, und man hört dir zu andächtig; Mit Andacht bist du stark, und ohn’ Andacht ohnmächtig.
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Eigentlich lernen wir nur von den Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Verfasser eines Buches, das wir beurteilen können, müßte von uns lernen.
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Schon oft hat das Lesen eines Buches jemandes Zukunft beeinflußt.
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Das Epigramm ist die Zentralmonade der altfranzösischen Literatur und Bildung.
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Welch ein fürchterliches Buch ist das Corpus juris, die Bibel des Egoismus!
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Immer sind Bücher meine Erquickung wenn ich traurig bin Elend bin ich, wenn ich sie verachte.
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Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.
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Die Literatur ergänzt die Wirklichkeit, sie beschreibt sie nicht nur. Sie bereichert die notwendigen Kompetenzen, die das tägliche Leben erfordert und bietet; und in dieser Hinsicht bewässert sie die Wüsten, zu denen unser Leben bereits geworden ist.
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Die Natur scheint weise vorgesorgt zu haben, dass die Dummheiten der Menschen flüchtig vorübergingen; aber die Bücher verewigen sie.
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Man sagt, der Test für literarische Macht sei, ob ein Mann eine Inschrift schreiben kann. Ich sage: "Kann er einem Kätzchen einen Namen geben?
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Jedes Buch ist ein Zitat, jedes Haus ist ein Zitat aus allen Wäldern, Bergwerken und Steinbrüchen, und jeder Mensch ist ein Zitat seiner Vorfahren.
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Lektüre stärkt die Seele und ein weiser Freund ist ein Trost für sie.
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Die Äußerungen der Großmut sind heutzutage mehr ein Werk der Lektüre oder vielmehr so: man ist mehr großmütig, um Lektüre zu zeigen, als Güte des Herzens. Leute die es von Natur sind, merken selten, daß es etwas ist, großmütig zu sein.
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In der wahren Bildung ist alles, was uns in die Hände fällt, so gut wie ein Buch: der Streich eines Pagen, der Fehler eines Dieners, ein bisschen Tischgespräch - sie alle gehören zum Lehrplan.
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Wenn ich in ein Buch vertieft bin, muss ich meine Gedanken neu ordnen, bevor ich mich unter andere Leute mischen kann, weil sie mich sonst für seltsam halten könnten.
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